@network southwest Als Antwort auf networksouthwest . Sehr gute Frage: Hier mal ein paar flüchtige Gründe für solch eine Entscheidung: Es wird selten umgeschaltet. Die Front soll übersichtlich bleiben, gerade bei Rackgeräten. Signalweg und Schalter liegen technisch oft nahe beieinander (also ein rein praktischer Nutzen). Dem Schutz vor versehentlichem Umschalten (wäre gerade in dem Fall übel). Könnten zumindest Gründe sein. Lg
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Manche Design-Entscheidungen werde ich nie begreifen. Die Anordnung des Stereo-Link-Schalters auf der Rückseite eines Rackgeräts gehört für mich eindeutig dazu.
@ACYs Als Antwort auf ACYs . Nachdem das Headrush Core die Unterstützung für NAM kürzlich vorgelegt hat, kommen die Konkurrenten jetzt vermutlich in Zugzwang. Für den Kunden ist es erstmal von Vorteil, die sich daraus ergebenden neuen Möglichkeiten zur Verfügung zu haben. Es steht ja jedem frei zu entscheiden, ob er es nutzen möchte.
@Everpure Als Antwort auf everpure . Ja, Massive Attack ist natürlich ein Sonderfall. Nach Allem, was ich gehört habe, ist das einfach mittlerweile so. Da wissen die Fans aber vermutlich woran sie sind. Außer vllt, wie intensiv es beim nächsten Konzert sein wird. Aber zum Ed Sheeran Konzert zu gehen, ist schon ein bisschen anders… Und das mit dem Wahnsinn der letzten 10 Jahre verstehe ich total und es steht, glaube ich, im direkten Zusammenhang mit diesen Äußerungen. Die meisten Menschen sind ja an Gesprächen gar nicht mehr interessiert, nicht empfänglich für Argumente, und sind der Ansicht, dass eine Meinung zu haben reicht. Man muss sich für ein Lager entscheiden, alle anderen sind die Feinde und der Kompromiss ist sowieso unerwünscht. Dass das letzlich fast allen schadet, sieht man in den USA und wir in Deutschland werden das auch noch raus finden.
@Markus Galla Als Antwort auf Markus Galla . Äh, doch? https://sonicware.eu/produkt/elz_1-core/
@justcloseyoureyes Als Antwort auf justcloseyoureyes . Da dies hier eine Internetplattform rund um das Thema Musik ist, wird sich jetzt gerne auf den Herrn Sheeran bezogen, obwohl dieser wohl mit der Entscheidung ziemlich wenig (bis gar nichts) zu tun hat. Die Entscheidung – so steht es auch im obigen Beitrag – ging vom Veranstalter aus. An anderer Stelle findet man die Detaillierung, dass der Besitzer des Stadions, in welchem die nächsten zwei Konzerte hätten stattfinden sollen, den Ausschluss ausgesprochen hat. Liest man sich ein kleinwenig durch die beiden Biografien, dann erkennt man recht schnell das Aufeinandertreffen von – Sprößling praktizierender othodoxer Juden und – Künstler, dem von verschiedenen Stellen antisemitische Stereotype, israelbezogener Antisemitismus und Holocaustrelativierungen vorgeworfen werden. Ich bin viel zu klein und unwichtig, um dies kommentieren zu wollen/dürfen. Allgemein sollte aber klar sein, dass so ein Zusammentreffen nicht unbedingt in einer Romanze endet. Und ganz nebenbei: Ich (alleine oder zusammen mit meiner besseren Hälfte und gemeinsamer Tochter) besuche sehr gerne Konzerte/Festivals schlicht um uns an der Musik zu erfreuen. Über das Jahr gerechnet geben wir da alles in allem (Fahrt, Eintritt, Unterkunft, …) eine größere Stange Geld aus (wir reden definitv von einem vierstelligen Betrag). Wir schaffen es aber immer wieder, politische Statements einfach hinzunehmen und nicht unbedingt kommentieren zu müssen.
@Baeno Als Antwort auf Baeno . Das ist tatsächlich ein guter Punkt. Und ich fühle mich da gerade ein bisschen ertappt. Nicht weil ich auf rechtsradikale Rockkonzerte gehe (auf gar keinen Fall!), sondern weil ich letztens bei Massive Attack kurz davor war, während des Konzerts zu gehen. Das war nämlich mehr eine politische Kundgebung als ein Konzert. Wer Massive Attack in den letzten Jahren etwas verfolgt hat weiß, dass das so ist. Aber dieses Mal ging es mir dann doch etwas zu weit. Ich hätte mir gewünscht, einfach nur ihre Musik genießen zu dürfen (für ein 130€ Ticket darf man das wohl). Aber das kann auch an mir liegen. Wahrscheinlich bin ich durch die letzten x Jahre Wahnsinn in der globalen Politik einfach deutlich dünnhäutiger als noch for 5-10 Jahren (also ungefähr beim letzten MA Konzert…) Noch ein Gedanke: bei vielen Künstler*innen weiß das Publikum, wo die ungefähr politisch und gesellschaftlich stehen. Ein Neonazi wird kaum zu MA gehen – oder umgekehrt.
Gut das es Alternativen gibt. Aktuell liegt der ausgerufene Gebrauchtpreis bei unglaublichen 23.500€ plus Versand! Vor ein paar Jahren ging einer, modifiziert von dem ehem. Kraftwerkmitglied Klaus Röder, für knapp über 6k weg. Wie bei der TD-3 könnte Behringer hier wirklich seine Karten ausspielen und einen günstigen Klon herstellen, ganz nach Vorbild des Original und eben kein zigarettenschachtelgroßer Micro-Synthi (den es aktuell von Behringer gibt). Ich wäre nicht abgeneigt einen zu kaufen. Klanglich nicht ganz meins, aber allein die Pinmatrix erweckt bei mir großes Interesse, wie auch das kleine, handliche Format. Speziell, aber speziell gut!
Dass größere Problem ist für mich, dass diese politischen Äußerungen ja eine komplette Einbahnstraße sind. Da wird kein Dialog möglich. Und als Besucher steht man auf einmal in einer Menschenmenge, wird mit irgendwelchen politischen Botschaften beschallt, die Crowd reagiert zum Teil positiv und man hat keine Möglichkeit sich zu wehren oder dagegen zu argumentieren. Das ist für mich übergriffig. Und wer das positiv findet, sollte mal überprüfen, ob das so ist, weil man dieselben Ansichten hat wie Macklemore hat. Und ob man das bei klar rechtsradikalen Äußerungen auch akzeptieren und verteidigen würde. Deswegen finde ich das prinzipiell in Ordnung, wenn Künstler sich politisch äußern, aber der Kontext ist total wichtig. Wenn danach ein Gespräch entstehen kann, ist alles gut. Wenn nicht, nutzt dieser Künstler nur seine Position aus.
@RaiJed Als Antwort auf ErrJott . OK, aber dawless ist dann nicht möglich versteh nicht, warum es heute nur noch sehr selten mehr als 4 Takte gibt. sogar die og Groovebox mc303 von vor 30 Jahren hat 8. dann könnte ich ja alles in der daw machen. irgendwie sinnlos finde ich.
@Markus Galla Als Antwort auf Markus Galla . Guten Morgen und danke Markus. Das GLOCKENKLANG da früher was im Portfolio hatte war mir bekannt. Es gab auch passende Stereo-Endstufen von GLOCKENKLANG. (Bugatti-Serie) Genau sowas, würde ich mir wieder von GLOCKENKLANG wünschen. Was der Markt aktuell so anbietet gefällt mir meist nicht so. (nicht selten, Nebengeräusche, wie hochfrequentes „fiepen“, laute Lüfter usw.) Überhaupt muss ich leider sagen, dass der Live-Sound m.M.n. in den letzten Jahren qualitativ eher nachgelassen hat. (zudem ist es m.M.n. häufig viel zu laut.)
TfF ist, wie viele andere 80er Bands, in ihrem Ding genial. wir waren damals noch jung & dumm. Ich mochte vor allem das synth-pop-flair. in der 5ten, 6ten war mein Englisch noch viel zu schlecht, um mch für die Texte zu interessieren. Wie konnte ich ahnen, wie hart und düster der Inhalt von Mad World wirklich war. Wie gut Orzabal wirklich ist, hab ich dann beim comeback mit „sowing the seeds of love“ gemerkt. Mein Erster impuls damals: Beatles, Sgt.Pepper, Strawberry Hills. Das Video tat da natürlich sein Übriges dazu. Musikalisch wie lyrisch eine wichtige Band der 80er. Klar, wer Stones, Sabbath oder Purple im Plattenregal hatte, hat davon wenig mitbekommen. Aber letzten Endes waren die SynthPopBands der 80 genauso gehaltvoll wie die progressiven Sparten. Heutzutage muß man da schon länger suchen im Dschungel der Belanglosgkeit und uninspirierten Hypes. Happy Schlüpftag Herr Orzabal.
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