Wie es dazu kam Mir sind vier PM5139 zugelaufen: drei laufen, einer ist defekt. Ausgerechnet der defekte trug als einziger die Firmware V1.5, die drei funktionierenden alle V1.3. Der Plan war schlicht — V1.5 auslesen, auf die anderen brennen, fertig. Dann lag der Abzug im Hexeditor und daneben das Servicemanual des PM5138A, und aus „läuft das durch" wurde „was unterscheidet die beiden Fassungen eigentlich". Daraus ist eine sehr lange Sitzung geworden. Am Ende steht eine vollständige Analyse der Firmware, eine korrigierte Fassung V2.0 — und, weil hinter der Prüfsumme noch 19 509 Byte frei sind, spielt das Gerät jetzt auch Musik. Ein PM5139-Servicemanual gibt es meines Wissens nirgends; in Foren wird seit 2010 danach gesucht. Alles Hardwareseitige hier stammt deshalb aus dem PM5138A-Manual, dem 10-MHz-Schwestermodell, das intern fast identisch ist. Wichtig, weil das Handbuch es falsch darstellt: es behauptet, nur bei Err 1 und Err 2 sei kein Weiterbetrieb möglich. Tatsächlich hängt die Firmware auch bei Err 6 in einer Endlosschleife (bei 3B65h steht schlicht ein Sprung auf sich selbst). Wer diesen Fehler sieht, hat ein totes Gerät — und das deckt sich mit dem, was man in Foren dazu liest. Err 1 heißt übrigens nicht zwangsläufig defektes EPROM: die Firmware summiert beim Einschalten alle Bytes bis zu einer Endadresse und vergleicht mit dem Byte unmittelbar dahinter. Wer je an einem Abzug etwas geändert hat, ohne die Summe nachzuziehen, bekommt genau das. V1.3 gegen V1.5 — die ku
Forum Stromrichter
www.stromrichter.org ↗Forum MyBB en allemand. 10 rubriques suivies : Physik-Asyl, Kabel, Rund ums Forum, Willkommen, Wünsche, DIY-Projekte der Mitglieder, Schaltnetzteile und Spannungswandler, Messtechnik, Lautsprecher, Weichen und Boxen et Platinen, Bauteile, Anschlüsse, Kabel, Mechanik und EMV.
- Discussions par jour
- 4
- Discussions collectées
- 166
- Messages par jour
- 198
- Rubriques
- 10
- Sources suivies
- 12
- Moteur
- MyBB
Dernières discussions
Relevé toutes les 4 heures depuis le flux public du forum. Seuls le titre, le lien et le début du message sont repris ; chaque lien renvoie à la source.
Wie es dazu kam Mir sind vier PM5139 zugelaufen: drei laufen, einer ist defekt. Ausgerechnet der defekte trug als einziger die Firmware V1.5, die drei funktionierenden alle V1.3. Der Plan war schlicht — V1.5 auslesen, auf die anderen brennen, fertig. Dann lag der Abzug im Hexeditor und daneben das Servicemanual des PM5138A, und aus „läuft das durch" wurde „was unterscheidet die beiden Fassungen eigentlich". Daraus ist eine sehr lange Sitzung geworden. Am Ende steht eine vollständige Analyse der Firmware, eine korrigierte Fassung V2.0 — und, weil hinter der Prüfsumme noch 19 509 Byte frei sind, spielt das Gerät jetzt auch Musik. Ein PM5139-Servicemanual gibt es meines Wissens nirgends; in Foren wird seit 2010 danach gesucht. Alles Hardwareseitige hier stammt deshalb aus dem PM5138A-Manual, dem 10-MHz-Schwestermodell, das intern fast identisch ist. Wichtig, weil das Handbuch es falsch darstellt: es behauptet, nur bei Err 1 und Err 2 sei kein Weiterbetrieb möglich. Tatsächlich hängt die Firmware auch bei Err 6 in einer Endlosschleife (bei 3B65h steht schlicht ein Sprung auf sich selbst). Wer diesen Fehler sieht, hat ein totes Gerät — und das deckt sich mit dem, was man in Foren dazu liest. Err 1 heißt übrigens nicht zwangsläufig defektes EPROM: die Firmware summiert beim Einschalten alle Bytes bis zu einer Endadresse und vergleicht mit dem Byte unmittelbar dahinter. Wer je an einem Abzug etwas geändert hat, ohne die Summe nachzuziehen, bekommt genau das. V1.3 gegen V1.5 — die ku
Wie es dazu kam Mir sind vier PM5139 zugelaufen: drei laufen, einer ist defekt. Ausgerechnet der defekte trug als einziger die Firmware V1.5, die drei funktionierenden alle V1.3. Der Plan war schlicht — V1.5 auslesen, auf die anderen brennen, fertig. Dann lag der Abzug im Hexeditor und daneben das Servicemanual des PM5138A, und aus „läuft das durch" wurde „was unterscheidet die beiden Fassungen eigentlich". Daraus ist eine sehr lange Sitzung geworden. Am Ende steht eine vollständige Analyse der Firmware, eine korrigierte Fassung V2.0 — und, weil hinter der Prüfsumme noch 19 509 Byte frei sind, spielt das Gerät jetzt auch Musik. Ein PM5139-Servicemanual gibt es meines Wissens nirgends; in Foren wird seit 2010 danach gesucht. Alles Hardwareseitige hier stammt deshalb aus dem PM5138A-Manual, dem 10-MHz-Schwestermodell, das intern fast identisch ist. Wichtig, weil das Handbuch es falsch darstellt: es behauptet, nur bei Err 1 und Err 2 sei kein Weiterbetrieb möglich. Tatsächlich hängt die Firmware auch bei Err 6 in einer Endlosschleife (bei 3B65h steht schlicht ein Sprung auf sich selbst). Wer diesen Fehler sieht, hat ein totes Gerät — und das deckt sich mit dem, was man in Foren dazu liest. Err 1 heißt übrigens nicht zwangsläufig defektes EPROM: die Firmware summiert beim Einschalten alle Bytes bis zu einer Endadresse und vergleicht mit dem Byte unmittelbar dahinter. Wer je an einem Abzug etwas geändert hat, ohne die Summe nachzuziehen, bekommt genau das. V1.3 gegen V1.5 — die ku
Hallo, bin neu hier und grüße euch. Ich möchte ein Kunstwerk erstellen, bei dem nur die Heizwendeln von 4 in Reihe geschalteteten Radioröhren ECC962 (6,3V 0,3A) angeschlossen werden. Alle übrigen Pinne schließe ich auf Masse kurz- damit da keine Störung entstehen kann. Ich bin kein Elektriker und bin verwundert, daß ich keinen Trafo mit 24V dafür finde. Bei 24 V am Trafo Ausgang sind bei Reihenschaltung 6V für jede Heizwendel vorhanden. Das paßt also. Den Widerstand der Heizwendel weiß ich nicht- nur ist der Widerstand bei kalter und später warmer Heizwendel unterschiedlich- daher wird sich auch der Strom ändern. Ich habe dann was von Constantstrom Netzteilen gehört, weiß aber damit wenig anzufangen. Was mag an meinem Aufbau elektrisch so anspruchsvoll sein? Wer kann mich da schlau machen? Gruß Rudolf
Hallo, bin neu hier und grüße euch. Ich möchte ein Kunstwerk erstellen, bei dem nur die Heizwendeln von 4 in Reihe geschalteteten Radioröhren ECC962 (6,3V 0,3A) angeschlossen werden. Alle übrigen Pinne schließe ich auf Masse kurz- damit da keine Störung entstehen kann. Ich bin kein Elektriker und bin verwundert, daß ich keinen Trafo mit 24V dafür finde. Bei 24 V am Trafo Ausgang sind bei Reihenschaltung 6V für jede Heizwendel vorhanden. Das paßt also. Den Widerstand der Heizwendel weiß ich nicht- nur ist der Widerstand bei kalter und später warmer Heizwendel unterschiedlich- daher wird sich auch der Strom ändern. Ich habe dann was von Constantstrom Netzteilen gehört, weiß aber damit wenig anzufangen. Was mag an meinem Aufbau elektrisch so anspruchsvoll sein? Wer kann mich da schlau machen? Gruß Rudolf
Hi, ich habe mir für mein Röhrenradio eine Anodenbatterie gebaut. Einfacher Aufbau: 4 x LifePo4 32700 >> Schalter >> DC/DC Boost >> Ausgang Das mit dem Schalter ist natürlich nicht optimal. Ich suche daher eine Lösung mit einem Auto On/Off ohne das ich am Radio etwas umbauen muss. Der Boost hat einen enable Eingang. Ich habe mal am Radio gemessen. Direkt nach dem Einschalten ca.10kOhm und dann steigend. Aus = unendlich Habt Ihr eine Idee für eine Schaltung die das übernehmen kann und dabei sehr sparsam ist? Gruß Markus IMG_2377.JPEG (Größe: 623,81 KB / Downloads: 5)
Hi, ich habe mir für mein Röhrenradio eine Anodenbatterie gebaut. Einfacher Aufbau: 4 x LifePo4 32700 >> Schalter >> DC/DC Boost >> Ausgang Das mit dem Schalter ist natürlich nicht optimal. Ich suche daher eine Lösung mit einem Auto On/Off ohne das ich am Radio etwas umbauen muss. Der Boost hat einen enable Eingang. Ich habe mal am Radio gemessen. Direkt nach dem Einschalten ca.10kOhm und dann steigend. Aus = unendlich Habt Ihr eine Idee für eine Schaltung die das übernehmen kann und dabei sehr sparsam ist? Gruß Markus IMG_2377.JPEG (Größe: 623,81 KB / Downloads: 5)
Hi, ich habe mir für mein Röhrenradio eine Anodenbatterie gebaut. Einfacher Aufbau: 4 x LifePo4 32700 &t&t Schalter &t&t DC/DC Boost &t&t Ausgang Das mit dem Schalter ist natürlich nicht optimal. Ich suche daher eine Lösung mit einem Auto On/Off ohne das ich am Radio etwas umbauen muss. Der Boost hat einen enable Eingang. Ich habe mal am Radio gemessen. Direkt nach dem Einschalten ca.10kOhm und dann steigend. Aus = unendlich Habt Ihr eine Idee für eine Schaltung die das übernehmen kann und dabei sehr sparsam ist? Gruß Markus IMG_2377.JPEG (Größe: 623,81 KB / Downloads: 5)
Hallo zusammen, ich bin gerade dabei einen Bandpass für einen Passat B8 zu entwickeln und dachte, evtl. interessierts. Da das mein erster Versuch in der Richtung ist, wirds vermutlich eher itarativ ablaufen. Über Input bin ich dankbar Zuerst mal der Plan. Ich will keine Kiste im Kofferraum, und ich will dass das ganze maximal unsichtbar bleibt. Also entweder Bandpass-Gehäuse oder geschlossen mit reduziertem Austrittsquerschnitt. Wegen der positiven Eigenschaften habe ich mich für den Bandpass entschieden - weil auch einige akustische Vorteile rausspringen. Das ganze soll möglichst linear werden. Was dabei stört, sind ist die Eigenreso des Autos und der Druckkammereffekt. Also habe ich den angedachten Subwoofer in ein 15l-Testgehäuse gepackt und Freifeld gemessen. Danach habe ich ihn ins Auto gepackt und vorne an verschiedenen Positionen gemessen. Der Messabstand Freifeld waren 35cm, im Auto 2.5m, also bei identischem Output +17dB. Um den Faktor sind die Kurven im Auto korrigiert: Freefield_Cabin.resized.png (Größe: 222,18 KB / Downloads: 20) Mamn sieht dass unterhalb von ~80Hz die Kurven quasi deckungsgleich sind. Ich gehe daher davon aus, den Druckkammereffekt und überlagert bei ~40Hz die Längsresonanz(en) zu sehen. Das passt so weit. Also den Gain vom Passat ausgerechnet und in WinISD nachgebaut: CabinGain.resized.png (Größe: 198,6 KB / Downloads: 16) Screenshot from 2026-08-09 11-50-42.png (Größe: 10,14 KB / Downloads: 16) Darauf einen Bandpass mit einer Abstimmfrequenz vo
Hallo zusammen, ich bin gerade dabei einen Bandpass für einen Passat B8 zu entwickeln und dachte, evtl. interessierts. Da das mein erster Versuch in der Richtung ist, wirds vermutlich eher itarativ ablaufen. Über Input bin ich dankbar Zuerst mal der Plan. Ich will keine Kiste im Kofferraum, und ich will dass das ganze maximal unsichtbar bleibt. Also entweder Bandpass-Gehäuse oder geschlossen mit reduziertem Austrittsquerschnitt. Wegen der positiven Eigenschaften habe ich mich für den Bandpass entschieden - weil auch einige akustische Vorteile rausspringen. Das ganze soll möglichst linear werden. Was dabei stört, sind ist die Eigenreso des Autos und der Druckkammereffekt. Also habe ich den angedachten Subwoofer in ein 15l-Testgehäuse gepackt und Freifeld gemessen. Danach habe ich ihn ins Auto gepackt und vorne an verschiedenen Positionen gemessen. Der Messabstand Freifeld waren 35cm, im Auto 2.5m, also bei identischem Output +17dB. Um den Faktor sind die Kurven im Auto korrigiert: Freefield_Cabin.resized.png (Größe: 222,18 KB / Downloads: 20) Mamn sieht dass unterhalb von ~80Hz die Kurven quasi deckungsgleich sind. Ich gehe daher davon aus, den Druckkammereffekt und überlagert bei ~40Hz die Längsresonanz(en) zu sehen. Das passt so weit. Also den Gain vom Passat ausgerechnet und in WinISD nachgebaut: CabinGain.resized.png (Größe: 198,6 KB / Downloads: 16) Screenshot from 2026-08-09 11-50-42.png (Größe: 10,14 KB / Downloads: 16) Darauf einen Bandpass mit einer Abstimmfrequenz vo
Hallo zusammen, ich bin gerade dabei einen Bandpass für einen Passat B8 zu entwickeln und dachte, evtl. interessierts. Da das mein erster Versuch in der Richtung ist, wirds vermutlich eher itarativ ablaufen. Über Input bin ich dankbar Zuerst mal der Plan. Ich will keine Kiste im Kofferraum, und ich will dass das ganze maximal unsichtbar bleibt. Also entweder Bandpass-Gehäuse oder geschlossen mit reduziertem Austrittsquerschnitt. Wegen der positiven Eigenschaften habe ich mich für den Bandpass entschieden - weil auch einige akustische Vorteile rausspringen. Das ganze soll möglichst linear werden. Was dabei stört, sind ist die Eigenreso des Autos und der Druckkammereffekt. Also habe ich den angedachten Subwoofer in ein 15l-Testgehäuse gepackt und Freifeld gemessen. Danach habe ich ihn ins Auto gepackt und vorne an verschiedenen Positionen gemessen. Der Messabstand Freifeld waren 35cm, im Auto 2.5m, also bei identischem Output +17dB. Um den Faktor sind die Kurven im Auto korrigiert: Freefield_Cabin.resized.png (Größe: 222,18 KB / Downloads: 20) Mamn sieht dass unterhalb von ~80Hz die Kurven quasi deckungsgleich sind. Ich gehe daher davon aus, den Druckkammereffekt und überlagert bei ~40Hz die Längsresonanz(en) zu sehen. Das passt so weit. Also den Gain vom Passat ausgerechnet und in WinISD nachgebaut: CabinGain.resized.png (Größe: 198,6 KB / Downloads: 16) Screenshot from 2026-08-09 11-50-42.png (Größe: 10,14 KB / Downloads: 16) Darauf einen Bandpass mit einer Abstimmfrequenz vo
Moin! Wir ihr ja wisst hat der gute Bruno hier gezeigt wie u.a. f(m) eines Class-D amps numerisch berechnet werden kann. Und jetzt gibts hier ein kleines Script, welches die Berechnung durchführt und nette Plots liefert. Viel Spaß damit
166 discussions collectées depuis le 10 septembre 2026. Suivre ce forum par mot-clé →