Die Ausgangssituation Unser Segelschiff HIPPOPOTAMUS ist über 30 Jahre alt und hat schon die eine oder andere Seemeile im Kielwasser gelassen. Ich habe mal gerechnet beziehungsweise recherchiert und festgestellt, dass es in Summe mehr als 100.000 Seemeilen sein müssen. So etwas geht natürlich nicht spurlos an einem Schiff vorbei und wer genau hinsieht, erkennt schnell, dass unser Schiff eine gewisse – na sagen wir mal – Patina hat. In einigen Bereichen mag das dazugehören oder gar den Charakter des Bootes ausmachen – in anderen Bereichen ist es schlicht störend. Etwa beim Decksbelag. Er war unübersehbar in die Jahre gekommen und wir mussten etwas unternehmen, um den diversen Abnutzungsspuren Einhalt zu gebieten. Der Decksbelag unserer HIPPOPOTAMUS ist aus weißem Gelcoat. ©Sönke Roever Der Decksbelag besteht aus Gelcoat, das in einer geriffelten Struktur aufgebracht wurde. Der große Vorteil dieser Struktur ist, dass das Bootsdeck auch nach über 30 Jahren noch eine sehr große Trittsicherheit bietet und wir auch bei Nässe nicht ins Rutschen kommen. Der Nachteil ist, dass die einzelnen hochstehenden Punkte dieser Struktur über die Jahre abgelaufen wurden und hier das Laminat durchschimmert. Zudem haben sich an einigen Stellen Haarrisse gebildet. Eine solche Struktur zu reparieren, stellt einen gigantischen Aufwand dar, der in einem ungesunden Verhältnis zum Wert des Schiffes steht. Gut zu sehen: Der Decksbelag unserer HIPPOPOTAMUS hat etliche Abnutzungsspuren. Stellenweise ist da
Saildrive-Wartung: Anleitung, Hintergründe, typische Fehler Forum
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Osmose ist eine Gefahr für GFK-Yachten Eigner von Yachten aus GFK (Glasfaserverstärkter Kunststoff) müssen sich mit dem Thema Osmose auseinandersetzen, da eine nicht behandelte Osmose die Struktur des Schiffes dauerhaft zerstören kann. Dies ist gilt insbesondere auch für angehende Blauwassersegler und die eigene Yacht sollte rechtzeitig vor dem „Leinen lösen“ zur Langfahrt oder Weltumsegelung geprüft und gegebenenfalls fit gemacht werden. Dazu tragen ein entsprechender Bewuchs-, Korrosions- und Osmose-Schutz sowie eine eingehende Prüfung des Ruderblattes bei. In diesem Beitrag geht es nur um das Thema Osmose – gleichwohl die anderen Themen ebenfalls eine gewichtige Rolle bei den Vorbereitungen der eigenen Reise spielen. Mehr dazu steht hier geschrieben. Wie findet man also heraus, ob das eigene oder ein zu erwerbendes gebrauchtes Schiff im Unterwasserbereich osmosefrei und intakt ist, so dass man damit auf Langfahrt gehen kann? Vor allem auch dann, wenn die Substanz des GfK-Rumpfes im Unterwasserbereich durch zahlreiche Schichten Antifouling verdeckt und für eine gründliche Inspektion unerreichbar ist. Erschwerend kommt hinzu, dass gerade beim Gebrauchtbootkauf die Vorgeschichte der Yacht nicht immer lückenlos und ehrlich dokumentiert ist und wichtige Fragen mitunter unbeantwortet bleiben: Gibt es Strukturschäden an der Kielsektion, wie etwa nach einer Grundberührung? Gab es schon einmal einen Lager- oder Transportschaden in den punktuell stark belasteten Bereichen der Auflag
Beschreibung Innovative Batterie- und Tanküberwachung SIMARINE ist ein aufstrebendes Unternehmen aus Slowenien, das sich zum Ziel gesetzt hat, Produkte für Boote und Caravans zu entwickeln, die neue Standards in den Bereichen Design, Funktionalität, Konnektivität und Benutzerfreundlichkeit setzen. Als Maßstab dienen dabei Funktionen, Bedienbarkeit und Haptik, die man von Produkten aus der Unterhaltungselektronik und von Smartphones gewohnt ist. Diese Innovationskraft bescherte SIMARINE bereits mehrere Auszeichnungen – unter anderem den renommierten DAME AWARD der Fachmesse METSTRADE. Das Monitoringsystem PICO überwacht sämtliche Batteriedaten, zeigt sowohl den Echtzeitstromverbrauch von Verbrauchern sowie den gelieferten Strom von Stromerzeugern an. Auch andere Bootsdaten wie Tankfüllstände können über den PICO Batteriemonitor über eine sehr intuitive und grafisch ansprechende Art angezeigt und überwacht werden. Der PICO Batteriemonitor ist eine Art Baukastensystem, das sich durch zusätzliche Shunts individuell erweitern lässt. Die Anzeigen, Einstellungen und Updates können über die kostenfreien Apps (Andoid, iOS) per WiFi dargestellt und verändert werden. Kontakt Ferropilot (ELNA GmbH) Heidehofweg 22 25499 Tangstedt Deutschland Telefon +49 4101 301-0 Telefax +49 4101 301-333 info@ferropilot.de www.ferropilot.de Download SIMARINE Katalog Bildergalerie Mehr erfahren Zur Webseite des Anbieters wechseln Der Beitrag SIMARINE erschien zuerst auf BLAUWASSER.DE .
Den Motor vor Frost und Korrosion schützen Wer in nordischen Gefilden segelt und das Boot im Winter an Land stellt, sollte den Schiffsdiesel winterfest machen. Das verhindert Korrosion und Frostschäden. Die Schäden können entstehen, wenn sich das Kühlwasser beim Gefrieren ausdehnt und hoher Druck in den Leitungen entsteht. Deshalb ist es erforderlich, den Seewasserkühlkreislauf zu leeren. Winterlager bei Minusgraden. Der Motor sollte dann winterfest sein. ©Sönke Roever Am einfachsten kann man den Seewasserkühlkreislauf des Motors winterfest machen, indem man das Kühlwasser durch ein umweltfreundliches Frostschutzmittel mit Korrosionsschutz ersetzt. Alternativ könnte man auch einfach das Kühlsystem entleeren, hierfür haben die meisten Motoren eine sogenannte Ablassschraube. Der Nachteil dabei ist allerdings, dass im System Metallteile korrodieren beziehungsweise rosten können. Sind diese Flächen hingegen mit einer Flüssigkeit mit Korrosionsschutz bedeckt, passiert dies nicht. Wie das Einwintern des Schiffsdiesels unkompliziert gelingt, erklärt dieser Beitrag, den ich netterweise an Bord einer Yacht von Freunden bebildern durfte. Bei etlichen Motoren gibt es eine Ablassschraube für das Kühlwasser. ©Sönke Roever Einkreis- oder Zweikreiskühlung Wichtig ist, zwischen einer Einkreiskühlung und einer Zweikreiskühlung zu unterscheiden. Bei der Einkreiskühlung ist meistens ein Thermostat vorhanden, der das kühlende Seewasser erst ab einer bestimmten Temperatur in sämtliche Bereiche de
Allgemeine Infos zum Hafen/Marina Härnösand Härnösand verfügt über drei Gästehäfen, die entlang eines sundartigen Wasserarms liegen, der sich quer durch die gesamte Stadt zieht. Wer von Süden kommt, kann in der Marina Södrahamnen/Kanaludden (Position: 62 Grad 37,6 Minuten Nord, 017 Grad 56,4 Minuten Ost) festmachen. Wer von Norden einläuft, erreicht die Marina Norrahamnen/Skeppsbron (Position: 62 Grad 38,0 Minuten Nord, 017 Grad 56,2 Minuten Ost). Zwischen den beiden Marinas befindet sich die Marina Nattviken/Torsvik (Position: 62 Grad 37,9 Minuten Nord, 017 Grad 55,8 Minuten Ost), die allerdings erst nach der Passage einer Brücke erreichbar ist. Dazu sei erklärt, dass es im Sund zwei Brücken gibt – die Nybron im Norden und die Västra Kanalbron im Süden. Die Marina Nattviken in Härnösand. ©Sönke Roever Beide Brücken werden bei Bedarf dreimal täglich aufeinander abgestimmt geöffnet. Die Anmeldung dafür muss telefonisch (+46 61 11 56 87) spätestens eine Stunde vor der gewünschten Öffnung erfolgen. Die aktuellen Öffnungszeiten veröffentlicht – anders als in Schweden üblich – nicht das Schwedische Seefahrtswerk, sondern die Stadt Härnösand. Siehe hier . Zuletzt waren es diese Zeiten: 18. Juni bis 23. August: 09.30 Uhr, 13.30 Uhr und 18.30 Uhr. 24. August bis 31. Oktober: 09.30 Uhr und 18.30 Uhr. Die Brücke kann für die Durchfahrt geöffnet werden. ©Sönke Roever Liegeplätze im Hafen/Marina Härnösand Im Folgenden wird die Marina Norrahamnen/Skeppsbron beschrieben, da sie aufgrund ih
Allgemeine Infos zum Hafen/Marina Batsi Der Hafen von Batsi liegt an der Westküste der Insel Andros und ist eine entspannte Alternative zum rund drei Seemeilen entfernten, geschäftigen Haupt- und Fährhafen Gavrio. Gleichzeitig ist der Ort, der sich amphitheaterartig um eine weit geschwungene Bucht zieht, deutlich lebhafter als viele andere kleine Häfen der Insel. Die zweitgrößte Insel der Kykladen reiht sich in das auch bei Charterseglern beliebte nordwestliche Inseltrio mit Tinos und Mykonos ein. In der Hauptsaison kann es entsprechend voll werden. Trotzdem hat der Ort auf der nördlichsten Kykladeninsel seinen griechischen Charakter bewahrt und bietet eine gute Mischung aus geschütztem Hafen, Strand und Infrastruktur. Die Häuser von Batsi ziehen sich die Hänge rund um die Bucht hinauf. ©radiopelicano.de Die Ansteuerung ist bei normalen Wetterbedingungen unkompliziert. Der Ort ist bereits aus größerer Entfernung gut zu erkennen, und die Einfahrt in die Bucht ist frei von besonderen navigatorischen Schwierigkeiten. Aufpassen muss man allerdings bei den für Andros typischen starken Fallböen von den umliegenden Bergen, wenn der Meltemi weht. Diese treffen mitunter mit erheblicher Stärke auf den Hafen und können das Anlegen erschweren. Der innere Hafen von Batsi an der Promenade wird von kleinen Motorbooten und Fischern genutzt. ©radiopelicano.de Liegeplätze im Hafen/Marina Batsi Im Hafen von Batsi gibt es verschiedene Möglichkeiten, das Boot festzumachen. An der westlichen Mole
Die Masurische Seenplatte ist das bekannteste und am meisten besuchte Segelrevier Polens. Mit 2.700 Seen, warmen Sommern und vielen Charterangeboten bietet es ideale Voraussetzungen für einen Urlaubstörn. Der Törnbericht mit allen Infos Segeln auf der Masurischen Seenplatte? Als Ziel einer Charter- und Urlaubsreise? Zugegeben, auch bei mir hat das Schulterzucken verursacht. Und Fragen aufgeworfen: Kann man auf diesen Binnenseen richtig segeln? Gibt es dort überhaupt Charteryachten, auf denen man gewohnt komfortabel leben kann? Und was genau erwartet einen vor Ort? Dazu: Wie kommt man hin? Und ist Polen wirklich ein lohnenswertes Ziel für eine Segelreise? Herrliche Liegeplätze an Holzstegen in schöner Natur sind nur ein Merkmal des Reviers. ©Michael Amme So viel schon mal vorweg: Die Segelreise über die Masurische Seenplatte hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen, denn im Vergleich zu einem Mittelmeer- oder Ostseetörn ist hier alles anders: die Boote, die Menschen, die Natur, das Wasser, die Küsten. Und auch die Geschichte, aber dazu später mehr. Viele Orte mit kleinen Anlegern wie Rydzewo im See Boczne bieten reichlich Abwechslung. ©Michael Amme Angefangen hat alles auf der Messe boot Düsseldorf. Hier traf ich einen Anbieter, der einen Hafen mit Hotelbetrieb, Gastronomie, Museum und einer Charterflotte von 50 Yachten betreibt. Seine Prospektbilder zeigen eine idyllisch zwischen Schilffeldern gelegene Marina am Ufer eines kreisrunden Minisees und eine Flotte von Yachten vo
Interaktiver, bildreicher Vortrag mit vielen Tipps Datum: Sonntag, 08. November 2026 – 20.00 Uhr Referent: Michael Amme | Gäste: Mirna Jakšić (The Moorings), Anke Heesen (BVI Tourist Board) Die British Virgin Islands gelten als eines der schönsten und zugleich entspanntesten Segelreviere der Welt. Doch was macht die Inselgruppe so besonders? Welche Inseln und Buchten sollte man keinesfalls verpassen? Für wen eignet sich ein Törn durch die BVI – und worauf sollte man bei der Planung achten? Neben den Antworten auf diese Fragen liefert der Vortrag viele konkrete Informationen zu Themen wie Wetter, Navigation, Ankerbuchten, Muringbojen, Marinas, Einreisebestimmungen, Kosten, Provisionierung, Chartermöglichkeiten und der idealen Törnplanung. Natürlich bleibt auch genügend Zeit, um während des Webinars deine individuellen Fragen rund um das Revier zu beantworten. ©Michael Amme Deine Gastgeber für diesen Vortrag Mirna Jakšić | The Moorings Mirna ist Kroatin mit sehr guten Deutschkenntnissen und hat als Skipperin auch alle Lizenzen zum Führen von Charteryachten. Seit 2016 arbeitet sie für die beiden weltweit tätigen Charterunternehmen Sunsail und The Moorings . Zu ihren Stationen zählen unter anderem die British Virgin Islands und die Bahamas. Heute arbeitet sie neben den Karibik-Destinationen auch in ihrem Heimatland Kroatien am Stützpunkt Agana in Dalmatien als Flottillenmanagerin. Darüber hinaus organisiert sie Regatten und engagiert sich in verschiedenen Meeresschutzprojekten. ©
Die Batterien der Yacht müssen auf das Winterlager vorbereitet werden Die meisten Yachten in Nordeuropa werden im Winter in einem Winterlager stillgelegt. Dazu muss die Yacht entsprechend winterfest gemacht werden. Ziel ist es, Schäden und Verschleiß zu minimieren, damit die nächste Segelsaison mit möglichst geringem Reparaturaufwand begonnen werden kann. Während viele Ausrüstungsgegenstände eine mehrmonatige Lagerung ohne Folgen überstehen, gilt dies leider nicht uneingeschränkt für die elektrischen Energiespeicher an Bord, die Batterien oder Akkumulatoren. Die Batterien an Bord einer Yacht müssen auf das Winterlager vorbereitet werden. ©Sönke Roever Leider laufen in Batterien, unabhängig von ihrer Bauart, Prozesse ab, die dazu führen, dass die nutzbare Kapazität , also die entnehmbare Energiemenge mit der Zeit abnimmt. Diese Prozesse können nicht vollständig verhindert, aber durch geeignete Lagerung zumindest verlangsamt werden. Die Selbstentladung von Batterien an Bord kann zur schädlichen Tiefentladung führen Davon zu unterscheiden ist zunächst der unsachgemäße Umgang mit der Batterie durch den Benutzer, der die Batterie direkt schädigen kann. Hier sind in erster Linie Überladung und Tiefentladung zu nennen. Werden die Batterien jedoch mit halbwegs modernen und korrekt eingestellten Ladegeräten und Ladereglern geladen, kann eine Überladung mit ziemlicher Sicherheit ausgeschlossen werden. Eine Tiefentladung kommt im normalen Betrieb kaum vor, da sich die sinkende Spannung
Allgemeine Infos zum Hafen/Marina Ulvön Ulvön wird nicht ohne Grund als das Herzstück der Hohen Küste bezeichnet. Das liegt nicht nur daran, dass die Inselgruppe geografisch ungefähr in ihrer Mitte liegt, sondern vor allem an ihrem besonderen Flair. Rund um den schmalen Sund zwischen Nord- und Südulvön schmiegen sich liebevoll gepflegte rote und weiße Holzhäuser an das Ufer und bilden eines der schönsten Ortsbilder der gesamten Region. Segler, Motorbootfahrer, Kajakfahrer und Tagesgäste zieht der kleine Ort im Sommer gleichermaßen an. Trotz seiner Beliebtheit wirkt Ulvön selbst in der Hochsaison nur selten überlaufen. Die ehemalige Fischersiedlung hat sich ihren authentischen Charakter bewahrt und gehört zu den Orten, an denen man auf einem Törn entlang der Hohen Küste unbedingt festmachen sollte. Ein charmanter Ort, den man auf jeden Fall besuchen sollte. ©Sönke Roever Ansteuerung vom Hafen/Marina Ulvön Die Ansteuerung erfolgt entweder von Osten oder von Westen durch die verschiedenen Zufahrten in den Sund. Die Fahrwasser sind stellenweise recht schmal und sollten exakt nach der Betonnung angelaufen werden. Innerhalb des Sundes öffnet sich das Fahrwasser jedoch schnell und bietet ausreichend Platz sowie durchgehend gute Wassertiefen. Die Navigation ist insgesamt unkompliziert. Liegeplätze im Hafen/Marina Ulvön In Ulvön stehen zwei Gästehäfen zur Verfügung. Am südwestlichen Ortsende befindet sich der Kommunkajen, unmittelbar beim kleinen Supermarkt. Am nordöstlichen Ende des
Allgemeine Infos zum Hafen/Marina Bönhamn Bönhamn ist ein äußerst idyllischer kleiner Hafen im Herzen eines historischen Fischerdorfes, dessen Ursprünge mehr als 400 Jahre zurückreichen. Der Hafen ist sehr gut geschützt und bietet ruhige Liegeplätze. An zwei Anlegern können Gäste ihre Boote mit dem Bug zur Pier vor Heckanker vertäuen. Besonders markant ist in Bönhamn die kompakte Bebauung aus rot gestrichenen Holzhäusern mit weißen Fenstern, die den U-förmigen Naturhafen säumen. Nahezu jedes Haus verfügt über einen eigenen Bootsanleger. Es handelt sich überwiegend um Ferienhäuser und entsprechend leblos geht es in Bönhamn außerhalb der Saison zu. Diese schönen Häuser liegen am Ufer des Hafens. ©Sönke Roever Ansteuerung zum Hafen/Marina Bönhamn Die Ansteuerung erfolgt von Norden, indem die vorgelagerte Insel Navarn nördlich gerundet wird. Zwar existiert südlich der Insel ebenfalls eine schmale Durchfahrt, diese ist jedoch nur Ortskundigen zu empfehlen, da mehrere unbetonnte Felsen weit in das Fahrwasser hineinreichen. Die eigentliche Hafeneinfahrt ist unkompliziert, der Hafen ist überwiegend ausreichend tief und auch für seegängige Kielyachten problemlos geeignet. Liegeplätze im Hafen/Marina Bönhamn Gastliegeplätze befinden sich überwiegend an der langen Holzpier auf der Ostseite des Hafens. Sollte diese belegt sein, stehen am gegenüberliegenden westlichen Ufer weitere Liegeplätze zur Verfügung. Insgesamt finden schätzungsweise rund 30 Gastyachten Platz. Festgemacht wird mit d
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