https://www.youtube.com/live/Ss1DUqLjecc...b9FA35CFA9 Isar Aerospace hat den ersten erfolgreichen Orbitalflug absolviert. Das Unternehmen soll mit RFA (at equity-Beteiligung OHB) mehrere Satellitensysteme für die Bundeswehr aussetzen. sm 5. September 2026 wurde der Low Earth Orbit (LEO) erreicht, ca. 5 km und fünf kleine Forschungssatelliten ausgesetzt. Damit ist Deutschland eines von rund einem Dutzend Ländern, die eine mehrstufige Rakete ins Weltall gebracht haben. (06.09.2026, 08:18) Frank353 schrieb: https://www.youtube.com/live/Ss1DUqLjecc...b9FA35CFA9 Isar Aerospace hat den ersten erfolgreichen Orbitalflug absolviert. Das Unternehmen soll mit RFA (at equity-Beteiligung OHB) mehrere Satellitensysteme für die Bundeswehr aussetzen. sm 5. September 2026 wurde der Low Earth Orbit (LEO) erreicht, ca. 5 km und fünf kleine Forschungssatelliten ausgesetzt. Damit ist Deutschland eines von rund einem Dutzend Ländern, die eine mehrstufige Rakete ins Weltall gebracht haben. Sorry, 500 km. Tippfehler
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https://www.youtube.com/live/Ss1DUqLjecc...b9FA35CFA9 Isar Aerospace hat den ersten erfolgreichen Orbitalflug absolviert. Das Unternehmen soll mit RFA (at equity-Beteiligung OHB) mehrere Satellitensysteme für die Bundeswehr aussetzen. sm 5. September 2026 wurde der Low Earth Orbit (LEO) erreicht, ca. 5 km und fünf kleine Forschungssatelliten ausgesetzt. Damit ist Deutschland eines von rund einem Dutzend Ländern, die eine mehrstufige Rakete ins Weltall gebracht haben. (06.09.2026, 08:18) Frank353 schrieb: https://www.youtube.com/live/Ss1DUqLjecc...b9FA35CFA9 Isar Aerospace hat den ersten erfolgreichen Orbitalflug absolviert. Das Unternehmen soll mit RFA (at equity-Beteiligung OHB) mehrere Satellitensysteme für die Bundeswehr aussetzen. sm 5. September 2026 wurde der Low Earth Orbit (LEO) erreicht, ca. 5 km und fünf kleine Forschungssatelliten ausgesetzt. Damit ist Deutschland eines von rund einem Dutzend Ländern, die eine mehrstufige Rakete ins Weltall gebracht haben. Sorry, 500 km. Tippfehler
Merz fehlt, SpaceX und Blue Origin sagen ab: Macron kann seinen Weltraumgipfel durch Verträge retten La Tribune (französisch) La Tribune Veröffentlicht am 4. September 2026 um 18:22 Uhr Das Grand Palais wird am 9. und 10. September den von Emmanuel Macron initiierten internationalen Weltraumgipfel ausrichten. PHW/SAA/ - REUTERS - Philippe Wojazer Friedrich Merz wird nach den Absagen von SpaceX und Blue Origin nicht zum Weltraumgipfel in Paris kommen. Emmanuel Macron verliert damit das im Grand Palais angestrebte politische Statement. Seine Antwort lässt sich in zwei Tagen zusammenfassen: die Anzahl der Vereinbarungen zwischen Start-ups, Industrieunternehmen, Investoren und Kunden vervielfachen, damit die Verträge die eigentliche Bilanz des Gipfels bilden. Friedrich Merz wird nicht zum internationalen Weltraumgipfel in Paris am 9. und 10. September kommen. Nach den Absagen von SpaceX und Blue Origin verliert Emmanuel Macron die politische Inszenierung, die er im Grand Palais vorbereitet hatte: eine deutsch-französische Ko-Präsidentschaft auf höchster Ebene und einen Dialog mit den beiden Giganten des amerikanischen „New Space“. Sein Gegenangriff wird sich anderswo abspielen, nämlich in der Fülle von Verträgen, Partnerschaften und Finanzierungen, die Start-ups und Industrieunternehmen innerhalb von 48 Stunden ankündigen sollen. „Zum jetzigen Zeitpunkt“ könne Friedrich Merz aufgrund interner „politischer Zwänge“ „nicht teilnehmen“, teilte der Élysée-Palast am Freitag mit. Der de
Merz fehlt, SpaceX und Blue Origin sagen ab: Macron kann seinen Weltraumgipfel durch Verträge retten La Tribune (französisch) La Tribune Veröffentlicht am 4. September 2026 um 18:22 Uhr Das Grand Palais wird am 9. und 10. September den von Emmanuel Macron initiierten internationalen Weltraumgipfel ausrichten. PHW/SAA/ - REUTERS - Philippe Wojazer Friedrich Merz wird nach den Absagen von SpaceX und Blue Origin nicht zum Weltraumgipfel in Paris kommen. Emmanuel Macron verliert damit das im Grand Palais angestrebte politische Statement. Seine Antwort lässt sich in zwei Tagen zusammenfassen: die Anzahl der Vereinbarungen zwischen Start-ups, Industrieunternehmen, Investoren und Kunden vervielfachen, damit die Verträge die eigentliche Bilanz des Gipfels bilden. Friedrich Merz wird nicht zum internationalen Weltraumgipfel in Paris am 9. und 10. September kommen. Nach den Absagen von SpaceX und Blue Origin verliert Emmanuel Macron die politische Inszenierung, die er im Grand Palais vorbereitet hatte: eine deutsch-französische Ko-Präsidentschaft auf höchster Ebene und einen Dialog mit den beiden Giganten des amerikanischen „New Space“. Sein Gegenangriff wird sich anderswo abspielen, nämlich in der Fülle von Verträgen, Partnerschaften und Finanzierungen, die Start-ups und Industrieunternehmen innerhalb von 48 Stunden ankündigen sollen. „Zum jetzigen Zeitpunkt“ könne Friedrich Merz aufgrund interner „politischer Zwänge“ „nicht teilnehmen“, teilte der Élysée-Palast am Freitag mit. Der de
Wir haben anscheinend tatsächlich keinen Strang über die Feldjäger. Dabei machen die aktuell um die 3000 Mann aus. Dazu kommt noch das Wachbataillon mit um die 1100 Mann, welches dem Kommando Feldjäger zugeordnet ist. 4100 Mann. Und überall fehlt Personal, insbesondere bei der Infanterie. Daher mal als erste Frage? Brauchen wir überhaupt Feldjäger? Falls ja: Wozu? Die Reichswehr hatte auch keine. Wären diese Kräfte nicht als dringend notwendige Verstärkung an anderer Stelle wesentlich besser geeignet? Wozu Feldjäger? Und kommt mir bitte nicht mit Verkehr regeln.
Mit dem DRAKAR-System verstärkt das französische Heer die Sicherheit seiner Kommando-Fahrzeuge OPEX360 'französisch) von Laurent Lagneau · 30. August 2026 In einem im vergangenen Jahr veröffentlichten Vermerk hatte das Kommando für zukünftige Kampfeinsätze der Landstreitkräfte [CCFAT] erklärt, dass der Kommandoposten [KP] vom Typ „Zeltlager“ nicht mehr zeitgemäß sei, da er den Anforderungen der meisten Einsatzszenarien nicht mehr gerecht werde, zumal er naturgemäß ein vorrangiges Ziel für den Gegner darstelle. Daher sei nach Einschätzung des CCFAT die „Führung aus gepanzerten Fahrzeugen heraus in bestimmten Phasen des Kampfes unverzichtbar“, und zwar bis hin zur Brigadeebene. Daher ist es sinnvoll, mehrere gepanzerte Fahrzeuge in „Kommandostellen“-Ausführung über Glasfaserverbindungen zu einem Verbund zusammenzuschließen, um es dem Stab eines Regiments zu ermöglichen, die Einsatzbefehle und die taktische Lage vor Ort mit dem Stab einer kombinierten taktischen Gruppe auszutauschen. Ein solches System war übrigens Gegenstand einer technisch-operativen Bewertung durch den Zug für Technik der Landstreitkräfte [STAT] unter Einsatz von leichten Mehrzweck-Panzerfahrzeugen [VBMR-L] vom Typ Serval PC NIV 4/5 des 3. Fallschirmjägerregiments der Marineinfanterie [RPIMa]. Die Verbindung von Kommandopanzern über Glasfaserkabel ermöglicht eine höhere Diskretion und verhindert das Abfangen und/oder die Störung der Kommunikation. Allerdings ist die „Bündelung“ der Kommandopostenfahrzeuge [EP
Mit dem DRAKAR-System verstärkt das französische Heer die Sicherheit seiner Kommando-Fahrzeuge OPEX360 'französisch) von Laurent Lagneau · 30. August 2026 In einem im vergangenen Jahr veröffentlichten Vermerk hatte das Kommando für zukünftige Kampfeinsätze der Landstreitkräfte [CCFAT] erklärt, dass der Kommandoposten [KP] vom Typ „Zeltlager“ nicht mehr zeitgemäß sei, da er den Anforderungen der meisten Einsatzszenarien nicht mehr gerecht werde, zumal er naturgemäß ein vorrangiges Ziel für den Gegner darstelle. Daher sei nach Einschätzung des CCFAT die „Führung aus gepanzerten Fahrzeugen heraus in bestimmten Phasen des Kampfes unverzichtbar“, und zwar bis hin zur Brigadeebene. Daher ist es sinnvoll, mehrere gepanzerte Fahrzeuge in „Kommandostellen“-Ausführung über Glasfaserverbindungen zu einem Verbund zusammenzuschließen, um es dem Stab eines Regiments zu ermöglichen, die Einsatzbefehle und die taktische Lage vor Ort mit dem Stab einer kombinierten taktischen Gruppe auszutauschen. Ein solches System war übrigens Gegenstand einer technisch-operativen Bewertung durch den Zug für Technik der Landstreitkräfte [STAT] unter Einsatz von leichten Mehrzweck-Panzerfahrzeugen [VBMR-L] vom Typ Serval PC NIV 4/5 des 3. Fallschirmjägerregiments der Marineinfanterie [RPIMa]. Die Verbindung von Kommandopanzern über Glasfaserkabel ermöglicht eine höhere Diskretion und verhindert das Abfangen und/oder die Störung der Kommunikation. Allerdings ist die „Bündelung“ der Kommandopostenfahrzeuge [EP
Angesichts dieses Rahmenabkommens - und auch da die kanadische Marine, wie auch die US Navy und die US Coast Guard eigene Stränge haben -, dachte ich, dass angesichts des Volumens des Auftrages und auch da das Verhältnis zwischen Washington und dem nördlichen Nachbarn derzeit etwas "schwierig" ist, während zugleich eine gewisse Annäherung Kanadas an Europa ersichtlich ist, ein eigener Strang über die Canadian Coast Guard (CCG) Sinn machen könnte. Aktuelles: Zitat: Davie Wins $11.3 Billion Canadian Coast Guard Icebreaker Contract [...] At a ceremony in Lévis, Québec, Davie Shipbuilding announced that it has secured a historic contract from the Government of Canada to build six Program Icebreakers for the Canadian Coast Guard (CCG). [...] The new fleet will replace the CCG’s heavy and medium icebreakers operating in Atlantic Canada, the St. Lawrence waterways and the Great Lakes during the winter, and in the Arctic during the summer. This investment will ensure that the CCG can continue delivering the critical services that Canadians rely on every day, including keeping vital trade and transportation routes open year-round, supporting northern and coastal communities, protecting Canada’s waters, and strengthening the country’s presence and sovereignty in the Arctic. [...] This contract reinforces the momentum of the NSS and reflects the Canadian government’s clear commitment to rebuilding sovereign shipbuilding capacity and strengthening the defence industrial base. The program
Saab hat 1:1-Mock-Up des sogenannten KFS-Programms vorgestellt. Das KFS (die Abkürzung steht für Koncept för Framtida Stridsflyg ) ist Schwedens bzw. Saabs Beitrag zur Entwicklung von Luftkampfsystemen im Bereich der Generationen 5.5 oder vielleicht sogar 6.0. Es handelt sich nach aktuellem Stand um ein unbemanntes System, nur um das vorab anzumerken. Zitat: Saab showcases Swedish KFS future combat aircraft concept [...] Saab has showcased one of the concepts it is developing for Sweden's Future Combat Aircraft Concept (Konceptet Framtidens Stridsflyg: KFS) effort. Revealed as a full-scale mockup at the Jubilee Air Show at Malmen Air Base in Linköping, Sweden, on 22 August 2026, the unmanned A3-001 is one of at least six conceptual KFS designs that the company is known to be working on for the Swedish Defence Materiel Administration (Försvarets materielverk: FMV). “The uncrewed [A3-001] platform … could complement Gripen and future crewed combat air capabilities. The concept is envisioned for high-risk missions, such as electronic warfare, suppression of enemy air defences, and precision strike operations in highly contested environments. With low observability, a high degree of autonomy, and the ability to operate across multiple domains, the concept illustrates a potential component of a future combat air capability,” Saab said. https://www.janes.com/defence-intelligen...ft-concept Schneemann
Delair gehört zu den Vorreitern der EU-Ukraine-Drohnenallianz FOB (französisch) Nathan Gain 14. August 2026 Die Ukraine verfügt über die operative Erfahrung und die Technologien. Europa hat die finanziellen Mittel. Die europäischen Industrieunternehmen verfügen über zusätzliche Produktionskapazitäten. Seit Mitte Juli sind diese drei Bereiche in einer neuen Allianz vereint, deren Ziel es ist, Fortschritte im Bereich Drohnen und Drohnenabwehr zu erzielen. Unter den Gründungsmitgliedern befindet sich nur ein französischer Akteur: Delair, ein Drohnenhersteller aus Toulouse, der seit langem in der Ukraine ansässig ist. Es sind neun. Neun von Europa ausgewählte Vorreiter, die Hand in Hand mit ebenso vielen ukrainischen Nachwuchstalenten an einem doppelten Ziel arbeiten: die Annäherung zwischen Europäern und Ukrainern zu fördern und die Entwicklung sowie Produktion von Drohnen und Anti-Drohnen-Systemen der neuen Generation zu beschleunigen. Und letztendlich soll sichergestellt werden, dass die Ukraine über die Kapazitäten verfügt, die sie sofort benötigt, während gleichzeitig dazu beigetragen wird, die europäischen Streitkräfte auf eine Zukunft vorzubereiten, die, gelinde gesagt, Anlass zur Sorge gibt. Delair ist das einzige französische Unternehmen dieser „EU-Ukraine Drone Alliance“, die anlässlich des 3. EU-Ukraine-Verteidigungsindustrieforums Mitte Juli in Kiew ins Leben gerufen wurde. „Wir freuen uns sehr, Teil davon zu sein. Dies verdeutlicht, was derzeit auf europäischer Ebene
Ich übernehme dieses Thema mal eins-zu-eins aus dem verlinkten ESUT-Artikel. Ein nach meinem Empfinden spannendes Thema, auch vor dem Hintergrund der Kooperation des Deutschen Kaiserreiches mit dem Osmanischen Reich vor dem Ersten Weltkrieg, als man die sogenannte Bagdadbahn durch Südanatolien und auch durch das extrem schwer zugängliche Taurusgebirge trieb. Die Linie wurde allerdings bis zum Kriegsausbruch 1914 nicht fertiggestellt. Zitat: Von Istanbul nach Bagdad: Die Rückkehr der Hedschasbahn [...] Mehr als ein Jahrhundert nach ihrer Eröffnung könnte die Hedschasbahn vor einer Renaissance stehen. Ankara, Damaskus und Amman planen die Wiederbelebung der historischen Strecke. Dahinter stehen wirtschaftliche Interessen, geopolitische Ambitionen und die Suche nach krisenfesten Transportwegen. [...] Deutsche Ingenieurskunst und deutsche Investitionen unterstützten Anfang des 20. Jahrhunderts das Kernziel des Osmanischen Reiches: die Kontrolle über sein riesiges Reich. Der Ausbau der Eisenbahnverbindung von Istanbul nach Bagdad in die eine und nach Mekka in die andere Richtung sollte den „kranken Mann am Bosporus“ in die Zukunft führen. Besonders die sogenannte Hedschasbahn über Damaskus, Amman und Ma‘an bis hin zu den Heiligen Stätten in Mekka und Medina erleichterte nicht nur Pilgerreisen in die Geburtsregion des Islam, sondern auch die militärische Kontrolle bis tief in die Wüstengebiete der Arabischen Halbinsel. Ein Riesenprojekt, das den letzten osmanischen Kalifen im Erste
Drei europäische Projekte starten durch, um Präzisionsschläge zu verbreiten FOB (französisck) Nathan Gain 11. August 2026 Eine Reihe von Entwicklungsprojekten, die darauf abzielen, die Präzisionsschlagfähigkeiten der europäischen Länder zu stärken, steht kurz vor dem Start. Alle setzen auf bewaffnete Drohnen und/oder ferngesteuerte Munition (MTO), die kostengünstig und für die Massenproduktion geeignet sind. Eines davon wird von MBDA geleitet. Drei Projekte werden im Herbst in die Reihe der vom Europäischen Verteidigungsfonds (EVF) geförderten Vorhaben aufgenommen. Es handelt sich um drei 24-monatige Projekte mit weitgehend gleichwertigen Budgets und Zielen, nämlich zwischen 10 und 12 Mio. €, um die Entwicklung von bewaffneten Drohnen und ferngesteuerter Munition zu fördern, die kostengünstig, schnell lieferbar und in großen Stückzahlen produzierbar sind. Ihre Namen? D-STORM, LUMINA und EURODAMM*. Das erste Projekt startet offiziell im Oktober, das zweite im November und das dritte im Dezember. Jedes Projekt erhält Mittel in Höhe von 9 bis 10 Mio. € aus einem Gesamtbudget von 49 Mio. €, das offenbar noch lange nicht ausgeschöpft ist. Ein Teil der europäischen Mittel soll übrigens auch an andere Akteure fließen, darunter zivile und vor allem ukrainische Akteure. Dies gilt für D-STORM, das die Ressourcen zweier ziviler Partner sowie die operative Erfahrung der Ukraine nutzen will, um MTOs und Kampfdrohnen zu entwickeln, die „interoperabel, erschwinglich und serienfähig sind sow
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