Kinder, wer kennt sie nicht, diese kleinen lieblichen Geschöpfe, die nie Ärger machen, niemals schreien, stets ihre Grenzen kennen und ebensolche niemals überschreiten. Und alle Eltern werden mir sicher zustimmen: „Je größer die Kinder, desto weniger Ärger hat man mit ihnen” oder etwa nicht? Und falls doch einmal Ärger droht, dann garantiert auf Rädern. Denn so sicher wie die Dauerwelle in den 80ern kommt in jeder Generation der Moment, in dem der Nachwuchs ein neues Gefährt entdeckt und die Erwachsenen ein neues Weltuntergangsszenario. Das Gefährt wechselt, die Panik bleibt. Und so hat jede Generation „ihr” Fortbewegungsmittel. Wer in den 70ern seine ersten Mobilitätserfahrungen gemacht hat, kennt noch das heißgeliebte Bonanzarad: Bananensattel, Hochlenker, Schaltknüppel wie im Rennwagen und Bremsen wie im Kinderwagen. Schwinn Sting-Ray Orange Krate (1968), das US-Vorbild des Bonanzarads. Foto: Nels P Olsen / Wikimedia In den Achtzigern warst du der Held auf dem Bolzplatz, wenn du mit deiner Hercules Prima aufgefahren bist. Und bevor jetzt jeder „Ossi” sagt: „Häh, wovon labert der Wessi da?” Es geht um die Zeit, als bei euch die coolsten Jungs und Mädels eine Simson hatten. Allein vom Modell S50/S51 liefen zwischen 1975 und 1990 über 1,6 Millionen Stück vom Band (Frank Rönicke: „Simson Schwalbe & Co. 1955-1991“, Motorbuch Verlag, ISBN 978-3613-02813-5, S. 93-9); Es war die Zeit, in der Vespa, Zündapp oder die Florett von Kreidler der geile heiße Scheiß waren, den jeder wollt
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Vermutlich denken die wenigsten bei meinem Titel an den Eisbären von Grauzone! Ich bin immer ziemlich spontan bei der Wahl meiner Überschrift, aber dies kam mir direkt in den Kopf bei der Recherche zum Artikel. Möchten wir eKF-Nutzer wirklich so gerne ein Fahrrad sein? Was habe ich Petitionen gelesen, wo mal schnell ein Text am Sonntag auf der Couch mit der Hoffnung runtergeschrieben wird, viele Stimmen zu sammeln, um am Ende der große Heilsbringer zu sein, der allen E-Scootern den Weg ins Paradies der Fahrräder aufzeigt. Äh Nein! So einfach ist es leider nicht in Deutschland. Gerne möchte ich diesmal Pro und Contra dieser Forderung aufzeigen, aber auch andere Wege beschreiten. Schauen wir uns an, was in der Community tatsächlich passiert, wenn jemand „etwas tun” will. Petition 1: „Anhebung der Höchstgeschwindigkeit auf 25 km/h” (openPetition) Forderung: ABE abschaffen, Tempo auf 25 km/h, Gleichstellung mit E-Fahrrad, EUCs und E-Skateboards gleich mit legalisieren. Klingt umfassend. Ergebnis? Abgelehnt. Der Petitionsausschuss verwies auf EU-weite Regelungen – und damit war die Sache erledigt, aber eine einheitliche EU-Geschwindigkeitsregel für E-Scooter gibt es gar nicht. Frankreich erlaubt 25 km/h, Österreich auch, Spanien, Belgien – alle 25 km/h. Die Niederlande haben zwar ebenfalls 25 km/h als Limit, aber private E-Scooter sind dort faktisch verboten, weil eine eigene nationale Typgenehmigung (RDW) verlangt wird, die kein handelsüblicher Scooter besitzt. Deutschland hat si
Vermutlich denken die wenigsten bei meinem Titel an den Externe Links nur für Mitglieder sichtbar ! Ich bin immer ziemlich spontan bei der Wahl meiner Überschrift, aber dies kam mir direkt in den Kopf bei der Recherche zum Artikel. Möchten wir eKF-Nutzer wirklich so gerne ein Fahrrad sein? Was habe ich Petitionen gelesen, wo mal schnell ein Text am Sonntag auf der Couch mit der Hoffnung runtergeschrieben wird, viele Stimmen zu sammeln, um am Ende der große Heilsbringer zu sein, der allen E-Scootern den Weg ins Paradies der Fahrräder aufzeigt. Äh Nein! So einfach ist es leider nicht in Deutschland. Gerne möchte ich diesmal Pro und Contra dieser Forderung aufzeigen, aber auch andere Wege beschreiten. Schauen wir uns an, was in der Community tatsächlich passiert, wenn jemand „etwas tun” will. Petition 1: „Anhebung der Höchstgeschwindigkeit auf 25 km/h” () Forderung: ABE abschaffen, Tempo auf 25 km/h, Gleichstellung mit E-Fahrrad, EUCs und E-Skateboards gleich mit legalisieren. Klingt umfassend. Ergebnis? Abgelehnt. Der Petitionsausschuss verwies auf EU-weite Regelungen – und damit war die Sache erledigt, aber eine einheitliche EU-Geschwindigkeitsregel für E-Scooter gibt es gar nicht. Frankreich erlaubt 25 km/h, Österreich auch, Spanien, Belgien – alle 25 km/h. Die Niederlande haben zwar ebenfalls 25 km/h als Limit, aber private E-Scooter sind dort faktisch verboten, weil eine eigene nationale Typgenehmigung (RDW) verlangt wird, die kein handelsüblicher Scooter besitzt. Deutschla
Hallo E Skate Community, ich trenne mich schweren Herzens von meinem Omni Esk8 Board. Da ich leider aus gesundheitlichen Gründen für längere Zeit nicht auf dem Board unterwegs sein kann, habe ich mich entschlossen, es an einen Enthusiasten abzugeben, der das gute Stück zu schätzen weiß. Das Board ist in einem absolut super Zustand, lediglich Steinschlagspuren an den Achsen sind vorhanden, das lässt sich jedoch nicht vermeiden. Ich habe das Teil natürlich gepflegt. Das Board wurde im März 2025 gekauft und hat eine ungefähre Laufleistung von 800 km. Der Neupreis: 2800 $ plus ca. 600 € Einfuhrabgaben wie Zoll, MwSt. usw. Das gesamte Set inkl. vorhandenen neuen Ersatzbereifungen hat mich ca. 3800 € gekostet. Verkaufspreis: 3000 € inkl. Zubehör - Ihr könnt mir aber gerne auch einen Preis Vorschlagen. Das Board kann gerne vor dem Kauf besichtigt werden. Schreibt mir einfach eine PN. Es handelt sich hier um eine Sonderanfertigung, um lange Strecken zurücklegen zu können. Im Standard ist das ESC im Deck auf Ebene des Akkus verbaut. Das hätte aber keine deutlich längeren Touren zugelassen. Ich habe das Board also als Custom Board direkt von Omni modifizieren lassen. Der gesamte Akkuschacht im Deck ist komplett mit einem gigantischen Akku ausgestattet und das ESC, welches eigentlich im Akkuschacht seinen Platz hat, wurde durch eine extra angefertigte CNC-Box auf das Tail montiert. Die Reichweite des Boards hat dadurch eine überwältigende Steigerung erfahren. Natürlich abhängig vom gefa
GTR Bamboo (Neu 2.200€ / 2021) mit 150er All Terrain Radsatz Hadean Bammboo (Neu 2.500€ / 2022) auch mit 150er All Terrain Beide Boards im Top Zustand mit div. Zubehör sind wenig gefahren und die Akkus haben weniger als 40 Ladezyklen hinter sich (Zusammen 1.800€ VB)
Hi zusammen, ich verkaufe mein frisch eingetroffenes Propel Endeavor 4GT mit dem Gear Drive (Zahnradantrieb). Das Board ist ein absolutes Monster und die Einzelradaufhängung ist der Wahnsinn, aber ich muss nach der ersten Ausfahrt ehrlich zu mir selbst sein: Für mein Nutzungsprofil ist das Teil einfach too much. Ich wollte ein Board für die schnelle, spontane Runde zwischendurch, das ich mal eben in den Kofferraum werfe. Dafür ist mir der SUV unter den E-Boards schlicht zu wuchtig und massiv. ### Hier die harten Fakten: * Zustand: Absolut neuwertig, erst eine einzige Probefahrt über rund10 km auf der Uhr. * Lieferumfang: Komplettes Originalzubehör (Fernbedienung, Lader, Werkzeug). * Griptape-Vorteil: Da sich ab Werk das Griptape an einer Stelle leicht gelöst hatte, habe ich direkt von Propel ein komplett neues, originales Ersatz-Griptape-Kit angefordert. Das ist zwischenzeitlich angekommen und liegt dem Board natürlich nagelneu bei. Ihr spart euch hier die wochenlange Lieferzeit aus Übersee, das Zoll-Risiko und die Einfuhrgebühren. Das Board steht abholbereit in 70374 Stuttgart (Bad Cannstatt). Aufgrund des Akkus und des Gewichts wäre mir eine Abholung am liebsten, über Versand im Originalkarton müsste man sprechen. * Preisvorstellung: 1.950 € Bilder und alle weiteren Details findet ihr in meiner Kleinanzeigen-Anzeige: Propel Endeavor 4GT–Gear Drive E-Longboard/Skateboard - wie neu ! in Stuttgart - Bad Cannstatt | kleinanzeigen.de WWW.KLEINANZEIGEN.DE An alle E-Skate-Enthusia
Elektro Skateboard von Buildkitboards, Leider habe ich nicht mehr die Zeit das Brett auszureizen und brauche kein so leistungstarkes Reichweitenmonster mehr. 2x 3000W Leistung 42kmh top speed (36kmh auf Luftreifen) 36V 10,5Ah Akku neu März 2026 Reichweite bis zu 20km (je nach Fahrweise) Auf den 97mm Rollen sind bis zu 32km möglich In der „Leck-die-Ziege“ Einstellung kann man den Akku auch in 8km leer fahren aber danach braucht man erstmal ein Beruhigungs-Teechen und hat erstmal genug. 97mm Rollen und 6“Luftreifen inkl Pulley und Zahnriemen sind dabei Ladegrät ist natürlich auch dabei (ladezeit etwa 4h) Xenit Esc mit bluetooth mit x-Matic App können Geschwindigkeiten, Akkustand, Strecke, Temperatur usw Dargestellt werden. Das Board steht auf 50grad Achsen im Caliber Stiel. Verbaut ist ein steifes Dropthrogh Brett mit einer länge von 100cm und extra breiten 230mm truck‘s (aussen 300mm) + Caliber baseplate Original Brett und Achse sind aktuell zu einem normalen Skateboard zusammengebaut und gibt’s dazu somit kann auch wieder ein Orginal BKB daraus gemacht werden -> siehe letztes Foto ( das flexige Deck wird vom Antrieb aber dezent überfordert und verwindet sich bei starkem beschleunigen in Kurven) Der Akku wurde neu getauscht und hat im vergleich zum original eine etwas höhere Kapazität (10,5Ah statt 9Ah) Neupreis war 1200€ ( incl Zoll) + 120€ für die Breiten Achsen + 80€ für das Deck (Fibretec 940 Flying Pan) Versand ist möglich aber dürfte im Bereich von 28-46€ liegen 800€ vhb
Das Mitnahmeverbot für private Elektrokleinstfahrzeuge in vielen öffentlichen Verkehrsmitteln in Deutschland ist weiterhin traurige Realität. Mit mittlerweile Externe Links nur für Mitglieder sichtbar auf Deutschlands Straßen ist klar, dass wir hier nicht von einer Eintagsfliege sprechen. Das Verbot ist ein massiver Rückschlag für unzählige Pendler und die urbane Mobilität. Doch die Community wehrt sich – und die Wissenschaft hört nun auch zu! Erinnern Sie sich an unseren Artikel „“? Wir haben damals die Hintergründe des aktuellen Verbots beleuchtet: eine von der Hamburger Hochbahn 2023 in Auftrag gegebene , die nach Brandvorfällen im Ausland die Sicherheit von E-Scooter-Akkus in Deutschland in Frage stellte. Schon damals kritisierten wir die Scheinheiligkeit, mit der Pedelecs – deren Akkutechnologie praktisch identisch ist – von der Regelung ausgenommen wurden, während die in Deutschland nach strengen Kriterien (eKFV) zugelassenen eKF pauschal verurteilt werden. Was hat sich seitdem geändert? Kurz gesagt, bisher leider GAR NICHTS! Die Tinte unter den Verbotsschildern ist schon lange trocken, und die Konsequenzen sind für viele private Nutzer alltäglich spürbar. Der E-Scooter, für viele das perfekte Werkzeug für die erste und letzte Meile, ist seiner größten Stärke beraubt worden: der Intermodalität. Das tägliche Pendeln, die flexible Kombination aus eigener Motor-Kraft und öffentlichem Nahverkehr, ist für sehr viele Besitzer, auch mir persönlich, massiv erschwert worden. Das
Das Mitnahmeverbot für private Elektrokleinstfahrzeuge in vielen öffentlichen Verkehrsmitteln in Deutschland ist weiterhin traurige Realität. Mit mittlerweile 1,4 Millionen Elektrokleinstfahrzeugen auf Deutschlands Straßen ist klar, dass wir hier nicht von einer Eintagsfliege sprechen. Das Verbot ist ein massiver Rückschlag für unzählige Pendler und die urbane Mobilität. Doch die Community wehrt sich – und die Wissenschaft hört nun auch zu! Erinnern Sie sich an unseren Artikel „Elektrokleinstfahrzeuge im Tunnel“? Wir haben damals die Hintergründe des aktuellen Verbots beleuchtet: eine von der Hamburger Hochbahn 2023 in Auftrag gegebene STUVAtec-Studie, die nach Brandvorfällen im Ausland die Sicherheit von E-Scooter-Akkus in Deutschland in Frage stellte. Schon damals kritisierten wir die Scheinheiligkeit, mit der Pedelecs – deren Akkutechnologie praktisch identisch ist – von der Regelung ausgenommen wurden, während die in Deutschland nach strengen Kriterien (eKFV) zugelassenen eKF pauschal verurteilt werden. Was hat sich seitdem geändert? Kurz gesagt, bisher leider GAR NICHTS! Die Tinte unter den Verbotsschildern ist schon lange trocken, und die Konsequenzen sind für viele private Nutzer alltäglich spürbar. Der E-Scooter, für viele das perfekte Werkzeug für die erste und letzte Meile, ist seiner größten Stärke beraubt worden: der Intermodalität. Das tägliche Pendeln, die flexible Kombination aus eigener Motor-Kraft und öffentlichem Nahverkehr, ist für sehr viele Besitzer, auch
Hi Leute Ich kann absolut nicht die R1 FB koppeln ich kann machen was ich will kann es sein das die FB kaputt ist ? Oder etwas vom Controller? Weil den musste ich neu kaufen weil meiner kaputt war aber seitdem neuen Controller kann ich nicht mehr koppeln
Hi Leute Ich kann absolut nicht die R1 FB koppeln ich kann machen was ich will kann es sein das die FB kaputt ist ? Oder etwas vom Controller? Weil den musste ich neu kaufen weil meiner kaputt war aber seitdem neuen Controller kann ich nicht mehr koppeln
Das Statistische Bundesamt hat es schwarz auf weiß bestätigt: Der private E-Scooter ist längst kein Nischen- oder Stadtphänomen mehr. Laut der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) 2023 befanden sich in jenem Jahr rund 1,4 Millionen E-Scooter in deutschen Privathaushalten – das entspricht knapp drei Prozent aller mehr als 40,8 Millionen Haushalte hierzulande. Für uns bei Electric Empire sind das mehr als nur Zahlen. Sie zeigen: Elektrokleinstfahrzeuge sind in der Alltagsmobilität der Menschen angekommen – und das, obwohl die Fahrzeugkategorie regulatorisch noch vergleichsweise jung ist. Vom Mietroller zum eigenen Gefährt Was lange vor allem als Sharing-Angebot in Großstädten wahrgenommen wurde, entwickelt sich zunehmend zum persönlichen Verkehrsmittel. E-Scooter dürfen in Deutschland erst seit 2019 am Straßenverkehr teilnehmen – seitdem hat sich ein echter Privatmarkt etabliert. Die 1,4 Millionen privaten Geräte sind ein deutliches Signal: Wer regelmäßig rollt, kauft sich seinen eigenen Roller. Das hat Konsequenzen für die politische Debatte. Wer ein eigenes Fahrzeug besitzt, hat andere Anforderungen und andere Interessen als jemand, der gelegentlich einen Leihscooter entsperrt. Infrastruktur, Abstellmöglichkeiten, Versicherungspflicht, Helmpflicht, Fahrradwege – all das betrifft den privaten Nutzer täglich und unmittelbar. E-Bikes dominieren – aber E-Scooter holen auf Um den Kontext richtig einzuordnen: E-Bikes (Pedelecs ohne Führerscheinpflicht) stehen mit rund 12,2 Mi
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