@ 21bitcoin, ich bin erst seit 2 Wochen bei euch Kunde und habe jetzt auch die Nachricht in der App erhalten. Euren Support habe ich noch nicht in Anspruch genommen und auch ansonsten hatte ich noch keine Kommunikation mit 21bitcoin. Wo für genau hat denn Canny Zugriff auf meine perönlichen Daten? Marketing? Welchen Dienstleistern und für welche Zwecke stellt ihr sonst noch bereitwillg die Kundendaten zur Verfügung? Da seit ihr euren Kunden eine Antwort schuldig. Datenschutz heisst in erster Liene Datensparsamkeit. Was wird in euren Audits geprüft? Ob der Dienstleister auch versprochen hat die Kundendaten nicht weiter zu geben? Die Verantwortung auf den Dienstleister zu schieben ist in meinen Augen ein Armutszeugnis. 21bitcoin hat meine Daten bereitwillig einem schlecht gesicherten Dienstleister zur Verfügung gestellt. Sorry bitte nicht persönlich nehmen, aber ich bin echt sauer auf 21bitcoin und überlege meine Sats zu transferieren und meinen Acount zu löschen.
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Es gibt auf der Pocket Webseite seit Montag ein Update zum Sicherheitsvorfall. Bei 291 Kunden sind mehr als die bisher bekanntgegebenen Daten abgeflossen. Bis hin zu Identitäts- und Herkunftsnachweisen. Diese Kunden wurden bereits darüber informiert. pocketbitcoin.com Aktuelles zum Sicherheitsvorfall: Was wir seit dem 21. August herausgefunden... Unsere Untersuchung hat ergeben, dass bei 291 Kunden mehr als nur die E-Mail-Adresse und Support-Konversationen betroffen waren. Alle Betroffenen wurden persönlich kontaktiert.
Dann hätten sie jetzt ja die Möglichkeit, bzw. nach Umsetzung dieser fragwürdigen Entscheidung, auf ein weiteres Unterscheidungsmerkmal.
Also sofern ihr das datentechnisch abgrenzen könnt, hätte ich schon die Erwartungshaltung, dass ihr den Teil der Kunden, deren Bestände zum Zugriffszeitpunkt offengelegt wurden, auch explizit darüber informiert. Darauf wollte ich hinaus. Macht ja schon einen Unterschied, ob „nur“ persönliche Daten wie Kontaktdaten oder auch zusätzlich die Information über vorhandene Bestände abgeflossen sind.
Danke, aber ich habe nicht vor im Moment zu verkaufen. Mir gehts mehr darum bereit zu sein für Tag X.
Stimmt, das macht der Kunde selbst, meistens mittels o.g. API Key Deshalb meine Frage, sind dies immer nur Transaktionsdaten?
Alle Kunden die von dem Vorfall in irgendeiner Form betroffen waren wurden bereits informiert.
Ich hab jetzt nicht jeden Kommentar gelesen, aber hast du schon überlegt die P2P zu verkaufen? Wenn du im Bereich Süddeutschland bist und es nicht ein all zu hoher Betrag ist hätte ich sogar Interesse oder wenns dir aus dem Forum zu kritisch ist kannst es bestimmt auch bei einem Meetup in deiner Nähe probieren
Ich hätte vermutet, du bist in Bitcoin investiert. Und nicht in Kupfer.
Also meinst du der beste Weg ist mehrjähriger Kunde zu sein krypto bei Bison zu kaufen auf Ledger udn später das wieder auf Bison zurück ist der beste Weg ?
21bitcoin: Bei einigen Kunden konnte zudem der Guthabenbestand zu Zeitpunkt des Zugriffs ausgelesen werden. Wurden/Werden diese Kunden auch noch darüber informiert?
Also ich verstehe den Ärger, aber sowas ist nicht neu. Jetzt trifft es halt den bitcoin space. Wer in der IT Security arbeitet weiß, wieviele Unternehmen von solchen Vorfällen seit Jahren immer wieder betroffen sind. Trust zu einem zugekauften Unternehmen aufgebaut, darüber gehackt worden. Nichts ungewöhnliches. Irgendeine software eingesetzt die eine Sicherheitslücke hatte - kann vorkommen. Dazu ist diese Spezialisierung in der IT normal. Man kauft/lizensiert Software für bestimmte Zwecke. Es ist einfach unmöglich das alles bis ins Detail zu prüfen und genauso unmöglich alles selber zu entwickeln. Vorwürfe bringen da wenig und 100% Sicherheit gibt es nicht.
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