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Nordkalottleden 2027

Ich hatte auch mal mit wasserdichten Socken experimentiert aber trockene Füße hat man deswegen nicht. Die helfen eher gegen Kälte, aber insgesamt eher unangenehm. Am Ende muss man sich damit einfach abfinden nasse Füße zu haben.

Suche Stoffreste

Hallo zusammen, ich arbeite derzeit an eigenen Rucksäcken und bin für die Realisierung meines Projektes auf der Suche nach: a) preiswerten Stoffen für Prototypen in ca. 150 - 250 g/m2 b) Rucksacklaminaten wie Ecopak EPLX400, Ultra und anderen geeigneten Stoffen Sollte jemand von euch etwas passendes zuhause liegen haben, was er nicht mehr gebrauchen kann, würde ich es gern für einen kleinen Obolus abnehmen. LG

Suche Stoffreste

Hallo zusammen, ich arbeite derzeit an eigenen Rucksäcken und bin für die Realisierung meines Projektes auf der Suche nach: a) preiswerten Stoffen für Prototypen in ca. 150 - 250 g/m2 b) Rucksacklaminaten wie Ecopak EPLX400, Ultra und anderen geeigneten Stoffen Sollte jemand von euch etwas passendes zuhause liegen haben, was er nicht mehr gebrauchen kann, würde ich es gern für einen kleinen Obolus abnehmen. LG

Nordkalottleden 2027

Schreib gerne mal das Ergebnis deiner Experimente hier rein. Ich kenne keine vernünfige Lösung und fahre deshalb auch nicht mehr in diese "Sumpfgebiete".

Nordkalottleden 2027

Danke für die Beiträge! Ich habe mich jetzt erst einmal auf einen Zeitraum 01.08. bis 15.09. eingerichtet. Auf bewirtschaftete Hütten kommt es mir nicht wirklich an. Solange ich im Zweifelsfall in irgendwelchen Nothütten unterkommen kann passt das für mich. Ich bin eh nicht so der Fan von Hütten an sich, schlafe sehr gerne im Zelt. Nichtsdestotrotz werde ich mich so aufstellen, dass ich in alle Hütten mit Schlüssel auch reinkommen könnte, wenn ich müsste. Wenn ich mir die Klimadaten für die größeren Orte so ansehe, sollte das bis Ende September eigentlich auch nicht allzu heftig werden. Ich denke das mit der Erfahrung passt schon bzw. geht sich mit meiner Risikobereitschaft aus. War schon ein paar Mal im Norden bzw. auch in einsamen Gebieten und habe schon ein wenig Erfahrung mit solchen Aktionen. Nächster Schritt: Werde jetzt mal meine Ausrüstung weiter optimieren und hier im Herbst und Winter im Bayerischen Wald austesten. Am meisten Bauchschmerzen macht mir die Schuhwahl. Mit den Trailrunnern waren meine letzten Touren wirklich super. Da es da aber jeweils viel geregnet hat, war meine Erfahrung, dass ich halt mehrere Tage einfach nasse Füße hatte und das war so an Tag 3/4 schon grenzwertig von Hornhaut und mögliche Blasen. Ich fürchte, dass ich in Lappland dann halt praktisch immer nasse Füße habe, weil ich davon ausgehe, dass es viel regnet und dass aber auch der Bewuchs häufig nass ist und man sich wie in einer nassen Wiese ständig Wasser in die Schuhe holt. Ich denke mi

Vom Zelt zum Bivy mit Schlafsack

Danke, das war schon mal ne Riesenhilfe, an die kleinen Tierchen hatte ich gar nicht gedacht, damit werde ich dann in Richtung Borah und GramXpert schauen.

Smartwatch zur Navigation?

Ich plane meine Routen mit Komoot. Das wird dann automatisch mit meiner Garmin Forerunner 965 synchronisiert. Navigiert wird dann mit der nativen Navigationsfunktion der Uhr auf OSM Kartenmaterial. Zum Umplanen oder an unübersichtlichen Stellen habe ich aber mein Smartphone dabei.

High Scardus Trail - schon gegangen?

Ich bin gerade am Flughafen Skopje und warte auf meinen Flug zurück, nachdem ich 9 Tage auf dem High Scardus Trail gelaufen bin. Konkret vom Startpunkt Staro Selo bis nach Strezimir. Weil hier offene Fragen sind meine kurzen Eingebungen dazu, ein paar lose Gedanken: Der Trail lohnt sich! Durchaus abwechslungsreich, tolle Natureindrücke, recht stimmig konstruiert und durch die Grenzquerungen über Ländergrenzen hinweg auch kulturell interessant. Ich dachte ich würde vielleicht völlig alleine unterwegs sein, es waren aber doch ein paar Wanderer unterwegs. Mit zwei Wanderpaaren (Frankreich, Kanada/England) bin ich einige Zeit parallel gelaufen inklusive Treffen in Gasthäusern, direkt vor mir waren wohl noch zwei Deutsche. Der Weg ist meist pfadig, manchmal breitere Geländefahrzeugwege oder kurze Schotterpassagen. Alles mit einem gewissen konditionellen Anspruch, aber nie brutal hart. Wenn man sich an die Tagesetappen hält ist alles easy, ich würde sagen bei guter Kondition und ohne Hetze kann man gut 20-25km am Tag schaffen, es sei denn es geht Richtung Oktober und die Tage werden kurz. Ich hatte extremes Wetterglück. Kein Tropfen Regen und Sommersonne pur. Markierung ziemlich gut. Keine Probleme, ein Gps (Smartphone) sollte aber Pflicht sein. Ich musste schon regelmäßig drauf gucken. Auf weiten Teilen Mobilfunkempfang mehrmals am Tag. Abschnitt Restelice bis Strezimir kaum/kein Empfang, sehr einsam aber auch schön, "kleine Mongolei". Gasthäuser habe ich nur zwei genutzt. Hat sic

Smartwatch zur Navigation?

Also die Uhren lohnen sich alle, ich habe beim Wandern die Fenix (ich bin noch bei Version 6) mit Kartenmaterial und habe keine Probleme und nutze kein anderes Mittel zum Navigieren in dem Fall. Noch wichtiger als Triathlet ist mir meine Forunner 955 (Solar) die lädt sich auch noch in der Sonne neu auf! Karten sind super und ohne die könnte ich auf einer Reise keine schönen Laufrunden machen. Wenn ich mein Garmin Navi nicht am Bike habe oder das auf einer langen Bikepacking Tour aufgegeben hat, ist die auch ein Ersatz, dass ich sogar auf dem Bike damit Navigiere. Die Piept als Abbiegehinweis. Musikfunktion habe ich auch drauf, bedeutet, wenn ich über dei Uhr Musik höre bekomme ich die Hinweise sogar als Sprache aufs Ohr (mit BT Kopfhörer). Die neueren können das wohl auch schon ohne Kopfhörer. Laufzeit, keine Ahnung, ewig. Und haben GPS und GLONASS

Vom Zelt zum Bivy mit Schlafsack

Hi, ich hab ein paar Nächte in Schutzhütten mit Bivy verbracht, hier meine Meinung: Der OR Helium ist quasi ein Zeltersatz, d.h. den benutzt man im freien ohne Zelt. Wäre für Schlafen in Schutzhütten, Bushaltestellen, etc. wahrscheinlich Overkill. Mit dem Hunka habe ich keine Erfahrung. Konzeptionell finde ich den jedoch schwierig: Ohne Dach/Tarp wird der Kopf nass. Mit Dach benötigt man eigentlich keinen wasserfesten Bivy sondern nur einen, der Spritzwasser abhält. Und ein Insektenschutznetz gegen Mücken und vor allem Zecken hat der auch nicht. Eventuell passt eine der folgenden Möglichkeiten besser für dich: - Ohne Bivy Schlafen, wie @cozy vorgeschlagen hat. Wenn du nicht im Matsch liegen willst, dann nimm ein Groundsheet mit, entweder aus Tyvek oder aus Plastik (Polycro, XFoil, etc.). Nachteil: Kein Schutz gegen Spritzwasser und Insekten. Und ist dein Schlafsack winddicht? Wenn nicht, dann kann ohne Bivy nur mit Schlafsack Windchill ein Problem werden. - Ein Tyvek-Bivy von 3F UL Gear. Der ist ähnlich wie der Hunka, jedoch preiswerter und vor allem mehr als halb so leicht! Nachteil: Kein Insektenschutz. - Ein Bivy mit Insektenmesh, der Spritzwasser abweisend ist, wie z.B. der Borah Gear Ultralight Bivy (besitze ich) oder der GramXpert Ultralight Bivy. Die jedoch in Kombi mit einem Groundsheet. Da hat man dann den Spritzwasser- und Insektenschutz. Mit der Kombi war ich zusammen mit Tarp unterwegs und hab dann wahlweise in Schutzhütten oder unterm Tarp geschlafen. - MYOG bivy

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