Forum Flightforum
www.flightforum.ch/board ↗Forum Invision Community in tedesco. 10 sezioni seguite: Captain-Corner, Segelflug, PPL, Fliegen und Technik, Events, Kauf / Verkauf, Sternflug 2026, Mitfluggelegenheiten, Aviatik-Stammtisch e Newsletter.
- Discussioni al giorno
- 19
- Discussioni raccolte
- 640
- Messaggi al giorno
- 30
- Sezioni
- 10
- Fonti seguite
- 11
- Motore
- Invision Community
Ultime discussioni
Raccolte ogni 4 ore dal feed pubblico del forum. Riproduciamo solo il titolo, il link e l'inizio del messaggio; ogni link rimanda alla fonte.
Prügellein in Cockpit gab es schon öfter, ist leider keine Ausnahme. Wird nur selten nach außen getragen, so dass es nur selten berichtet wird. Weil so etwas ist immer eine Art Bankrotterklärung für das Assessment Center und die Pilotenüberwachung der Airline. Es gibt auch Vorschriften aufgrund von Zwischenfällen. Beispiel: Ein Checkflug ging komplett schief, der Kandidat viel durch. Der Kapitän sagte im das im Flug und übernahm. Der Geprüfte verursachte dann im Anschluss einen schweren Zwischenfall, aus Rache. Seitdem dürfen Ergebnisse dieser Checkflüge nicht mehr während des Fluges bekannt gegeben, sondern erst am Boden. Merke: Piloten sind auch nur Menschen mit all ihren Facetten und alles kann man eben nicht aussortieren. Grüße Frank
Wobei wenn man die Details (und den Rest) der Studie liest, sich die Lage nicht mehr so eindeutig präsentiert: Das Experiment (the 180-degree turn experiment, 1954, Illinois) bestand aus 6 Phasen. Die 178 Sekunden beruhten einzig aus dem allerersten Test, wo es darum ging zu beweisen, das unvorbereitete Sichtflugpiloten unter IMC die Kontrolle garantiert verlieren würden. Was in der ersten Phase dann auch nachgewiesen wurde, wenn auch bewusst mit einem komplexen und schnellen Flugzeug und mit reduziert verfügbaren Instrumenten. In den weiteren Phasen 2-5 ging es dann darum, mit denselben Piloten eine einfache Prozedur einzuüben, um in derselben Situation heil raus zu kommen. In der Phase 6 mussten die Piloten die gelernten Schritte dann unter echten Bedingungen anwenden und siehe da, von 60 Tests waren 59 erfolgreich. Es gibt also Exitstrategien und Chancen um als VFR Pilot aus der Suppe rauszukommen. Interessant der Step1 auf der Bonanza: Hände weg vom Steuer und das Flugzeug sich selber stabiliseren lassen. Hier die Studie: 180-degree turn experiment : Bryan, Leslie Aulls : Free Download, Borrow, and Streaming : Internet Archive Und hier ein Pilot, der die Sachlage auch nicht so hoffnungslos sieht. Er sagt sogar, das sichere Todesurteil im Hinterkopf zu haben (was die 178 Sekunden suggerieren), wäre sogar kontraproduktiv und würde den Piloten lähmen: Surviving VFR into IMC
Der Hubschrauber wird von der Firma des ehemaligen österreichischen Skisprung-Olympiasiegers Thomas Morgenstern betrieben. Er wurde in den frühen Morgenstunden aus einem Hangar am Flugplatz Mauterndorf im Lungau (Salzburg, Österreich) gestohlen. Details zum Vorfall Tathergang: Unbekannte Täter drangen in den Hangar ein, setzten Sicherheitskameras außer Betrieb, erbeuteten zusätzlich 365 Liter Treibstoff und hoben mit der Maschine im Schutz der Dunkelheit ab. Aufgrund der professionellen Durchführung wird vermutet, dass ein erfahrener Pilot beteiligt war. Letztes Signal: Das Luftfahrzeug wurde nach dem Start Richtung Süden geflogen. Das letzte Radarsignal bzw. der letzte Funkkontakt wurde über dem kroatischen Luftraum nahe der Insel Pag um 04.20 LT aufgezeichnet. Danach verliert sich jede Spur. Wert des Flugzeugs: Der Wert der Robinson R44 wird auf rund 600.000 Euro geschätzt. Die Behörden aus Österreich und Kroatien sowie das Bundesheer sind an den Ermittlungen beteiligt.
Neuer Vorstoss: "Fass ohne Boden". SP-Nationalrat David Roth fordert, dass die Schweiz ihre bestellten F-35-Kampfjets an andere Länder weitergibt und ein neues Flugzeug beschafft. (Roth leitete die GPK-Untersuchung welche aufdeckte, dass es keinen Fixpreis gab und der Kaufvertrag nie ganz gelesen wurde;-(( Übrigens: Auch die Kanadier tun sich - aus ersichtlichen Gründen - mit dem Ankauf schwer;-)) Gruss Richard
Es heisst das jemand das in der Toilette vorn mitbekommen hat und die Kabinencrew informiert hat. Und dass der verwundete Kapitän noch die Tür entriegelt hätte. Das war das Narrativ von gestern.
Mal sehen wer die Untersuchung am Ende führt. Eigentlich müsste das entweder Jordanien oder Saudi Arabien sein, da der Vorfall in deren Luftraum stattgefunden hat. Sie können das natürlich delegieren.
Irgendwie schon merkwürdig, dass da 2 Piloten in Reihe 0 miteinander kämpfen sollen, und dann kriegen das hinten dran auch scheinbar ne Menge Leute mit. Trotz Panzercockpittür. Wer hat die denn wieder so plötzlich entriegelt, dass da andere Passagiere auch noch mitkämpfen konnten? Irgendwie total schräg was da angeblich passiert sein soll.
Hoffen wir mal das es kein Schweizer Sackmesser war ...
Kann schon sein. Das Steuerhorn ist ja in einer Boeing sehr prominent noch vorhanden. Meine Tochter und ich schauen auch häufig Mayday. Dort sind die Simulatoren dann oft Boeing auch wenn der Unfall in einem Airbus passiert ist. Meine Tochter könnte sich somit auch unter dem Steuerhorn der Boeing was vortstellen. Der Sidestick würde sie im Adrenalinrausch jedoch wohl übersehen.
Ich würde mich noch nicht soweit aus dem Fenster lehnen und das mit 100-prozentiger Sicherheit so sagen, aber ja, ich habe ebenfalls den Eindruck, dass es in diese Richtung geht. Dafür spricht nach meiner Einschätzung, dass der Kapitän mit einem Messer attackiert wurde. Messer sind beliebte Waffen bei Islamisten, sieht man ja leider immer wieder. Auch der Umstand, dass er ein Messer dabei hatte schaut nach Vorsatz und nicht nach einer spontanen Tat (psychischer Ausnahmezustand, Suizid-Absicht) aus. Aber wie gesagt, trotz der Indizien wäre ich vorsichtig, mich derart festzulegen. LG Patrick
das schreibt Simon dazu: Zwischenfall: Flydubai B38M bei Tabuk am 30. September 2026 – Auseinandersetzung im Cockpit, Ermittlungen gegen Ersten Offizier wegen Verdachts auf Suizidversuch Eine Boeing 737-8 MAX der Fluggesellschaft Flydubai (Kennung A6-FKF) befand sich auf dem Flug FZ-1073 von Dubai (Vereinigte Arabische Emirate) nach Tel Aviv (Israel) mit 174 Passagieren und 6 Besatzungsmitgliedern an Bord. Das Flugzeug flog in einer Höhe von 34.000 Fuß (FL340), etwa 130 Seemeilen nordöstlich von Tabuk (Saudi-Arabien) Berichten zufolge aufgrund einer Auseinandersetzung im Cockpit – innerhalb von etwa 90 Sekunden von FL340 auf rund 19.000 Fuß sank. Es wurde der Transponder-Code für einen unrechtmäßigen Eingriff (Flugzeugentführung/Bedrohungslage) übermittelt, woraufhin israelische Kampfflugzeuge zu der Maschine entsandt wurden. Das Flugzeug stabilisierte sich anschließend in einer Höhe von etwa 15.000 Fuß, änderte den Transponder-Code auf „Allgemeiner Notfall“ und leitete eine Umleitung nach Tabuk ein, wo es etwa 85 Minuten nach Verlassen der ursprünglichen Reiseflughöhe ohne weitere Zwischenfälle landete. Der Kapitän erlitt durch mehrere Messerstiche schwere Verletzungen; der Erste Offizier wurde überwältigt und ebenfalls verletzt. Beide wurden in ein Krankenhaus gebracht. Das Flugzeug wurde erheblich beschädigt. Passagiere berichten, dass im Cockpit eine körperliche Auseinandersetzung ausgebrochen sei; jemand habe versucht, mit einem Taschenmesser auf einen Piloten einzustech
640 discussioni raccolte dal 10 settembre 2026. Segui questo forum con una parola chiave →