Oestemer = @Franciscus non papa, richtig? Verstorben? 😥
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Vielen Dank lieber Vater im Himmel, dass du deine Kinder ermutigst von ihren Überfluss, Menschen in Not zu helfen, besonders Witwen und Waisen die keine Unterstützung bekommen. https://www.youtube.com/watch?v=mAr17dxEiRc
Erkenntnistheoretische Randbemerkung: Die "(naturwissenschaftliche) empirische Evidenz" besteht logisch gesehen auch nur aus Argumenten - also Prämissen (inklusive Beobachtungssätzen) plus Konklusionen -, welche die Plausibilität einer These (ggf. dramatisch) erhöhen. Es sind Unterschiede des Grades an Überzeugungskraft, die hier relevant sind.
Unter "Atheismus" versteht man gewöhnlich aber zumindest doch auch die Überzeugung, dass es keinen Gott gebe. Letztbegründung im epistemologischen Sinne hat doch nun allerdings nichts mit Gott zu tun. Und das Münchhauen-Trilemma beruht ja nun selbst auf etlichen Prämissen. (Unter diesen Prämissen des Trilemmas befinden sich unproblematische Voraussetzungen wie etwa die, dass Zirkelschlüsse keine gültigen Begründungen liefern; aber eben auch eine hochproblematische und umstrittene Annahme - nämlich die implizite These, dass jede gültige Rechtfertigung inferentiell sein müsse, also auf logischen Schlüssen beruhen müsse, und dass jede andere Rechtfertigung ungültig sei.) Und nur wenn alle diese Prämissen erkennbar wahr - und somit epistemisch gerechtfertigt - sind, ist das Trilemma gültig und überzeugend. Sind die Prämissen des Trilemmas hingegen nicht erkennbar wahr und also nicht rational gerechtfertigt, dann ist das ganze Trilemma natürlich ohne jegliche Beweiskraft. Das Trilemma steht damit selbst vor einem Dilemma: - Entweder hat das Trillemma recht: Argumentative Prämissen können prinzipiell niemals rational gerechtfertigt werden, da sie letzten Endes immer auf willkürlichen Dogmen, Zirkelschlüssen oder unendlichen Regressen beruhen - aber dann gilt das natürlich auch für die Prämissen des Trilemmas selbst. Dann ist das ganze Trilemma selbst eben auch nur eine bloße Behauptung, die auf dogmatischen Setzungen, Zirkelschlüssen oder unendlichen Regresseen beruht; und als Argu
8 Dann pflanzte Gott, der HERR, in Eden, im Osten, einen Garten und setzte dorthin den Menschen, den er geformt hatte. 1 Mose 2,8 Plötzlich taucht aus Nichts die Himmelsrichtung auf, der Ortsname ... Aber okey, gehe weiter. Also, der Herr hat den Menschen im Garten eingesetzt.
Ja, genau das!
7 Bittet und es wird euch gegeben; sucht und ihr werdet finden; klopft an und es wird euch geöffnet! 8 Denn wer bittet, der empfängt; wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet. Matthäus 7,7-8 Für Jesus zählt nur das, was mit dem Ewigen Leben zu tun hat. Deswegen sollte man bitten, suchen, klopfen um zu erreichen das, was in den Himmel führt.
"Ich glaube Berichten des NT weil ..." ... alles, was Jesus durch das Evangelium voraussagte, hat sich erfüllt oder geht in Erfüllung, obwohl es einige unklare Stellen gibt ... 18 Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Matthäus 16,18 Diese Voraussage unseres Herrn fasziniert mich immer mehr und mehr. Wenn ich über die Geschichte unserer Kirche nachdenke, wie oft war Sie ernsthaft gefährdet - und trotzdem besteht. Möglicherweise Zustand unserer heutigen Kirche ist am unsichersten. Schon einige Jahre zuvor Benedikt XVI hat festgestellt: Die größte Gefahr für die Kirche geht aus Ihrer Inneren aus. Ich denke, Glaubensverfall hat heutzutage durchgedrungen alle Glieder. Dennoch ich bin mir sicher - was unser Herr einmal versprochen hat, das wird Er wohl einhalten. Und die Pforten der Unterwelt werden unsere Kirche nicht überwältigen.
Die Schöpfungserzählung macht doch mehr als deutlich, dass die Verfasser bei "Erde" (wenn man so übersetzt) keinen Planeten vor Augen hatten. Und der Begriff "Erde" ist im Deutschen auch älter als unsere physikalische Kosmologie und Astronomie. Und als Gegenargument würde ich anführen, dass man "Himmel und Erde" im Deutschen entsprechend dem hebräischen Text als Merismus verstehen kann (nicht muss), im Sinne von "alle Dinge". Mit "Himmel und Land" funktioniert das im Deutschen nicht. Damit eliminiert man unnötig eine mögliche Deutung.
Das Mysterium Gottes ergibt Sinn als etwas, das einen auf existentieller Ebene berührt. Es ergibt keinen Sinn, als eine unverständliche metaphysische Konstruktion, an die man glauben muss, obwohl man nicht daran glauben kann. Ebenso ist es mit Trinität, Sühnetod, usw.
Danke für den Tipp, ich habe mir das Video in der Mediathek angeschaut (falls das gemeint war).
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