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Nubert Lautsprecher
nuLine 34 & nuConnect AmpX - Erfahrungsbericht und mehr

Joa, im Mittel schaut das dann so aus: power.jpg Das ist simuliert mit 6dB Crest und 1/f (Musiksignal). Hier sehen wir, dass je höher die Frequenz, immer weniger Leistung fließt (logo), durch den +10dB EQ liegen auf den 50Hz aber ganze 100W, wobei sich der Durchschnitt im Bereich darüber eher um die 10W bewegt. In gleichem Zuge sollten wir auch mal den Hub beachten. Hub.jpg Ich habe ganz willkürlich mal ein 8"er mit 4,7mm Xlin (echter physikalischer, linearer Hub) genommen, Tuning auf 40Hz. Blau: Ganz normal mit 10W Orange: Ebenfalls wieder 10W, aber mit besagten +10dB EQ auf 50Hz. Wenn wir 10W geben, ist alles im grünen Bereich (Blau), da können wir auch problemfrei 100W auf die gesamte Box geben. Bei Orange sehen wir, dass wir hier schon fast an's Hublimit kommen, drehen wir hier nun nur noch minimal am Lautstärkeregler, sagen wir +3dB, schnellt der Hub von seinen 4,4mm auf ganze 8,8mm, somit ist er dann um ca 90% überschritten, was im Regelfall zum Tod der Pappe führt, aber dabei haben wir kaum lauter gedreht Info: Wenn das Tuning der Box genau auf 50Hz läge, sähe das weniger tragisch aus, da wir auf dem Tuning ein Hubminimum haben, da lägen wir dann "nur" 40% drüber. Einen Hochpass habe ich jetzt mal nicht mit-simuliert, aber der sollte natürlich bei jeder Art von Box knapp unterhalb des Tunings gesetzt sein. Kleine Zusatzinfo am Rande: Was bei Pro-Audio heute gerne gemacht wird, ist eher das Gegenteil. Von Haus aus wird mit massiver Bassüberhöhung abgestimmt, der DSP zie

Nubert Lautsprecher
nuLine 34 & nuConnect AmpX - Erfahrungsbericht und mehr

Ich finde die Aussage interessant bei 10 Watt kommt der Amp schon an seine Grenze, dass ist etwas was weder die Hersteller z.B. von AVRs anmerken, noch wissen es alle Nutzer. Mal eben den AVR eingemessen und wenn es etwas lauter wird klingt es unsauber, deshalb schalte ich die Korrektur aus, selbst im Mittlelton ist schnell die Grenze erreicht. Das war auch der Fall mit dem ATM 683 was auch bis zu 10 dB hinzufügt um den Bass zu erweitern, die 2x500 Watt Endstufe hat mehrfach abgeschaltet. Für die meisten Anwendungen hätte es gereicht. Und wo der Bass aufdickt kann man Leistung sparen. Statistik: Verfasst von Christmas — Heute 15:38

Lautsprecher & Systeme
Neues PA-System für Partyraum

Vielen Dank für die schnelle Antwort Die LD Sat 82 sieht preislich auf jeden Fall attraktiv aus. Mit nur 2xLDSat + 1xSub benötige ich ja dann nur einmal den TSA 4-300 und kann alle damit versorgen. Somit entfällt der Audac EPA254 und Behringer NX1000D. + T-Racks Mini 4x4 und MXR-4 bin ich preislich sogar unter meinem zusammengestellten System. Ich vermute dass durch den kleinen Raum ein "Surround-Sound" Gefühl auch mit 2 Tops entsteht. Der DIY hört sich interessant an allerdings bin ich noch so frisch in diesem Thema dass ich mich da noch nicht trauen werde. Möglicherweise als 2ter Sub wenn ich bissle versierter bin. Ich arbeite mich gerade in dieses Thema ein und war überrascht wie vielseitig das ganze Thema ist. Aber dass macht es umso spannender Statistik: Verfasst von Phibse — Heute 15:11

Lautsprecher & Systeme
Neues PA-System für Partyraum

Servus & willkommen im Forum, ich würde hier erst mal nur 2 Topteile einplanen, dafür aber bessere. Eine Idee wäre hier z.B. die LD Systems Mix10 (Passiver Slave für die MIX 10 A G3. Günstig, viel Membranfläche und laut), oder die hervorragenden LD Sat 82 (klanglich extrem gut für's Geld), oder die Stinger-8 (können richtig Pegel, Sat82 klingen aber besser für so kleine Räume). Die CL-Serie taugt leider net viel muss ich sagen. Mit dem Thomann-Bass machst du nix verkehrt. (Da könntest du dann noch die Weiche abklemmen für bessere Sound) Falls du DIY nicht scheust, kannst du eignetlich auch den LF-Sub212W hier aus'm Forum bauen, da ist das gleiche Chassis drin und bekommst für fast das gleiche Geld quasi einen 212er statt single 12er Als Amp würde ich allerdings einen 4-Kanal nehmen (Wie TSA 4-300) und dazu einen DSP, wobei's hier ja auch ein kleiner tut, wie den T-Racks Mini 4x4 oder so. Als Mixer würde ich für sowas definitiv einen Monacor MXR-4 nehmen (oder eben ne Nummer größer). Warum? Das Ding hat Analoge Inputs, einen Player für USB-Sticks, einen USB-DAC (via USB an den PC, wird als Soundkarte erkannt, keine Treiber installieren) und vor allem aber Bluetooth. Obendrein reicht dem MXR-4 sogar nur ein USB-Kabel zur Stromversorgung Hab das DIng seit Jahren in der Grabbelvermietung und find den klasse. (Xenxy habe ich ebenfalls) Hinweis: Wenn du irgendwann merkst, dass du doch lieber 4 Topteile im Raum hättest, kannst du diese problemlos noch dazu kaufen und damit erweitern

Lautsprecher & Systeme
Neues PA-System für Partyraum

Servus, ich habe mir ein System zusammengestellt für einen kleinen Partyraum. (Gekauft ist noch nichts) Das System besteht aus: Boxen - Tops 4x the box CL 110 Top MK II Endstufe 1x Audac EPA254 Subwoofer 1x the box pro Achat 112 Sub Endstufe 1x Behringer NX1000D Mixer 1x Behringer Xenyx 802S Leider kenne ich mich nicht so ganz gut aus und brauche deshalb Unterstützung, wo mein System Fehler hat bzw. ob es für das was ich vorhabe gut ist. Das System hat folgende Rahmenbedingungen: - Die 4 Boxen sollten nicht allzu groß ausfallen da der Raum sehr begrent ist (8 auf 3 Meter und nur 2 Meter hoch). - Es sollte sparsam sein da der Raum auswärts steht wird dieser über einen Akku betrieben (5kwh - 2500W Ausgangsleistung). Da hängt allerdings auch noch Kuhlschrank und Licht dran. - Preislich sollte es nicht teurer werden als 1500Euro (also so circa mein System). - Musiktechnisch sollte alles unterstützt werden aber ab und zu ein Rave stattfinden können (Also richtung Hard-Techno / Frenchcore) Preislich war lange eine Teufel ULTIMA 20 CONCEPT Surround Power Edition "5.1-Set" im Gespräch welches allerdings eher HiFi ist und einen Rave auf voller Lautstärke möglicherweise nicht lange aushält. Ich freue mich über Rückmeldung Vielen Dank euch schon im Voraus. Gruß Phibse Statistik: Verfasst von Phibse — Heute 13:52

Nubert Lautsprecher
nuLine 34 & nuConnect AmpX - Erfahrungsbericht und mehr

Ich bin technisch leider nicht ganz so versiert, der Graph stellt also die Ausgangssituation, sprich den nicht-linearen Frequenzverlauf aufgrund meiner Aufstellung dar? Oder müsste so der EQ angepasst werden, damit es trotz der Wandaufstellung linear klingt? Die Simulation zeigt wie der EQ aussehen müsste, bei einer idealen Box Der Q-Faktor bei einem EQ gibt dessen Breite an, je größer die Zahl, desto enger die Bandbreite. Ein Shelfing-EQ hebt nur oberhalb (Highshelf) oder unterhalb (Lowshelf) einer Frequenz was an, bzw. senkt ab, da er keine Bandbreite hat, gibt man dessen Steilheit an, oftmals in dB/Okt., also wie übliche Filter. eq.jpg Normaler voll-parametrischer EQ (auch Bell genannt), bei 1000Hz mit -6dB. Orange: Q 1,1 Magenta: Q 5,0 shelf_01.jpg Shelfing-EQ (Kuhschwanzfilter genannt), bei 1000Hz mit -6dB. Blau: Als Highshelf mit 6dB/Okt. Steilheit Grün: Als Lowshelf mit 6dB/Okt. Steilheit Orange: Als Lowshelf mit 12dB/Okt. Steilheit Info: Je nach Berechungsmethode des DSP, entspricht -3dB der eingestellten Grenzfrequenz, oder x1,4 davon. dann wird der Bassbereich um weitere 10 dB angehoben Bei sowas immer ganz vorsichtig sein, so Zahlen klingen erst mal nach net viel, aber bedenke: Jede +3dB entsprechen eine Verdopplung der zugeführten Leistung. +10dB entspricht somit ganzer 10-facher Leistung. (Vollständigkeitshalber: jede +6dB entsprechen grob einer gefühlten Lautstärkeverdopplung) Grob überschlagen: Deine Box läuft im Schnitt mit 10W, du hast im Bass +10dB, belastes

Nubert Lautsprecher
nuLine 34 & nuConnect AmpX - Erfahrungsbericht und mehr

So, habe die X-Room Calibration ausprobiert. Die Messung hat den bereits von euch festgestellten Korrekturbedarf bestätigt. Aber so vielversprechend das ganze in der App aussah, so ernüchternd war auch das Ergebnis. Ich höre beim hin- und herswitchen zwischen on und off keinen Unterschied. Wenn ich hingegen zwischen meinen Presets switche, ist das wirklich eine Welt. Aber diese Raumkorrektur ist, zumindest bei mir, für die Füße 20260930_185332.jpg Statistik: Verfasst von Shuri — Heute 19:02

Public Address - DIY
Planung einer PA (LonelyTH12.mkII, JB-Sat210 V2, TSA 4-700, DSP206)

Die 4 Ohm Version hat knapp das doppelte Xlin (5,7mm statt 2,6mm), ergo geht hier ne ganze Ecke mehr MaxSPL. Wenn wir mal einen üblichen BR nehmen (45L@40Hz) und rechnen Xlin+20%, dann sind mit dem 4 Öhmer ganze +6dB MaxSPL drin. Wenn's gerade rein um den Vergleich geht, falls ich den korrekt verstanden habe: 2 Stk. 8-Ohm-Sub versus 1 Stk. 4 Ohm, dann gilt im Normalfall: - Bei gleicher Mixereinstellung hat man mit 2 Subs nun +6dB SPL Kennschalldruckpegel (Doppelte Membranfläche +3dB / +3dB durch Doppelte Leistung, weil nun 4 Ohm an gleicher Spannung = 2W) - Im MaxSPL hat man ebenfalls +6dB höheren Pegel. Im Falle des 12-180W ist das leicht anders, da der 4 Öhmer schon knapp +6dB höheren Max-Pegel liefern kann. Dennoch würden sich outdoor 2 Subs "fetter/größer" anfühlen, da diese die doppelte Membranfläche aufweisen. Die Praxis liegt dann irgendwo dazwischen (1 4 Öhmer kann zwar quasi gleich laut, aber hat halb so viel Membranfläche) Statistik: Verfasst von Jobsti — Heute 17:36

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Der TH12 wurde ja in der Community gerne mit dem 4ohm Treiber bestückt. Kann man einen 4Ohm bestückten Sub mit zwei parallel laufenden, mit 8Ohm Chassi bestückten Sub vergleichen? Was würdet ihr in der Praxis an Unterschieden erwarten? Von der Impedanz her, die die Endstufe sieht, ist da im Idealfall (beide 8-Ohm-Subs wirklich 100% identisch) kein Unterschied. Entsprechend wird die gleiche elektrische Leistung umgesetzt. Pro Subwoofer dann natürlich nur die Hälfte, allerdings bei insgesamt doppelter Membranfläche. Ob das zum selben Schalldruck führt, kann man pauschal nicht sagen. Bei Hörnern, denen man nachsagt, im Stack tiefer zu spielen, kann die Doppelvariante aber vorteilhaft sein. Außerdem kannst Du zwei parallele 8-Ohm-Subs (gleiche Belastbarkeit in den Varianten mit 4 Ohm und 8 Ohm vorausgesetzt) mit einer höheren Spannung anfahren als einen einzelnen 4-Ohm-Sub und damit mehr Output bekommen als mit nur einem Sub. Jochen Statistik: Verfasst von JoPeMUC — Heute 17:24

Nubert Lautsprecher
nuLine 34 & nuConnect AmpX - Erfahrungsbericht und mehr

Da Anregungen erwünscht sind, hast du mal getestet beide oder nur ein Reflektor zu schließen ? Evtl danach Anpassung des EQs als Erweiterung des Tieftons? Je nach Raumakustik wurde beispielsweise bei den 334 empfohlen nur eine Box im Bass abzusenken. Erfahrung habe ich diesbezüglich nicht wirklich, aber bei einer AS 225 verschließe ich auch eins der beiden rohre, das in wandnähe. Die gesamte Box spielt weniger aufdringlich aber etwas tiefer und ,,sauberer,, Habe ich tatsächlich noch nicht ausprobiert. In meinem Fall wäre dann wohl das BR-Rohr des linken Lautsprechers zu verschließen, da er nicht nur an der Wand, sondern auch direkt in der Ecke steht. Ich teste mich gerade mal wieder durch den eher audiophilen Teil meiner Musikbibliothek und gehe unter dem Kommentar von Jobsti noch einmal detaillierter auf das Thema Basspräzision ein. Aber schon einmal danke für den Input Hier habe ich anhand der Schallwandgröße mal den Zugewinn, bzw. den nötigen LowShelf EQ für Wandaufstellung simuliert. shelf_nuLine34.jpg Wie wir sehen liegt der -3dB Punkt bei 200Hz mit ca. 6dB/Okt, genau solch einen LowShelf-EQ kann man hier ansetzen um das zu kompensieren. (LowShelfEQ -6dB, 6dB/Okt. 200Hz) Durch den Tisch gibt's noch ein wenig Zugewinn, schätzungsweise aber keine vollen 6dB, somit würde ich den Lowshelf mit mindestens -6dB ansetzen, je nach Geschmack kann man aber auch mal -8 bis -10dB testen Da die Boxen press an der Wand stehen, sollte sich zudem ein kleines Loch bei rund 260Hz ergeben,

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