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phpBB-Forum auf Deutsch. 12 beobachtete Rubriken: Forumsregeln und Nutzungshinweise, Lautsprecher, Bausteine zum aktiven Hören, Organisatorisches, Faszination „Aktives Hören“, digitale Quellen, Aktives Bauhaus (DIY), analoge Quellen, Zubehör zum aktiven Hören, Verstärker, Wandler und „wie ich zum aktiven Hören kam“.

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Alle 4 Stunden aus dem öffentlichen Feed des Forums eingesammelt. Wiedergegeben werden nur Titel, Link und der Anfang der Nachricht; jeder Link führt zur Quelle zurück.

„wie ich zum aktiven Hören kam“ •

Hallo Rudolf, nein, die Informationen waren für alle gedacht. So wie auch die folgenden imposanten Zahlen. Mir war das ehrlich gesagt auch nicht wirklich bewusst, wie teuer SLC Flash Speicher tatsächlich ist. Des Weiteren ist die Kapazität begrenzt. Bei 64 GB Laufwerken ist Schluss. 16 GB SLC CF Card 590 € 32 GB SLC CF Card 1100 € 64 GB SLC CF Card 2230 € Rechnet man auf dieser Basis hoch auf die Laufwerkskapazitäten, die wir mittlerweile gewohnt sind und auch bei SLC gerne hätten, kommen folgende Preise zustande. Diese Kapazitäten gibt es wohlgemerkt bei SLC CF Cards nicht. Auch nicht beim SSD Format. Bei der bekannten und beliebten Intel X25 SLC SSD ist deswegen auch 64 GB die größte erhältliche Ausführung. 100 GB SLC 3478 € 500 GB SLC 17.390 € 1 TB SLC 34.780 € 5 TB SLC 173.900 € 10 TB SLC 347.800 € Ein 1 TB SLC Flashlaufwerk läge also rechnerisch bei ca. 34.780 € Zum Vergleich die Samsung 990, eine M.2 SSD Diese kostet aktuell ca. 179 € Der Unterschied ist Faktor 194 Ist immer noch jemand bereit in ein großes SLC Laufwerk zu investieren? Es ist auch nicht zu erwarten, dass pSLC Laufwerke klanglich in der SLC Liga spielen. Umgebaut sind sie dann außerdem noch nicht. Viele Grüße Horst Statistik: Verfasst von Trinnov — 23.09.2026, 07:44

„wie ich zum aktiven Hören kam“ •

Ich wollte ebenfalls Plattenspieler Rumpeln eliminieren. Hallo Peter, ein effektives Tiefbassrumpelfilter bei Vinyl ist eine Mono-Schaltung von Frequenzen unter 40Hz, um unter 10Hz möglichst viel von den vertikalen Schwingungen der System-Tonarmkombi, die angeregt von Platten-Höhenschlägen und in beiden Kanälen gegenphasig sind, zu neutralisieren. Wobei ich habe einige CD-Files die auch tiefrequente Anteile haben. Das tönt dann so wie Schnauben und einige haben Flattergeräusche auf der Aufnahme, wahrscheinlich Aircondition. Möglicherweise bis naheliegend sind das Nebengeräusche, die deine TT erzeugen, sobald sie unterhalb ihrer Resonanzfrequenz betrieben werden. Wo Basshörner konstruktionsbedingt diese Frequenzen nicht akustisch verstärken, werden sie kaum wahrgenommen. Generell gilt, dass steilflankigere Filter auch mehr Preringing mitbringen, und je tiefer die Frequenz, umso länger auch dessen Zeitdauer. Grüße Hans-Martin Statistik: Verfasst von Hans-Martin — 22.09.2026, 23:49

„wie ich zum aktiven Hören kam“ •

Hallo Holger ich hatte frührer mal auch festgestellt dass Tiefbassfilter irgendwie den Klang verändern. Ich hatte NevilleThiele Filter 25Hz eingesetzt (mit acourate, acourateconvolver). Konnte mir keinen Reim machen wieso es anders klingt, zumal die Lautsprecher bei 25Hz praktische keien Schalldruck erzeugen. Ich wollte ebenfalls Plattenspieler Rumpeln eliminieren. Habe die Tiefbassfilter wieder rausgenommen. Wobei ich habe einige CD-Files die auch tiefrequente Anteile haben. Das tönt dann so wie Schnauben und einige haben Flattergeräusche auf der Aufnahme, wahrscheinlich Aircondition. Gruss Peter Statistik: Verfasst von Dipolaktiv — 22.09.2026, 22:49

„wie ich zum aktiven Hören kam“
Diskussion zum Einsatz von Subsonicfiltern des Typs UB jpol11, IIR Filtern 2. /4. Ordnung versus keinem Subsonicfilter

Sehr geehrte Forenten, vor einigen Tagen klingelte mal wieder das Telefon. Auf dem Display des Festnetzes erschien eine mir nicht gänzlich unbekannte Telefonnummer aus Bielefeld: "Hast du eigentlich schon mal probiert, verschiedene Subsonicfilter einzusetzen?" Wie bitte, ob ich was habe? Nein, ich habe zwar schon einiges in Acourate angestellt und kann den LogSweep durch meine relativ regelmäßige Beschäftigung mit diesem Programm inzwischen absolut fehlerlos und jitterfrei auch ohne den vorgesehenen Recorder reproduzieren, aber das dann doch noch nicht. Zumal ich gar nicht wusste, dass es überhaupt verschiedene Subsonicfilter gibt. Wohl habe ich verschiedene Frequenzen für das Subsonicfilter von 12 - 18 Hz verwendet, weil ich meinen Plattenspieler mit in das Setup einbringe und daher ein klassisches Rumpelfilter integrieren wollte. Außerdem habe ich bei meinen kleineren Versuchen das Subsonicfilter mit 14 Hz mal im Target Designer unter Room Macro 2, mal in Room Macro 4 gesetzt, weil es eine Zeitlang hieß, man solle es, aus welchen Gründen auch immer, besser im Target Designer setzen. Dann ging es aber irgendwann im Laufe der Jahre laut der Leitzentrale in Bielefeld auch in Room Macro 4. Und so habe ich es dann auch die letzten Jahre gehandhabt, ohne weitere Gedanken an Subsonicfilter und noch dazu verschiedene Typen zu verschwenden. Aufgeschreckt durch diesen Anruf und neugierig geworden, versuchte ich erstmal eine Einordnung des Inhalts der Frage und der potenziellen Folges

Musikempfehlungen •

Hallo, es muss nicht jedem jederzeit gefallen, aber es gibt noch so vieles zu entdecken: https://www.discogs.com/de/release/1804 ... 71955-Sinf Viele Grüße Jochen Statistik: Verfasst von Melomane — 22.09.2026, 21:37

„wie ich zum aktiven Hören kam“ •

Hallo Horst, Wer die 16 GB aufgrund der geringen Größe belächelt, hat die Tragweite leider nicht verstanden oder priorisiert Komfort vor Klang. falls du mich meinst, ich habe nichts belächelt. Viele Grüße Rudolf Statistik: Verfasst von Rudolf — 22.09.2026, 20:58

Musikempfehlungen
The Gallery Concerts IV: Sommerfest

Liebe Jazz-Freunde, anlässlich der Geburtstagsfeier von Siegfried „Siggi“ Loch am 30. August 2025 in der ACT Art Gallery in Berlin gab es ein Sommerfest-Konzert mit mehr als 20 ACT-Künstlern aus drei Generationen. Die dort entstandenen Live-Aufnahmen werden kommenden Freitag als Album mit dem Titel The Gallery Concerts IV: Sommerfest veröffentlicht. Ich konnte mir bereits heute alle Titel anhören und bin wirklich begeistert. Dieses kleine und intime Konzert vor etwas mehr als 50 Gästen ist nicht nur exzellent aufgenommen, sondern auch musikalisch sehr ansprechend. Toll, dass dieses einmalige Ereignis mit so vielen Top-Musikern der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Jpc.de hat die Neuerscheinung für den 25.09. gelistet: https://www.jpc.de/jpcng/jazz/detail/- ... m/12840122 Beste Grüße & viel Hörspaß, Oliver Statistik: Verfasst von Bajano — 22.09.2026, 20:45

„wie ich zum aktiven Hören kam“ •

Hallo Rudi, das CD Rippen mache ich mit verschiedenen Plextorlaufwerken, wobei ich gerne die SCSI Varianten benutze. Hallo Rudolf, Serie wird es wohl für CF Karten in dieser Qualitätsklasse aus Materialmangel nie geben, schließlich kauft Horst die Teile in verschiedenen Ländern, was etwas über die Verfügbarkeit aussagen sollte. Ich denke, wir können stolz darauf sein, dass solche Projekte in unserem Forum vorgestellt werden, die für die Qualität unserer Elektronikspezialisten sprechen. Es grüßt Bernd Peter Statistik: Verfasst von Bernd Peter — 22.09.2026, 20:04

„wie ich zum aktiven Hören kam“ •

Hallo Bernd-Peter, hallo Horst, ... Ein solcher Musikspeicher wie von Horst "in groß" wäre auch kostenseitig ein echtes High-End-Projekt. Bin gespannt, ob das ein Hersteller aufgreift. ... Weiterhin viel Spaß mit euren Experimenten! Rudolf Hallo Rudolf, einen Musikspeicher dieser Qualität wird es "in groß" nicht geben. Deas 16 GB SLC Flashlaufwerk soll nur als Zwischenspeicher dienen. Wer die 16 GB aufgrund der geringen Größe belächelt, hat die Tragweite leider nicht verstanden oder priorisiert Komfort vor Klang. Viele Grüße Horst Statistik: Verfasst von Trinnov — 22.09.2026, 19:44

„wie ich zum aktiven Hören kam“ •

Hallo Bernd-Peter, hallo Horst, vielen Dank für eure Berichte von der Forscherfront und dass ihr uns an euren Fortschritten teilhaben lasst. Wenn ich es recht verstehe, sind die Verbesserungen noch nicht reif für die Serie. Ein solcher Musikspeicher wie von Horst "in groß" wäre auch kostenseitig ein echtes High-End-Projekt. Bin gespannt, ob das ein Hersteller aufgreift. Aber es wäre ein Mittel, sich von der Konkurrenz abzuheben. Weiterhin viel Spaß mit euren Experimenten! Rudolf Statistik: Verfasst von Rudolf — 22.09.2026, 18:41

„wie ich zum aktiven Hören kam“ •

Hallo Thomas, Hallo Rudolf, in dem von Dir gestalteten Raum und speziell mit dem verwendeten Stativ macht die 310er in meinen Augen auch optisch richtig etwas her; das eigenständige Querformat und die eher dunkle, wertige Farbgebung passen hier wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge. Danke, das Setup hat in der Tat etwas Besonderes durch das Querformat der KH 310 erhalten. Nur passt die Höhe der Ständer nicht mehr ganz zu den Lautsprechern. Bei der KH 150 lag das akustische Zentrum ca. 10 cm höher und dafür sind die Ständer perfekt. Ich bin deshalb heute zum nahegelegenen Kölner Musicstore gefahren und habe mir zwei Lautsprecherpads aus hartem Schaumstoff mit einer Neigung von 5 Grad geholt. Die passen exakt auf die Ständer und heben das akustische Zentrum der KH 310 in einer Abhörentfernung von 165 cm fast genau auf Ohrhöhe: Vom Kettengedanken her wird das freilich eine etwas andere Nummer als die bisherige konsequente digitale Zuspielung/ Einbindung/ Kompensation und ich bin gespannt, inwieweit das mittel- bis langfristig zufriedenstellen wird, wenn man von dem bis dato gewohnten Niveau kommt, denn u.a. in Sachen Kohärenz gerade im Zusammenspiel mit den Subs ist das imho kaum zu toppen. Bis zu den beiden Subwoofern würde es wie zuvor mit einer digitalen Daisychain gehen. Dann allerdings würde es analog. Im Gegensatz dazu hätte eine kleine, mit Ausnahme der eigentlichen Quelle rein analog umgesetzte Kette auf Basis der 310er in meinen Augen auch etwas für sich und ich würde

„wie ich zum aktiven Hören kam“ •

Hallo Thomas, am Schluß ist es ja das AFI USB, welches das S/PDIF Signal ausgibt. Warum es nunmehr so ausgezeichnet klingt, liegt mMn an der qualitativen Zulieferung der Audiodaten beim JLSounds Kästchen. Die dortige Empfängereinheit bekommt ein nahezu perfektes Signal in geordnetem Zufluss, wodurch der Empfang ohne Nachbearbeitung und damit störungsfrei erfolgen kann. Da ich auch schon andere USB to S/PDIF Konverter in dem setup testen konnte, ist es bei mir gerade das AFI USB, was hier seine technische Konzeption voll zur Geltung bringen kann. Es grüßt Bernd Peter Statistik: Verfasst von Bernd Peter — 22.09.2026, 16:46

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