Hallo zusammen, ich hätte mal eine Frage an die Drosophyllum-lusitanicum-Experten unter euch. Bei der diesjährigen Samenernte ist mir etwas aufgefallen, das ich so bisher nicht wirklich einordnen kann: Ein Teil der Samen hat sich grünlich verfärbt. Auf dem Foto sieht man die heutige Ernte ganz gut – neben den normal schwarzen Samen befinden sich einige deutlich grünlich gefärbte Exemplare. Bei der Ernte habe ich übrigens immer gewartet, bis sich die Samenkapseln von selbst geöffnet haben. Ich habe die Kapseln also nicht vorzeitig geöffnet oder die Samen vorher entnommen. Interessant ist dabei, dass die Verfärbung nicht immer gleich auftritt. Einige Samen kamen bereits grünlich zusammen mit den schwarzen Samen aus den geöffneten Samenkapseln. Andere waren zunächst unauffällig und haben sich erst nach einiger Zeit grünlich verfärbt. Bei meiner ersten Ernte dieses Jahr war es ähnlich. Aus Neugier habe ich die schwarzen und die grünlich verfärbten Samen getrennt ausgesät. Überraschenderweise gab es bei beiden Gruppen keinerlei Probleme: Sowohl die schwarzen als auch die grünen Samen sind problemlos gekeimt und die Sämlinge wachsen bisher ganz normal weiter. Daher würde mich interessieren, ob jemand von euch dieses Phänomen bei Drosophyllum schon einmal beobachtet hat. Könnte es sich eventuell um einen Pilz oder eine andere oberflächliche Verfärbung handeln? Vielleicht hat ja jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder sogar eine Erklärung dafür. Vielen Dank schon mal im Voraus! Gruß
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Hab mir Anfangs August 2 Droseras de Petiolaris Komplex gekauft, war anfangs immer besorgt über die Klimazone, aber seis drum. Hab nun eine Broomensis und eine Derbyensis. Da beide noch recht klein sind hab sie sie zusammen in einem Topf. Bis jetzt stehn sie draußen, da es warm genug ist. In kalten Nächten nehm ich sie rein. Hab sie zwar einmal draußen vergessen und kühlte bis auf 3°C ab, erstaunlicherweise hat es ihnen absolut nix ausgemacht. Die Broomensis sieht sehr kräftig aus, die Derbysensis hat noch nicht so viele Fallen ausgebildet und ist langsamer. Im Winter kommen sie rein ans Fensterbrett unter eine Lampe
Hallo zusammen, ich plane gerade meine Winterterras im Wohnhaus für wärmeliebendere Arten. Dabei bin ich wieder über meine D. felix gestolpert. Und mein Hirn (ich glaub, ich hab auch eins ) ratterte wieder bei der Standortangabe "Tuku Muruku", der so geschrieben gar nicht existiert. Ist so ähnlich wie beim Telefonspiel, wer kennt es? Also hab ich Gemini bemüht, er soll mal Licht ins Dunkel bringen. Und ich finde die Antwort sehr interessant, aber auch plausibel. Ich habs mal hierher kopiert. "Das Rätsel um den ominösen Standort "Tuku Muruku" ist ein absolut klassischer Fall von „stille Post“ in der internationalen Karnivoren-Szene! Viele Händler kopieren Etiketten jahrzehntelang ungeprüft voneinander. Wenn man tief gräbt und geografische Daten abgleicht, lässt sich das Geheimnis wie folgt lüften: Einen Ort oder eine geologische Formation namens "Tuku Muruku" oder "Tuku Maruku" gibt es in der gesamten venezolanischen Gran Sabana offiziell nicht – auf keiner Karte und in keiner wissenschaftlichen Erstbeschreibung. Es handelt sich um einen Übertragungsfehler eines indigenen (Pemon-)Namens: Rund 10 Kilometer nördlich der südöstlichen Grenzstadt Santa Elena de Uairén (direkt an der Grenze zu Brasilien) liegt eine kleine indigene Ansiedlung bzw. ein Gebiet namens Rancho Tukumurruku (auch Tukumurukú geschrieben, zusammengeschrieben und im Spanischen oft mit Doppel-r). Was bedeutet das für die Pflanzen? Der echte Standort: Es handelt sich um ein Tief- bis mittelhohes Savannengebiet (
Hallo zusammen, da ich wieder im Besitz von D. magnifica bin, starte ich hier eine weitere Live-Doku. Und zwar von Anfang an. Direkt nach dem Erhalt der Pflanze habe ich die Länge der Wurzeln geprüft und mir einen passenden Topf geholt. Anders als beim letzten Mal hab ich mich diesmal für eine annähernd rein mineralische Substratmischung entschieden. Also wie am Naturstandort. Hier ist nämlich eine ungewollte Wasserspeicherung annähernd ausgeschlossen. Meine Substratmischung (alles zu gleichen Teilen): - Kanuma - Quarzsand 0,7-1,2mm - Quarzsand 1-2mm - totes, gehäckseltes Sphagnum (aber nur sehr wenig) Ich wässere ausschließlich von oben. Der Überschuß läuft sofort unten raus. Somit ist zuviel Nässe ausgeschlossen. Die Luftfeuchtigkeit: D. magnifica gehört zu den wenigen Arten, die für die Bildung von Klebetropfen unbedingt eine gut erhöhte Luftfeuchtigkeit benötigt. Das heißt, bei Werten unter 50% werden keine gebildet. Am besten wären hier 70% anzustreben. Das Wichtigste, die Temperaturen: Diese Art ist, nach meinem Kenntnisstand, eine der wenigen, die absolut keine hohen Temperaturen verträgt. Also ähnlich D. stenopetala. Aber bevor ich hier auf die Tages- u. Nachttemperaturen eingehe, sei erwähnt, daß die Wurzeltemperatur mit der Lufttemperatur gekoppelt ist. Auch kühles Regenwasser spielt etwas rein. Was aber auch wichtig ist, daß Pflanzen immer transpirieren. Das bedeutet, die Blätter selbst geben laufend Wasserdampf ab, was zusätzlich kühlt. Wenn dann noch ein kleines
Hallo Zusammen Nachdem ich die Aussaat in einem schlechten Substrat gemacht habe, habe ich die Drosera Admirabilis in einen gemeinschaftstopf zusammen mit 3 Utriculariae (Bisquamata, Calycifida und Subulata) gesetzt. Die die das Umtopfen geschafft haben, haben danach kräftig zugelegt, ordentlich Klebetropfen gebildet und sich verfärbt. Zur Zeit sind sie gerade am Blühen. Vor kurzem sind aber keine Klebetropfen mehr da, ausser ein Seitentrieb (bei dem ich nicht weiss ob es ein Trieb oder ein Sämling ist) Auch sehen sie mir nicht so gesund aus, auch wenn sie nach wie vor vernünftig ausgefärbt sind. Daher vermute ich dass das Problem nicht am Lichtmangel liegt. Hat hier jemand eine Idee was da gerade schief läuft? Vielen Dank für Eure Hilfe Robin
Hi dear german fellas ! I would be interested too see your drosera aliciae with locations. After a discussion with Alexander diedrick some plants will be labeled as drosera curviscapa ( which will be again a species after some publication studies ) Best regards
Hallöchen ihr lieben, Ich bin durch ein Youtube Video (Kanal: Neytrop) auf dieses Forum hier Aufmerksam gemacht worden und da Reddit leider nicht sehr hilfreich ist haha.. dachte ich, ich frage mal hier Nach. Ein paar kleine Infos: Ich habe mir letzten Monat im Baumarkt eine Venus Fliegenfalle gekauft, zusammen mit einem Karnivore Substrat, habe die Zuhause in einen größeren Topf umgepflanzt und seit dem wächst sie auch recht gut. Bis heute habe ich sie immer auf der Fensterbank stehen gehabt (ost seite) und da wuchs sie auch recht gut. Dann habe ich nach einigen Videos die mir mehr Infos gegeben haben, gedacht ich stelle meine kleine auf den Balkon (ost seite) damit sie mehr ungefiltertes Sonnenlicht bekommt. Ich habe sie gegen 8uhr morgens raus gestellt, an ein Sonniges Fleckchen, und im laufe von etwa 3-4Stunden, hat eine einzige Falle eine seltsame Färbung bekommen aus dem nichts gefühlt. Bevor ich sie rausgestellt habe, war die frische/junge Falle/trieb vollkommen grün aber nach einigen Stunden sah sie eben anders aus. Meine Frage nun, ist das einfach nur Sonnenstress, bzw eine verbrennung oder was ist da passiert? Anbei auch ein Bild der besagten Stelle ^^ Edit: Natürlich wird sie NUR mit destiliertem Wasser gegossen im anstau verfahren und alles ist schön feucht, da es mir nicht möglich ist regenwasser auf dem Balkon zu sammeln. KEIN Leitungswasser, das is voll mit kalk bei mir. Kaufe das Destilierte extra immer im DM ^^
Hallo Zusammen, Was macht Ihr denn wenn Ihr Algen bei den Ausaaten im Topf habt ? Anfangs habe ich es mit essig versucht. Geht jetzt durch die kleinen nicht mehr
Hallo ihr, Durch meinen 7-jährigen Sohn sind wir Besitzer eines kleinen Sonnentaus. Nun hat dieser eine Blüte gebildet. Wir haben recherchiert und herausgefunden, dass das das Startsignal zum Überwintern ist. Wir würden den Sonnentau gerne in die Wohnung holen allerdings sind wir uns unschlüssig, ob er dann einfach auf der Fensterbank stehen kann oder wir ein Terrarium anschaffen sollten. Kann uns hier jemand einen guten Rat geben? Lieben Dank.
Ich habe mir im Mai ein Moorbeet angelegt was bisher schon schön gewachsen ist. Neulich habe ich eine kleine Solarpumpe in den Wasserspeicher eingebaut die immer ein bisschen Wasser hochpumpt um die Darlingtonia zu kühlen, dann fließt das Wasser durch das Halbe Moorbeet in die Schlenke. Nun habe ich Bedenken, dass die Calluna Vulgaris das dauerhafte Wasser von oben nicht gern hat. Ich würde mich über Tipps und Ideen freuen. (Die Drosera haben aktuell keine Tropfen, weil es extrem windig ist)
Hallo Miteinander, Den Spinnenbein-Sonnentau (Sektion Arachnopus) hat der heiße Sommer gut gefallen. Diese stehen bei mir in einer dauerhaft gefluteten Schale in der obersten Etage des Gewächshauses. Die Pflanzen (Samen) habe ich ursprünglich als D.indica "giant green" erhalten. Die Samen sind nach vielen Jahren noch gekeimt. Zwar war die Keimrate nicht mehr so hoch, aber immerhin sind nach über 10 Jahren noch welche gekeimt! Ich gehe mal davon aus, dass es sich um D.serpens handelt. Mit in der Schale stehen ein paar D.hartmeyerorum. Charakteristisch für diese Art sind gelbe Emergenzen. Da diese Arten in der Regel einjährig sind, ist man gut beraten, die Pflanzen zur Blüte zu bringen, um Samen zu ernten. Zum Abschluss noch ein paar Byblis-Blüten, die mich gerade noch erfreuen MfG Tim Beier
This plant is loving pure sphagnum and tall pot. Media slightly dry
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