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Rainer Maria Rilke Diskussionforum forum

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Aktuelles

Broschüre zum Rilke-Treffen 2026 Auch zu unserem Treffen vom 18. bis 20. September 2026 im DLA Marbach (zum Thema ‚Rilke im Archiv‘) gibt es wieder eine Broschüre zur Vorbereitung. Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal sehr herzlich bedanken: bei Erich Unglaub, der die Broschüren der letzten Jahre herausgegeben hat, und bei Benjamin Krutzky, dem Herausgeber der diesjährigen Broschüre. Alle Mitglieder der Rilke-Gesellschaft haben bereits eine gedruckte Broschüre zugeschickt bekommen, eine digitale Version finden Sie hier . Anmeldung ist jetzt möglich Sie können sich jetzt für das nächste Rilke-Treffen in Marbach vom 18. bis 20. September 2026 anmelden . Veranstaltungen zum Rilke-Jubiläumsjahr in Raron Zum Rilke-Jubiläumsjahr 2026 bietet die Stadt Raron, dessen Friedhof die letzte Ruhestätte Rilkes beherbergt, eine Reihe von Veranstaltungen und Projekte zu Rainer Maria Rilke im Kontext des Ortes an. Den Höhepunkt soll das im November aufgeführte Theaterstück „Blick der Stille“ in Regie von Karim Habli bilden, welches die letzten Lebensjahre und die wiederholten Besuche der Burgkirche und des Ortes durch Rilke inszeniert. Das Stück sei besonders für diejenigen von Interesse, die die literarische Tiefe Rilkes Werk zu würdigen und zu schätzen wissen. Weitere Informationen dazu finden sie auf der Website der Stadt Raron hier . Neuigkeiten aus der Fondation Rilke Im März 2026 wurde in der Fondation Rilke in Sierre/Schweiz die von Prof. Dr. Marcel Lepper und seinem Team kurati

Alles zur Rilke-Tagung in Sierre : 100 Jahre Duineser Elegien

Für die kommende Rilke-Tagung vom 20. bis 23. September 2023 in Sierre stehen nun ausführliche Informationen sowie das vorläufige Programm und ein Anmeldeformular bereit. Anmeldefrist ist der 31. Juli 2023 . Sie finden alles unter dem Menüpunkt „Rilke-Tagung 2023“. Hier gibt es eine Einführung . Rilke im Wallis (Bild vom Schweizerischen Literaturarchiv, Bern)

Masterclass Rilke in Sierre

Die vierte Masterclass Rilke der Fondation Rilke findet vom 14.-18. August 2023 im Château Mercier in Sierre statt. Die Leitung hat wie schon in den Jahren 2017, 2018 und 2021 Prof. Dr. Christoph König (Universität Osnabrück) inne. Die Masterclass 2023 gilt Rainer Maria Rilkes Zyklus ›Duineser Elegien‹. Die immense Popularität der zehn Elegien wird der Schwierigkeit der Gedichte gegenübergestellt: Lässt sich die Wirkung gerade durch eine Lektüre ergründen, die die Fremdheit der Elegien zu wahren sucht? Die Masterclass Rilke verbindet die gemeinsame, insistierende lecture à plusieurs der Gedichte des Zyklus samt zugehörigen Fragmenten mit methodischen Fragen: Wie liest man? Wie lässt sich die Lektüre reflektieren? Welche Bedeutung hat die Geschichte der Interpretationskonflikte für die Lektüre? Weitere Informationen finden Sie hier: Masterclass-Rilke-2023 Herunterladen

Deutschlandfunk berichtet zu „Rilke en face“

Der Deutschlandfunk hat in seiner Sendung „Büchermarkt“ vom 11.01.2023 über das neu erschienene Buch „Erinnerungen an Rainer Maria Rilke“ – berichtet. Ab Minute 13:40 geht es um das Buch, mit einem Gespräch mit Erich Unglaub. https://www.deutschlandfunk.de/buechermarkt-11-01-2023-warsan-shire-ankerherz-verlag-rainer-maria-rilke-dlf-90863250-100.html Hier geht es zur Buchseite des Verlags: https://www.nimbusbooks.ch/buch/erinnerungen-rainer-maria-rilke

Call for papers: Rilke-Tagung 2023 in Sierre (Panel für ForscherInnen in der Qualifikationsphase)

Die kommende Tagung der Rilke-Gesellschaft wird vom 20. bis 23. September in Sierre (Schweiz) stattfinden. Tagungsthema sind die Duineser Elegien, deren Veröffentlichung 100 Jahre zurückliegt. Als erste Ankündigung zur Tagung laden wir ForscherInnen in der Qualifikationsphase ein zur Einreichung von Exposés für das Panel ‚Junge Rilke-Forschung‘ ( Call for papers ). Thematisch sollen sich die Kurzvorträge entweder mit der Rezeption der Duineser Elegien befassen oder eigene Forschungsprojekte mit klarem Bezug zu Rilkes Werk vorstellen. Hier geht es zum ausführlichen Call for papers

Neu erschienen: Erinnerungen an Rainer Maria Rilke (1450 Seiten)

In über zehn Jahren Arbeit haben Curdin Ebneter und Erich Unglaub rund 800 Zeugnisse zusammengetragen, darunter viele, die bislang unbekannt waren oder hier erstmals ins Deutsche übersetzt wurden. Illustriert mit 1200 teilweise unbekannten Fotos macht diese dreibändige Edition Rainer Maria Rilke ganz neu zugänglich. Als Zeitzeugen treten prominente Namen wie Stefan Zweig, Thomas Mann, Jean Cocteau oder Boris Pasternak auf, aber auch Stimmen von nebenan. Dokumentiert sind despektierliche Militäranekdoten von Theodor Csokor und Pikanterien von Claire Goll neben Berichten über glückliche Tage in der Schweiz oder von Begegnungen mit dem wahlverwandten Paul Valéry. Das Buch war auch eins der 12 Lesetipps der Feuilleton-Redaktion der Neuen Zürcher Zeitung (Ausgabe vom 3.12.2022, nicht frei zugänglich) .

Rilke-Nachlass nach Marbach: Kommentar von Torsten Hoffmann im Deutschlandfunk

Das Deutsche Literaturarchiv Marbach hat den bisher im privaten Archiv seiner Nachkommen verbliebenen Nachlass Rilkes erworben. Dazu zählen über 10.000 handschriftliche Seiten von Rilke selbst, tausende Briefe von und an Rilke, Fotografien, Zeichnungen, hunderte Bücher aus Rilkes Privatbibliothek voller Anstreichungen und Randbemerkungen. In einem Interview des Deutschlandfunks ordnete der Präsident der Rilke-Gesellschaft, Prof. Dr. Torsten Hoffmann, diesen Erwerb in ein: „Das Schöne in jedem Fall ist ja, dass wir als Rilke-Forschende selbst auch nicht wissen, was da drin ist. Es ist zu erwarten, dass es auf jeden Fall Funde geben wird, mit denen niemand gerechnet hat.“ Das ganze Interview können Sie unter diesem Link hören : https://www.deutschlandfunk.de/rilke-nachlass-fuer-marbach-torsten-hoffmann-zur-bedeutung-des-konvoluts-dlf-6db3182f-100.html

Kombiniere: Jeder Engel ist schrecklich

Ein Beitrag vom Jörg Neugebauer, Mitglied der Rilke-Gesellschaft. Ich versorgte Rilke mit Literatur, er hatte wenig zu lesen. Die ausgehauchten Bände in der Schlossbibliothek zu Duino kannte er alle längst auswendig, und von Lou kamen nur selten noch Briefe. So brachte ich ihm „Nick Knatterton“ und andere Comics, dazu die karierte Knatterton-Mütze, die ich in Triest in einer Hafenkneipe vom Haken entwendet hatte. Die trug er nun häufig, auch begann er Sätze jetzt manchmal mit „Kombiniere“, so etwa „Kombiniere: Jeder Engel ist schrecklich“. In Duino war er ziemlich auf sich gestellt, allein mit einer Haushälterin, die am Spätnachmittag das Schloss verließ. Ich war also fast sein einziger Besucher, brachte ihm, wie gesagt, Bücher oder besser gesagt Hefte, manchmal auch eins dieser Sexmagazine, Kreuzworträtsel lehnte er ab. Ansonsten schwiegen wir und sahen aufs Meer. Die Fenster des Schlosses gehen ja fast alle auf die weite Bucht hinaus, was sollten wir angesichts dessen groß reden. Rilke rauchte dann seine Knatterton-Pfeife und hatte die Füße in Fußwärmern stecken, die Zimmer dort sind nicht gut beheizt. Jeden Sonntagnachmittag erschien ein italienischer Fremdenführer, der, von einer nur undeutlich sichtbaren Besuchergruppe umringt, erklärte, der tschechoslowakische Poet Rilke habe hier eine Zeitlang gelebt und ein berühmtes Gedicht geschrieben. Er habe es selbst mal zu lesen versucht, sei aber mit dem österreichischen Humor nicht klargekommen. Im Grunde sei Rilke Schweizer g

Japanische Übersetzung der Briefe an einen jungen Dichter erschienen

Unter dem Titel „Wakaki Shijn heno Tegami“ ist nun auch die japanische Übersetzung der neuen Ausgabe der „Briefe an einen jungen Dichter“ erschienen. Die von Erich Unglaub herausgegebene Neuausgabe enthält zum ersten mal auch die Briefe des jungen Dichters Franz Xaver Kappus selbst. Japanische Übersetzung der von Erich Unglaub herausgegebenen Neuausgabe der „Briefe an einen jungen Dichter“ mit den Briefen von Franz Xaver Kappus Hier geht es zur Seite der deutschen Ausgabe beim Wallstein-Verlag: https://www.wallstein-verlag.de/9783835339323-briefe-an-einen-jungen-dichter.html

Anmeldung zum Rilke-Treffen eröffnet

Das Anmeldeformular für das Rilke-Treffen vom 23. bis 25. September 2022 im Kloster Gerleve ist nun geöffnet. Sie finden es direkt unter diesem Link: https://forms.gle/CMSkPrGwiNEvA9uW7 Alle weiteren Informationen zum Treffen stehen unter www.rilke.ch in dem Menüpunkt „Rilke-Treffen“

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