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MRT Vorfuß im Vergleich von zu zwei Jahren

Guten Tag, ich habe nun ein erneutet MRT des linken Vorfußes und benötige eine Übersetzung. Hatte erst auf dem damaligen Chat geantwortet, aber das geht vermutlich unter. Daher hier noch mal neu... Der Großzeh ist schon ziemlich steif und ohne Schuhe humpel ich ein wenig. Versteifen würde ich ungern, wurde mir angeraten. Für mich liest es sich jetzt voll entspannt, auch wenn es weiter schmerzt und vieles nicht mehr geht. Gegenseite schmerzt die Hüfte usw. Mrt Sep 26 Klinik und rechtfertigende Indikation: Technik: 1,5 T, cp extremity, sagT2tirm /T1, traT2tirm/T1, corT2Tirm, KMsag/corT1FS chondraler Defekt dorsalen Anteil Köpfchen metatarsale 2 DD: Ausgeheilter Morbus Köhler? Großzehengrundgelenkarthrose? Ich bin verwundert über den Befund und die Beurteilgung zu dem MRT von 24. Überwiesen von einem anderen Arzt, aber mit gleichem Problem und einer eigentlichen OP Empfehlung. Ich bräuchte noch mal Hilfe bei der Übersetzung, auch im Vergleich. Befund: Caput metatarsale II: Subchondrale T2-TIRM-Signalanhebung sowie kleine subchondrale Geröllzystenbildung am Köpfchen des Metatarsale II bei unregelmäßiger Knorpelüberkleidung. Kein wesentlicher kollabierter Gelenkflächeneinbruch, jedoch morphologisch vereinbar mit einer postosteochondrotischen Umbauzone (Z. n. / ausgeheilter Morbus Köhler II / Freiberg-Köhler) mit sekundären arthrotischen Veränderungen. Basis metatarsale II: Zusätzliche subchondrale Zystenbildung an der Basis des Os metatarsale II mit zirkumskriptem, leichtgradigem

Plantarfasziitis

Hallo, ich bin 27 Jahre alt und habe seit einem Jahr und 3 Monaten die Diagnose Plantarfasziitis. Diese habe ich mir durch eine Wanderung in den falschen Schuhen zugezogen. Ich habe für etwa ein Jahr Einlagen vom Orthopäden getragen, die den Fuß entlasten sollen. Seit etwa 2 Monaten trage ich Podosohlen, um den Fuß zu stärken. Leider geht es meinen Füßen aber nicht besser. Nach etwa 1,5h stehen oder gehen, merke ich Schmerzen bzw. fühlt es sich auch etwas nach Übermüdung an. Ivh habe schon Schmerzmedikamnte ausprobiert, Osteopathie und auch Dehnübungen. Ich mache auch seit etwa 4 Wochen kleine Übungen für die Fußmuskulatur, aber komme selber irgendwie nicht weiter: Mache ich zu viele Übungen, zu wenig, die richtigen Übungen?? Ich weiß nicht mittlerweile nicht mehr weiter, was ich noch machen soll. Ich wollte Physiotherapie ausprobieren, aber habe niemanden gefunden, der auf Füße spezialisiert ist und kassenärztlich abrechnet in Hamburg. Meine Fragen: Gibt es nach dieser Zeit überhaupt realistische Chance auf Heilung? Kennt jemand einen geeigneten Physiotherapeuten in Hamburg. Sind Podosohlen in meinem Fall sinnvoll? Ich würde mich sehr über Rückmeldungen freuen! Lieben Gruß Klara

Plantarfasziitis

Hallo, ich bin 27 Jahre alt und habe seit einem Jahr und 3 Monaten die Diagnose Plantarfasziits. Diese habe ich mir durch eine Wanderung in den falschen Schuhen zugezogen. Ich habe für etwa ein Jahr Einlagen vom Orthopäden getragen, die den Fuß entlasten sollen. Seit etwa 2 Monaten trage ich aber Podosohlen, um den Fuß zu stärken. Leider geht es meinen Füßen aber nicht besser: Nach etwa 1,5 h stehen oder laufen merke ich Schmerzen bzw. fühlt es sich auch etwas nach Übermüdung an. Ich habe schon schmerzmedikamente ausprobiert, osteopathie und auch dehnübungen. Ich mache auch seit etwa 4 Wochen kleine Übungen für die Fußmuskulatur, aber komme selber irgendwie nicht weiter: mache ich zu viel Übungen, zu wenig, die richtigen Übungen?? Ich weiß mittlerweile nicht mehr, was ich noch machen soll und ob die podosohlen nun besser sind als orthopädische Einlagen oder nicht. Ich wollte Physiotherapie ausprobiere aber habe niemanden gefunden, der auf Füße spezialisiert ist und kassenärztlich abrechnet in Hamburg. Meine Fragen: Gibt es nach dieser Zeit überhaupt noch realistische chance auf Heilung? Kennt jemand einen geeigneten Physiotherapeuten in Hamburg. Sind Podosohlen sinnvoll? Ich würde mich sehr über Rückmeldung freuen! Lieben Gruß Klara

Schmerzen Oberschenkel Außenseite mit Sprunggelenk und Wade

Begonnen hat alles mit einer Adduktorenzerrung Anfang April 2026 nach dem Tischtennis Training. Diese ist dann abgeklungen und es stellten sich Schmerzen an der Oberschenkelaußenseite ein mit teilweise erheblichen Schwierigkeiten beim Treppensteigen nach oben. Mittlerweile kamen noch Schmerzen im Sprunggelenk (Knöchel außen) hinzu und in der Wade und Unterschenkel vorne. Teilweise fühlt es sich an, als ob jeden Moment was reißt. Halte mich mit Ibuprofen 600 und Dyclofenac 75 und 100 retard über Wasser. Der 1. Orthopäde verordnete mit Einlagen und Dyclofenac und Physio, die jedoch gründlich in die Hose ging, keine Besserung. Der zweite Orthopäde ist leider auch nicht viel besser. Fußgymnastik wurde mir verordnet, ein Tensgerät beim 1. Termin wurde angeblich versehentlich nicht bestellt. Was kann es bei mir wirklich sein und wer kann sowas wie behandeln, damit ich dauerhaft Ruhe habe ? Danke

Erfahrungen & Ratschläge gesucht: Weber-B-Fraktur verheilt, topfi

Hallo zusammen, ich wende mich an die Community, weil ich nach meinem Arbeitsunfall beim Betriebssport (Juli 2025) an einem Punkt angekommen bin, an dem ich nicht weiterkomme und auf Erfahrungen sowie Ratschläge hoffe. Die Ausgangslage: - Diagnose: Weber-B-Fraktur rechts (Arbeitsunfall / BG-Fall) im Juli 2025. Behandlung: Konservativ ohne OP im Aircast-Stiefel, anschließend Sportphysiotherapie. - Status Quo Knochen: Laut Bildgebung/Arzt vollständig und stabil verheilt. - Wo ich heute sportlich stehe (Kraft & Fitness): Muskulär und konditionell habe ich extrem viel investiert und bin eigentlich wieder auf einem Top-Level: Joggen: 15 km am Stück problemlos möglich, Radfahren: 100 km Touren, Krafttraining: Beinpresse > 100 kg, Wadenheben mit +30 kg Zusatzgewicht sowie einbeinig mit Eigengewicht. Das Problem: Trotz der guten Kraft- und Ausdauerwerte habe ich immer noch funktionelle Schmerzen und deutliche Bewegungseinschränkungen. Knee-to-Wall Test: Auch über ein Jahr später zeigt sich hier eine massive Einschränkung im Knievorschub im Vergleich zur gesunden Seite. Es schmerzt spürbar die Gelenkkapsel vorne sowie hinten an der Achillessehne. Bei Dorsalflexion, Extension und Rotation. Das Interessante (und Frustrierende): Der Schmerz tritt sowohl unter Belastung auf dem Boden als auch in der maximalen Streckung/Rotation ohne Bodenkontakt auf. Meine Fragen an euch: - Hat jemand ähnliche Erfahrungen nach konservativer Weber-B-Behandlung gemacht? Welche spezifischen Mobilisationstech

Morbus Basedow

meine Patientin hat einen erhöhten Augendruck doch ja Morbus Basedow es ist jetzt schon wieder viel besser als vor drei Wochen da sie wieder gut eingestellt ist. Ich wollte wissen ob ein Lamm prinzipiell bei diesem Krankheitsbild vielleicht helfen könnte aber eher ein abgewandelter der vielleicht so aussieht; Ausgangsposition: Aufrecht hinsetzen, Hände locker hinter den Rücken legen. Der „Slump“ (Zusammensacken): Lassen Sie die Brust- und Lendenwirbelsäule komplett in sich zusammensacken (Rundrücken machen). Die Schultern hängen locker nach vorne. Der Kopf bleibt zunächst noch gerade aus gerichtet. [1] Kopfbeugung: Führen Sie nun das Kinn langsam Richtung Brustbein. Sie sollten jetzt eine leichte Grundspannung im Nacken oder Rücken spüren. [1] Augen-Mobilisation (Der neurodynamische Slider): Variante A (Spannung erhöhen): Blicken Sie bei maximal nach unten gebeugtem Kopf mit den Augen weit nach oben. Halten Sie die Position für 2–3 Sekunden. Variante B (Gegengleiten/Slider): Bewegen Sie den Kopf langsam wieder nach oben (Richtung Decke) und schauen Sie gleichzeitig mit den Augen extrem weit nach unten (Richtung Boden/Brust). Variante C (Seitlich): Halten Sie den Kopf im Slump (Kinn zur Brust) und bewegen Sie nur die Augen im maximalen Radius von ganz links nach ganz rechts. [1, 2, 3, 4, 5]

Morbus Basedow

Patientin hat Morbus Basedow diagnostiziert. Dadurch einen erhöhten Augendruck und ich habe mich jetzt gefragt ob vielleicht ein abgewandelter Slump helfen könnte oder ob er die Sache noch verschlimmert. Ausgangsposition: Aufrecht hinsetzen, Hände locker hinter den Rücken legen. Der „Slump“ (Zusammensacken): Lassen Sie die Brust- und Lendenwirbelsäule komplett in sich zusammensacken (Rundrücken machen). Die Schultern hängen locker nach vorne. Der Kopf bleibt zunächst noch gerade aus gerichtet. [1] Kopfbeugung: Führen Sie nun das Kinn langsam Richtung Brustbein. Sie sollten jetzt eine leichte Grundspannung im Nacken oder Rücken spüren. [1] Augen-Mobilisation (Der neurodynamische Slider): Variante A (Spannung erhöhen): Blicken Sie bei maximal nach unten gebeugtem Kopf mit den Augen weit nach oben. Halten Sie die Position für 2–3 Sekunden. Variante B (Gegengleiten/Slider): Bewegen Sie den Kopf langsam wieder nach oben (Richtung Decke) und schauen Sie gleichzeitig mit den Augen extrem weit nach unten (Richtung Boden/Brust). Variante C (Seitlich): Halten Sie den Kopf im Slump (Kinn zur Brust) und bewegen Sie nur die Augen im maximalen Radius von ganz links nach ganz rechts. [1, 2, 3, 4, 5]

Adduktoren Trägheit seit Wochen

Hallo, ich männlich 22 und liebender Läufer/Kraftsportler/Hyroxer habe letztes Jahr 2025 gegen Ende eine Zerrung oder kleine Verletzung am Bauch Muskel Ansatz unten gehabt. Dadurch konnte ich Monate lang nicht joggen oder Übungen machen die den Core in irgendeiner Art und Weise beanspruchen ohne das ich die nächsten Tage Schmerzen dort hatte. Mit der Zeit ging ich erst zum Viszeralchirogen, der eine Hernie oder einen Leistenbruch ausschloss. Dann zum Physio, bei dem ich viele verschiedene kräftigungsübungen gelernt habe die aber im Grunde kaum Wirkung zeigten. Dann kam ein Orthopäde mit einem MRT auf dem er nichts sehen konnte und mir planks als isometrische Übung empfohlen hat. Dann kam ich endlich zu einem physio der Ahnung hatte und sofort erkannt hatte das ich Monate nach der Bauch Ansatz Verletzung nun eher ein Ansteuerungsproblem dort hatte und der Bauch Muskel dort nicht richtig mit arbeitet. Daraufhin bekam ich bei ihm wöchentlich 1-2 mal eine Therapieform bei der er ein Gerät über meinen Leistenbereich platziert hat, welches quasi fast direkt über der Stelle in verschiedenen Rhythmen impfulse setzte, durch die meine Muskulatur in dem Bereich anspannte und entspannte. Gleichzeitig mache ich planks und weitere isometrische Übungen für den Bauch. Tatsächlich ist der Schmerz dort endlich weg. Leider kam über die Zeit dieser Therapie in meinen innenschenkeln das stetige Gefühl von Erschöpfung oder Überbelastung. Beim gehen, bei squats mit dem Körper Gewicht oder sogar nur

Chronische Fußschmerzen seit Monaten mit unklarer Ursache

Hallo zusammen, ich bin inzwischen ziemlich verzweifelt und hoffe, dass vielleicht jemand eine Idee hat. Vor etwa 14 Monaten entwickelte ich nach einer zu hohen Laufbelastung zunächst ein Hüftproblem. Dieses hat sich inzwischen deutlich gebessert. Einige Zeit später begannen die Beschwerden im Fuß bzw. Sprunggelenk, nachdem ich wieder langsam mit dem Laufsport starten wollte. Anfangs waren die Schmerzen hauptsächlich am Sprunggelenk. Ein MRT zeigte bis auf eine sehr kleine osteochondrale Läsion keinen auffälligen Befund. Eine diagnostische Kortisoninjektion in das obere Sprunggelenk brachte keinerlei Verbesserung, sodass diese Läsion als Schmerzursache sicher ausgeschlossen wurde. Seitdem werden die Beschwerden leider kontinuierlich schlimmer. Mittlerweile sind die Schmerzen vor allem: - unter bzw. hinter dem medialen Knöchel, - entlang der Innenseite des Fußes, - in der Fußsohle, besonders in der Mitte. Meist fühlt sich der Schmerz eher wie ein tiefes Ziehen bzw. ein dumpfer Schmerz an, besonders am medialen Knöchel. Das Ganze schränkt mich inzwischen extrem ein. Ich kann praktisch keinen Sport mehr machen und habe meinen Sport komplett aufgegeben. Auch normales Gehen ist nicht mehr möglich. Selbst Schwimmen oder Radfahren können anschließend Schmerzen auslösen. Besonders belastend ist, dass es trotz der ganzen Zeit eher schlimmer als besser wird. Ich war mittlerweile bei zahlreichen Ärzten und Physiotherapeuten und hatte viele Untersuchungen. Die entsprechenden klinischen T

Seit Monaten 24/7 Kopfdruck – kann der SCM die Ursache sein?

Hallo zusammen, ich hoffe sehr, dass mir jemand weiterhelfen kann. Ich habe inzwischen praktisch keine Lebensqualität mehr. Verlauf: Die Beschwerden begannen Anfang Juli 2025 mit Nackenschmerzen und Kopfschmerzen. Seit Mitte November 2025 habe ich jedoch 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche einen konstanten Kopfdruck, überwiegend auf der rechten Kopfseite. Der Druck beginnt rechts im Nacken, zieht über den rechten Hinterkopf bis in die rechte Schläfe und häufig hinter das rechte Auge. Zusätzlich habe ich Schmerzen im oberen Hinterkopf beidseits in Richtung Scheitel. Es ist kein klassischer Kopfschmerz, sondern eher ein permanentes Druck-, Spannungs- oder Fremdkörpergefühl. Was den Druck beeinflusst: Im Liegen, besonders mit Wärmflasche im Nacken, deutlich besser. Nach körperlicher Belastung (z. B. Fitnessstudio) zunächst stärker, später wieder etwas besser. Blutdruck unauffällig. Begleitbeschwerden: Verschwommenes Sehen, besonders beim Lesen (mit Lesebrille deutlich besser). Augenärztliche Untersuchung unauffällig. Bisherige Untersuchungen: Schädel-MRT unauffällig. HWS-MRT mit mehreren Bandscheibenveränderungen, unter anderem einem ausgeprägten Bandscheibenvorfall C6/7 rechts. Bisherige Behandlungen: Mehrmonatige Behandlung beim Schmerztherapeuten mit Stoßwellentherapie (ESWT) im Nackenbereich – keine nachhaltige Besserung des Kopfdrucks. Aufenthalt in einer multimodalen Schmerzklinik. Dort wurden unter anderem beidseitige Facetteninfiltrationen der HWS durchgeführt. Die Nacke

Rezeptgebühr überteuert geseztlich versichert

Hallo, ich habe ein Problem mit der Physiotherapiepraxis in der ich zur Zeit in Behandlung bin. Ich hatte ein Rezept für 6 x manuelle Therapie und habe jetzt auch 5 Termine hinter mir. Vor jedem Termin muss ich blanko unterschreiben. Heute musste ich mit Kreditkarte die Zuzahlung bezahlen und habe zwei Zettel in die Hand gedrückt bekommen. Einmal die Quittung über 31,36, das ist Rezeptgebühr und Zuzahlung und dann noch eine Rechnung über 60.- € da steht Therapiezeitverlängerung. Ich habe nachgefragt in der Praxis und die sagten da sie nur 30 Minuten Behandlungen machen müsste ich 10 € pro Behandlung selber draufzahlen und das sind die 60.- €. Ist das so normal und legal? Also das waren jetzt über 90.- € für eine Therapie, die mir ohnehin bis jetzt nicht geholfen hat. Was kann ich da jetzt machen? Danke für Antworten

Golfverletzung Rücken/Rippe Brusthöhe

Hallo, ich quäle mich seit 3,5 Wochen schlimmer werdend mit Schmerzen im Rücken und Rippenbereich an der Brustfalte bzw. seitlich. Hat bei einer intensiven Golfsession angefangen mit Schmerzen im Rücken, dass mir bei jeder Drehung nach links der Atem weggeblieben ist. Bin bei erst mäßigen Schmerzen nach 1 Woche ins Gym ein paar leichte Geräteübubungen machen und seitdem habe ich ststig zunehmende Schmerzen sowohl im Rücken als auch teils brennend stechend in der Brustfalte. Die Rückenschmerzen und vorne werden immer mehr statt besser. Die ganze Muskulatur hat sich wohl verspannt. Orthopäde vermutet Blockade, BWS MRT war unaufällig. Ich halte es langsam echt kaum noch aus. Bin erst in über 1 Woche beim Physio ich hatte eine ähnliche Verletzung ohne die Schmerzen vorne (intercostalneuralgie?) schon mal vor 1 Jahr, aber da nur ganz leicht, ging von selbst weg. Jetzt wird es trotz konsequenter Schonung immer schlimmer. Macht mir schon langsam Angst. LG

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