EDIDP-Projekt unter der Leitung von Patria/Finnland: https://www.patriagroup.com/famous-programme Daraus entstandenes Fahrzeug: https://www.patriagroup.com/products-and...ria-trackx Hartpunkt: Zitat: Patria TRACKX ist ein geländegängiges Kettenfahrzeug der neuen Generation des finnischen Rüstungskonzerns Patria, das für anspruchsvolle und arktische Bedingungen konzipiert ist, in denen hohe Mobilität und Leistungsfähigkeit unerlässlich sind. Es wurde im Rahmen des gemeinsamen europäischen Programms „Future Highly Mobile Augmented Armoured Systems“ (FAMOUS) entwickelt. Patria plant, TRACKX im Zeitraum 2027 bis 2028 in Serie zu produzieren. ... Das Fahrzeug wurde in den letzten Jahren laut Hersteller umfangreichen Tests auf Schnee, schlammigem Untergrund, in Wäldern und auf Straßennetzen unterzogen. Zu den wichtigsten Merkmalen zählen außergewöhnlich breite Gummiketten, ein niedriger, zentral gelegener Schwerpunkt sowie eine unabhängige, einstellbare hydropneumatische Federung für jedes Laufrad und ein nahezu flacher Boden ohne Torsionsstäbe. Das Geländefahrzeug soll auf dem Markt als moderne, erschwingliche Alternative zu aktuellen leichten Kettenfahrzeugen angeboten werden und zielt auf die Gewichtsklasse von 13 bis 18 Tonnen ab. Das TRACKX-Fahrzeug bietet einen Kampfraum für bis zu 10 Soldaten mit explosionsdämpfenden Sitzen. Mit einem Leergewicht von 12 Tonnen und einer Nutzlast von 3,5 Tonnen dient das Fahrzeug als gepanzerter Mannschaftstransporter, der mit einem 12,7-mm-M
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www.forum-sicherheitspolitik.org ↗Forum MyBB in tedesco. 9 sezioni seguite: Technik und Ausrüstung im Dienst der Bundeswehr, Neue Projekte der Bundeswehr, Übungen, Missionen und Einsätze, Allgemeines zur Bundeswehr, Deutsche Rüstungsindustrie, Allgemeines zu den Forces armées françaises, Französische Wehrtechnik, Sicherheitspolitik und Rüstungsindustrie der République française e Organisation der französischen Streitkräfte.
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https://www.youtube.com/watch?v=hkC_v5K6z88
Türkisches vollautomatisches Drohnenabwehrsystem dass auf zwei vollautomatische Flinten setzt. Speziell zur Abwehr von Klein- und Kleinstdrohnen in größerer Anzahl. Vollstabilisiert: https://x.com/Drone_Wars_/status/2102061948485484915 Zitat: Turkish companies led by Turaç, together with Istanbul Technical University, have developed the “Dron Kalkanı” counter-drone system, described as a mobile robotic tower equipped with two 12-gauge Derya MAX shotguns and passive electro-optical and acoustic sensors. According to the developers, the system can autonomously detect aerial targets at distances of 600–800 m (1,969–2,625 ft) and engage them at around 150 m (492 ft). The system uses Sterling cartridges designed to create a spread of metal projectiles. The developers reportedly plan to begin mass production by the end of the year.
In Hamburg läuft noch bis heute eine größere zivil-militärische Übung, wobei etwa 500 Bundeswehrsoldaten beteiligt sind, ebenso Feuerwehr, Polizei und THW. Unter anderem werden der Massenanfall von Verletzten, ein Chemieunfall sowie Reaktionen auf Drohnenangriffe geübt. Die Übung sorgt allerdings auch für Unmut, weshalb Demonstrationen angekündigt wurden. Zitat: "Red Storm Charlie": Bundeswehr übt bis Samstag in Hamburg [...] Bis einschließlich Samstag sind in Teilen der Stadt unter anderem Hubschrauberflüge und militärische Fahrzeugkolonnen vorgesehen. Geübt werden auch Szenarien wie Stromausfälle, ein Chemieunfall und die Versorgung vieler Verletzter auf einmal. Die Großübung beginnt mit einem simulierten Drohnenangriff auf einen Konvoi sowie mit dem Üben des Umgangs mit einer Gruppe Demonstrierender. [...] Kritikerinnen und Kritiker sehen in "Red Storm Charlie" eine schleichende Militarisierung der Gesellschaft. Das Bündnis "Rheinmetall entwaffnen" hat Störaktionen wie Sitzblockaden angekündigt, um die Konvois zu stören. Das Bündnis "Kein NATO-Hafen" hat für Samstag unter dem Motto "Nein zum Kriegsmanöver Red Storm Charlie! Ja zu sozialem Fortschritt!" zu einer Demonstration aufgerufen. Unterstützt wird das Bündnis unter anderem von Initiativen der Friedensbewegung, Jugendverbänden und Gewerkschaften. [...] Insgesamt nehmen 500 Soldatinnen und Soldaten sowie etwa 60 verschiedene Organisationen teil - darunter Polizei, Feuerwehr, Technisches Hilfswerk, Hamburg Airport und H
In Hamburg läuft noch bis heute eine größere zivil-militärische Übung, wobei etwa 500 Bundeswehrsoldaten beteiligt sind, ebenso Feuerwehr, Polizei und THW. Unter anderem werden der Massenanfall von Verletzten, ein Chemieunfall sowie Reaktionen auf Drohnenangriffe geübt. Die Übung sorgt allerdings auch für Unmut, weshalb Demonstrationen angekündigt wurden. Zitat: "Red Storm Charlie": Bundeswehr übt bis Samstag in Hamburg [...] Bis einschließlich Samstag sind in Teilen der Stadt unter anderem Hubschrauberflüge und militärische Fahrzeugkolonnen vorgesehen. Geübt werden auch Szenarien wie Stromausfälle, ein Chemieunfall und die Versorgung vieler Verletzter auf einmal. Die Großübung beginnt mit einem simulierten Drohnenangriff auf einen Konvoi sowie mit dem Üben des Umgangs mit einer Gruppe Demonstrierender. [...] Kritikerinnen und Kritiker sehen in "Red Storm Charlie" eine schleichende Militarisierung der Gesellschaft. Das Bündnis "Rheinmetall entwaffnen" hat Störaktionen wie Sitzblockaden angekündigt, um die Konvois zu stören. Das Bündnis "Kein NATO-Hafen" hat für Samstag unter dem Motto "Nein zum Kriegsmanöver Red Storm Charlie! Ja zu sozialem Fortschritt!" zu einer Demonstration aufgerufen. Unterstützt wird das Bündnis unter anderem von Initiativen der Friedensbewegung, Jugendverbänden und Gewerkschaften. [...] Insgesamt nehmen 500 Soldatinnen und Soldaten sowie etwa 60 verschiedene Organisationen teil - darunter Polizei, Feuerwehr, Technisches Hilfswerk, Hamburg Airport und H
Der Abfangdrone von Harmattan AI wurde von den französischen Streitkräften ausgewählt FOB (paywall französisch) Nathan Gain 24. September 2026 Ein voller Erfolg für den französischen Drohnenhersteller Harmattan AI, dessen Drohnenabfangdrohne GOBI gerade von der Generaldirektion für Rüstung (DGA) ausgewählt wurde, um in das Arsenal der französischen Streitkräfte aufgenommen zu werden. „Der Auftragsbrief wurde gestern versandt“, verkündete heute Morgen der stellvertretende Generaldirektor der DGA, der Generalingenieur der außergewöhnlichen Klasse für Rüstung Alexandre Lahousse. Diese Mitteilung erfolgte nur 24 Stunden nach dem erfolgreichen Abschluss der Tests, die Harmattan AI in Zusammenarbeit mit dem Referenzzentrum für Drohnenabwehr (CERLAD) der DGA durchgeführt hatte. Eine erste Charge von 50 GOBI-Zephyr-Abfangdrohnen wird ab dem nächsten Monat bei den Streitkräften erwartet. Weitere Lieferungen gleicher Größenordnung sind im Vertrag vorgesehen – zusätzliche Bestellungen, über deren Aktivierung die DGA entscheiden wird, um „so viele wie nötig, so viele wie von den Streitkräften gewünscht“ zu liefern. Der bewusst flexibel gestaltete Mechanismus wird sowohl an den militärischen Bedarf als auch an die verfügbaren Budgets angepasst. Zwar wurden die Leistungsdaten dieser „Zephyr“-Version nicht im Detail bekannt gegeben, doch Harmattan AI hat die GOBI-Lösung bereits im vergangenen Jahr vorgestellt. Dieser 2,2 kg schwere Abfangjäger ist darauf ausgelegt, eine Drohne der Klasse 1–
Der Abfangdrone von Harmattan AI wurde von den französischen Streitkräften ausgewählt FOB (paywall französisch) Nathan Gain 24. September 2026 Ein voller Erfolg für den französischen Drohnenhersteller Harmattan AI, dessen Drohnenabfangdrohne GOBI gerade von der Generaldirektion für Rüstung (DGA) ausgewählt wurde, um in das Arsenal der französischen Streitkräfte aufgenommen zu werden. „Der Auftragsbrief wurde gestern versandt“, verkündete heute Morgen der stellvertretende Generaldirektor der DGA, der Generalingenieur der außergewöhnlichen Klasse für Rüstung Alexandre Lahousse. Diese Mitteilung erfolgte nur 24 Stunden nach dem erfolgreichen Abschluss der Tests, die Harmattan AI in Zusammenarbeit mit dem Referenzzentrum für Drohnenabwehr (CERLAD) der DGA durchgeführt hatte. Eine erste Charge von 50 GOBI-Zephyr-Abfangdrohnen wird ab dem nächsten Monat bei den Streitkräften erwartet. Weitere Lieferungen gleicher Größenordnung sind im Vertrag vorgesehen – zusätzliche Bestellungen, über deren Aktivierung die DGA entscheiden wird, um „so viele wie nötig, so viele wie von den Streitkräften gewünscht“ zu liefern. Der bewusst flexibel gestaltete Mechanismus wird sowohl an den militärischen Bedarf als auch an die verfügbaren Budgets angepasst. Zwar wurden die Leistungsdaten dieser „Zephyr“-Version nicht im Detail bekannt gegeben, doch Harmattan AI hat die GOBI-Lösung bereits im vergangenen Jahr vorgestellt. Dieser 2,2 kg schwere Abfangjäger ist darauf ausgelegt, eine Drohne der Klasse 1–
das wird in dem Land nicht nur dringend benötigt es zeigt auch, wer da mit wem kann bzw. wer sich um wen bemüht ... Zitat: Mi-24W und Mi-171 Algerien schenkt Niger vier Militärhubschrauber Algerien übergibt zwei Mil Mi-24-Kampfhubschrauber und zwei Mi-171 samt Munition und Ersatzteilen gratis an das südliche Nachbarland Niger, um die angeschlagenen Beziehungen zu kitten. Algerien hat der nigrischen Armee vier Hubschrauber sowie umfangreiches militärisches Zusatzmaterial übergeben. Das teilte das algerische Ministerium für Nationale Verteidigung mit. Ziel sei es, "die strategische Zusammenarbeit zwischen Algerien und der Republik Niger in verschiedenen Bereichen, insbesondere im militärischen Sektor, zu stärken", erklärte das Ministerium. Mi-24W und Mi-171 für Niger Am 9. August starteten zwei Kampfhubschrauber vom Typ Mil Mi-24W sowie zwei Transporthubschrauber vom Typ Mil Mi-171 von der Einsatzbasis Ain Ghazal in Richtung des Flughafens der nigrischen Hauptstadt Niamey. Begleitet wurden die Drehflügler von einem Militärtransportflugzeug der algerischen Luftstreitkräfte, das eine Munitionsladung sowie Ersatzteile, Instandhaltungs- und Wartungsausrüstung und weiteres logistisches Unterstützungsmaterial an Bord hatte, um die Integration leichter zu machen. Nigers Luftwaffe betreibt bisher nur eine kleine Helikopterflotte, die vor allem aus französischen SA342 und Bell 412 besteht. Das Land besitzt allerdings schon eine Mi-24 und auch Mi-171. Gut 30 Mi-24 stehen in Algerien seit
das wird in dem Land nicht nur dringend benötigt es zeigt auch, wer da mit wem kann bzw. wer sich um wen bemüht ... Zitat: Mi-24W und Mi-171 Algerien schenkt Niger vier Militärhubschrauber Algerien übergibt zwei Mil Mi-24-Kampfhubschrauber und zwei Mi-171 samt Munition und Ersatzteilen gratis an das südliche Nachbarland Niger, um die angeschlagenen Beziehungen zu kitten. Algerien hat der nigrischen Armee vier Hubschrauber sowie umfangreiches militärisches Zusatzmaterial übergeben. Das teilte das algerische Ministerium für Nationale Verteidigung mit. Ziel sei es, "die strategische Zusammenarbeit zwischen Algerien und der Republik Niger in verschiedenen Bereichen, insbesondere im militärischen Sektor, zu stärken", erklärte das Ministerium. Mi-24W und Mi-171 für Niger Am 9. August starteten zwei Kampfhubschrauber vom Typ Mil Mi-24W sowie zwei Transporthubschrauber vom Typ Mil Mi-171 von der Einsatzbasis Ain Ghazal in Richtung des Flughafens der nigrischen Hauptstadt Niamey. Begleitet wurden die Drehflügler von einem Militärtransportflugzeug der algerischen Luftstreitkräfte, das eine Munitionsladung sowie Ersatzteile, Instandhaltungs- und Wartungsausrüstung und weiteres logistisches Unterstützungsmaterial an Bord hatte, um die Integration leichter zu machen. Nigers Luftwaffe betreibt bisher nur eine kleine Helikopterflotte, die vor allem aus französischen SA342 und Bell 412 besteht. Das Land besitzt allerdings schon eine Mi-24 und auch Mi-171. Gut 30 Mi-24 stehen in Algerien seit
Ist zwar nur eingequetscht zwischen Brasilien und Argentinien, aber immerhin ein wichtiger Staat an der Mündung des La Plata mit weit reichender Wirtschaftszone: Zitat: Maldonado – Uruguay hält ehemalige Norderney in Fahrt 17. Aug. 2026 Weil nicht absehbar ist, dass sich in Kürze die finanziell recht klamme Situation der uruguayischen Marine ändern wird, oder dass sich eine strukturelle Erneuerung des Marinebestandes durch günstigen Erwerb oder Schenkung vollziehen wird, greift man in Montevideo auf traditionelle Materialerhaltung zurück. „Maldonado“, die ehemalige deutsche „Norderney“ (722, Wangerooge-Klasse) und zweitgrößtes Schiff nördlich des Rio de la Plata, durchläuft gerade wieder eine Werftüberholung der vier MWM 16-Zylinder Antriebsdieselmotoren. Eine kleine technische Herausforderung, denn die Motoren wurden vor 55 Jahren in Betrieb genommen! Nach Abschluss der Arbeiten wird allerdings auch nur eine Garantie von einem Jahr gegeben – danach soll es auch nicht mehr lange dauern, bis Ablösung durch Boote der britischen River-Klasse in Sicht ist. Der nach Abgabe von Deutschland mit einer 40 Millimeter Bofors-Bordkanone leicht modifizierte Schlepper wird vornehmlich als Hochsee-Patrouillenboot in der 200-Meilen Wirtschaftszone eingesetzt, weil es in Uruguay schlichtweg kein anderes Schiff für diese Aufgabe gibt.
Ist zwar nur eingequetscht zwischen Brasilien und Argentinien, aber immerhin ein wichtiger Staat an der Mündung des La Plata mit weit reichender Wirtschaftszone: Zitat: Maldonado – Uruguay hält ehemalige Norderney in Fahrt 17. Aug. 2026 Weil nicht absehbar ist, dass sich in Kürze die finanziell recht klamme Situation der uruguayischen Marine ändern wird, oder dass sich eine strukturelle Erneuerung des Marinebestandes durch günstigen Erwerb oder Schenkung vollziehen wird, greift man in Montevideo auf traditionelle Materialerhaltung zurück. „Maldonado“, die ehemalige deutsche „Norderney“ (722, Wangerooge-Klasse) und zweitgrößtes Schiff nördlich des Rio de la Plata, durchläuft gerade wieder eine Werftüberholung der vier MWM 16-Zylinder Antriebsdieselmotoren. Eine kleine technische Herausforderung, denn die Motoren wurden vor 55 Jahren in Betrieb genommen! Nach Abschluss der Arbeiten wird allerdings auch nur eine Garantie von einem Jahr gegeben – danach soll es auch nicht mehr lange dauern, bis Ablösung durch Boote der britischen River-Klasse in Sicht ist. Der nach Abgabe von Deutschland mit einer 40 Millimeter Bofors-Bordkanone leicht modifizierte Schlepper wird vornehmlich als Hochsee-Patrouillenboot in der 200-Meilen Wirtschaftszone eingesetzt, weil es in Uruguay schlichtweg kein anderes Schiff für diese Aufgabe gibt.
Russland stellt die Jakowlew Jak-130M aktuell als neuen Drohnenjäger vor. Rostec vermarktet die neue Jak-130M jetzt offiziell als Kampfjet zur Drohnenabwehr. https://www.flugrevue.de/militaer/russla...v2-PFexeG6
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