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FREMO Endbahnhof auch in Epoche II

Moin Leute Bis zum nächsten Einsatz im November müssen noch ein paar Schäden beseitigt werden. Außerdem habe ich mit einem FREMO Freund gestern die nächste Partie, schon vorher ähnlich von einem anderen Mitglied hier aus dem Forum vorgeschlagen, durchgeplant und mit dem EDING auf der Platte skizziert. Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass auch wenn der Platz vorhanden ist, weniger Bebauung im Jahre 1928 mehr ist. Die Bahnhofsstraße gegenüber dem EG ist da ein bisschen die Ausnahme, aber Häuser rund um die Hofstelle (Dreifelderwirtschaft: Ackerland; Grünland; Bauland!) entstanden erst nach dem zweiten Weltkrieg. Also stellen wir uns vor, dass der Hof noch ein Gebäude außerhalb der ursprünglichen Einfriedung erhält und auf der anderen Seite des Moduls nach dem Ende der Ladestraße der von mir „umgesiedelte“ Kohlenhändler noch seine Halle aufbauen kann/darf. Informationen dazu erhält man aus den Büchern die in letzter Zeit auch hier im Rahmen von Bauernhöfen vorgestellt wurde. projekte.lokbahnhof.de/index.php?attachment/8102/ projekte.lokbahnhof.de/index.php?attachment/8103/ Mir stehen diese Bücher ebenfalls zur Verfügung. Ohne diese „Fachliteratur“ ist es auch für einen älteren Modellbauer, der noch einfache Dörfer kennt, schwierig sich in 1928 hinein zu versetzen. Aber es wirkt: Schön, wenn man so viel Platz in der Breite hat. Ziel ist es im nächsten Frühjahr mit dem Bahnhof „durch zu sein“, ohne den nun eingeschlagenen Weg zu verlassen. Es müssen noch ein paar Gebäude (u.a. f

Weiße Ware wird grün

Holla Foristi, den Wetterbericht vor Augen, der ab den nächsten Tagen echtes Herbstwetter mit allen feuchten Widrigkeiten ankündigt, habe ich die Dammmodule aus dem Bastelraum ans Licht geholt um ein paar Bilder vom derzeitigen Zustand zu knipsen. projekte.lokbahnhof.de/index.php?attachment/8095/ projekte.lokbahnhof.de/index.php?attachment/8100/ Was ist bisher geschehen? Auf das neudeutsch: "Woodwork" sind die Landschaftsgrundlagen aufgebracht: Vorzugsweise aus 3 mm Kapaplatten, mit Heißkleber angedengelt und mit Fliesenkleber (elastisch) verschmoddert. Daraus kam ein Grundanstrich mit grüner Volltonfarbe. projekte.lokbahnhof.de/index.php?attachment/8096/ Am Dammfuß entstand eine Steinschüttung aus Bruchsteinen von Faller. Die Wasserfläche bekam eine "Wasserschicht" aus stark mit altem Gipspulver versetzter Vorstreichfarbe auf Alkydharzbasis (lösemittelhaltig) Mein Farbtopf aus 2006 war noch in Ordnung, allerdings stinkt das Material aus der Zeit tagelang erbärmlich. Da sind die neuen, wasserbasierten Materialien doch familienfreundlicher. Das Resultat: eine leichte Wasserwelle, so bei Windstärke 1 - 2. projekte.lokbahnhof.de/index.php?attachment/8097/ projekte.lokbahnhof.de/index.php?attachment/8098/ Im nächsten Schritt wurden die Dammflächen mit Woodland T 49 und anderen Tönen grundbegrünt. Ach ja: Das Gleis wurde zwischenzeitlich aufgebracht und geschottert. Zwei Brückenwiderlager entstanden aus KAPA-Material, das mit Mauersteinen von CH-Kreativ beklebt wurde. projekte.lok

Das AW: Umrüsten - Zurüsten

Hallo Freunde Um in den Beitrag kurz reinzuquetschen, ist aus der Ankündigung, ein Modell geworden. Drüben im eigenen Beitrag wird sie untersucht. Gruss Jürgen

Gießereianschluß

Liebe Forumsfreunde und Freundinnen, lang ist es her, dass ich hier mal etwas substantielleres als kleine Kommentare von mir gegeben habe. Aber das (Berufs-)Leben hat halt auch seinen Preis. Aber im Urlaub hat man mal wieder etwas mehr Zeit für sich und andere und so versuche ich mal an eine schon lange hier nicht mehr stattgefundene Vorstellung von potenziell umzusetzenden Ideen anzuknüpfen. Worum geht es? Im Jahre 1957 hatte der junge Nachfolger der Gießerei A. Meise die Idee, ein Flurförderzeug für die aufkommenden Paletten zu entwickeln. Verwendet werden dazu Teile aus der eigenen Gießerei für die Hydraulischen und Fahrwerksanteile sowie Zuschnitte aus Profilen und einige Zulieferteile. Die Fertigungstiefe ist noch sehr hoch, so dass z.B. der Hubzylinder im eigenen Hause gefertigt wird. Nur die Laufrollen, Lager und andere Kleinteile werden bezogen. Eine Lackiererei kam in der neuen, auf die Palettenhubwagen ausgelegte Fertigung dazu. Die „Ameisen“, wie diese allseits bekannten Flurförderzeuge genannt werden, haben sich auf dem deutschen und zunehmend europäischen Markt wegen ihrer Robustheit und einfachen Handhabung einen Namen gemacht. Zusätzlich werden neben anderen Teilen u.a. aber auch Getriebegehäuse für den LKW und Landmaschinenbau sowie die Brenneinsätze für die immer mehr gefragten Ölöfen gefertigt. Der Ölofen Boom weckte die Idee des jungen Chefs, in den Bau von Öltanks für die privaten Haushalte einzusteigen, was in Ergänzung zur Hubwagenfertigung in der neuen

Kabelverlegung in Gebäudemodellen

Hallo.... vielleicht ist das was ich zeigen möchte für versierte Bastler alles "kalter Kaffee". Ich plane aktuell bauende Gebäude prinzupiell zu beleuten, wenn es zu dem Gebäude passt auch Zimmer bzw. Etagen einzeln. Dabei kann ein ziemlicher Kabelsalat entstehen. Mit meinem als erstes gebauten Bausatz war ich mit der Verkabelung ziemlich unzufrieden und ich habe nachgedacht, wie die das verbessern könnte. Meine Idee Doppelseitiges Klebeband und Wago-Klemmen. Mit dem Klebeband fixiere ich dabei die Kabel. ich kürze die Kabel auch nicht, sondern lege sie in Schleifen und führe sie der Wago-Klemme zu. Wago-Klemmen lassen sich sehr gut mit Platikkleber auf Polystyrolbausätzen verkleben. Also die Kabel erst klemmen und dann die Kabelschleifen auf dem Klebeband verlegen. Meine identifizierten Vorteile: kein Kabelsalat, kein zusätzliches Löten, lösbare elekrische Verbindung direkt am Modell und wenn es nicht sofort verbaut wird, sondern eingelagert, hängt nichts lose herum. ich weiß, der gezeigte Bausatz ist noch nicht vollendet, aber für die Demonstration der Kabelverlegung reicht es. Schreibt mir doch, ob dies Vorgehensweise für Euch neu ist, oder doch nur "kalter Kaffee". Noch eine Anmerkung: wenn ihr Euch Frust ersparen wollt, nehmt die orginal Wago-Klemmen. Die funktionieren einfach phantastisch. Mit billigen Kopien gibts nur Ärger - glaubt mir. Herzliche Grüße Hans-Peter projekte.lokbahnhof.de/index.php?attachment/8069/ projekte.lokbahnhof.de/index.php?attachment/8070/

PIKO V 90 - vom Anfang bis zum Ende

Hallo Freunde Nach der Ankündigung bei PIKO, ist es auch bei mir wahr geworden und es kam die V 90 von Piko. Ich war zunächst Überwältigt und bekam wieder was neues von den Machern von Piko. Hier im PIKO-Baum, wächst wieder ein neuer Ast, der die Zukunft der Firma sichert. V 90 der Anfang das Original: Die DB wollte eine fähige Streckenrangierlokomotive, denn die V 100 war zu schwerfällig und unübersichtlich im Rangiergeschäft. DB-Baureihe V 90 So kam sie von MAK aus Kiel in eigener Rechnung mit 20 Vorserienmaschinen, auf die Bundesbahngleise. Das Modell auf dem Tablett: Ein Bericht der sehr, sehr lang und ausführlich ist. Also Zeit nehmen, denn kurz reinschauen is nich... Fangen wir an und zunächst wie immer, wurde die Lokomotive in ihrer PIKO-Verpackung bei mir angeliefert. Die Lok wurde jetzt von ihrer Verpackung entledigt und am Anfang noch in Blisterverpackung, aber es tat sich was. Die Lok und ihre Zubehörteile. Die Lok wurde von ihrem Ponton abgehoben und wie bei der V 100 derselben Firma, waren in Form, Stahlspitzen wo die Lok auf dem Gleis arretiert ist. Auf dem Bild noch zusehen kann man mit einem Schraubendreher, daß durchsichtige Kunststoffteil abmontieren. Sie steht vor einem: Sie stand vor einem und fotografierte sogleich die linke und rechte Seite, mit all ihren Details. Die Drehgestelle im Detail Probe mit der Pinzette: Ich wollte wissen aus welchem Material das Geländer ist. Von Tritten an den zahlreichen Filmen wusste ich schon das sie aus Metall sind. Hier

Bauernhaus für eine Hofstelle / Rockwinkel / Eigenkonstruktion / 1:87

Tach und Moin! Wo geiht dat hier hen? To mien Hoff - un dorlangs? Von mien Hoff wech ... Und damit ist eigentlich alles gesagt, was man wissen muss über die norddeutsche Mentalität - damals zuminst, als ich im Elbe-Weser-Dreieck am Ende eines Dorfes - heute Kleinstadt - groß? geworden bin. Nein, ich bin es immer noch nicht; Dinge aus der Kindheit treten im Alter immer mehr in den Vordergrund. Der Mensch lebt von Erinnerungen; den guten wie den schlechten. Manchmal ist es ein Geruch, der einem in die Nase kommt und ich erinnere mich an Kartoffelfeuer nach der Lese, die ich als Kind erlebte oder die Schnitter, die mit der Sense - in Reihe - den Roggen mähten; barfuss über die Stoppeln ... verstecken in den Hocken, die aus drei Garben gestellt wurden. Kornmuhme ... Kornblumen, der Klatschmohn. Und dann die Heimfahrt auf dem Leiterwagen mit Ochsen auf den Hof, wo meine Großmutter wohnte, die in Rehburg untergekommen war - nach der Vertreibung aus Schlesien ... den endlos langen Sommer damals, die Schläfrigkeit, wenn man einen Hof betrat; irgendwo eine Katze, der Hund lag mit Kette vor seiner Hütte... Türen, die weit offen standen, wie es damals üblich war ... irgendwo krähte ein Hahn und Wäsche hing zwischen abgespanten Stangen im Sommerwind zum Trocknen ... erinnert sich jemand? Unbeschwerte Kindheit ... So, nun ist aber gut - ich will hier keinen Roman schreiben über meine Kindheit ... aber vielleicht eine Erklärung, warum ich dieses Thema in Verbindung mit Modellbahn aufgegrif

Provinzialstraße Ausfädelung

Moin Leute Provinzialstraße Ausfädelung nach oben. Auf Dauer fehlte noch eine zweite Ausfädelung der Straße, damit man sowohl nach unten (Tal) (vorhanden) als auch nach oben (Berg) mit der Straße die Szenerie verlassen kann. Und wenn man dann einen Bahnübergang baut; diesen auch noch zu einem Treffen anmeldet dann… ja dann setzt man sich selber unter Druck. Aus diesem Grunde habe ich gestern einen Modulkasten gebaut der identisch mit der anderen Ausfädelung ist. Damit kann ich immer auswählen je nachdem ob die Straße nun nach oben oder nach unten die Szenerie verlässt. Stirnbretter sind einmal das PS und E96. Letzteres hatte ich noch im Bestand. projekte.lokbahnhof.de/index.php?attachment/8043/ Nach meiner Methode (nichts für Proristen) klammere ich das Trassenbrett mit Schraubzwingen an ein Richtscheit. Wenn der Holzleim angezogen hat, bzw. trocken ist kann man das Konstrukt "vom Zwang" befreien. Damit werden Sprungschanzen beim Bau minimiert. Maßgeblich ist die Fixierung auf dem Arbeitstisch. Das FESTO System lässt dort einiges zu. Noch ist alles Winkelig. Dieses ist mit zusägen an einem Nachmittag zu schaffen. Stirnbretter sind "Fertigproduckte" Das PS Stirnbrett kommt von Thomas das andere lag schon Jahre bei mir. projekte.lokbahnhof.de/index.php?attachment/8044/ Das Modul im Rohbau fertig. Nun folgt der Styrodur/Fliesenkleber Akt, damit das Gelände fertig wird. Bis zum nächsten Treffen sollte es nun möglich sein, Gleis mit Versorgung auf zu bringen. Aber wie ihr euch den

EAW - Georgsthal

Hallo Freunde Heute sind wir mit dem 6. Teil unser Beitragsreihe an das Ende von Hot oder Schrott , angelangt. Die Piko V 200 wurde nochmals auf Kundenwunsch, einer Revision unterzogen. Hierzu wurden ein teil der Lüfterpartie, unter Zuhilfenahme eines Bohrers am Eugen , diese dann entfernt. Mit der Vierkant- und Rundfeile wurde der Rest was noch vorhanden war, damit bereinigt. Farbe Braune für Güterwagen: Mit der helleren Braun von Revell, die man für Güterwagen nimmt, wurden Ausbesserungsflicken zum Teil von Hand und mit der Pistole aufgetragen. Jetzt ging die Lok nochmals in den Mattlack und war zur Auslieferung fertig. Mit der Revision der PIKO V 200, ist der 6. Teil, der Beitragsreihe damit abgeschlossen. Ich überlegte die Beitragsreihe weiter bestehen und sie fortzusetzen aber den Titel zu Umbenennen, weil damals für die Fahrzeuge Betreffend war. Aus Hot oder Schrott wird in Zukunft EAW - Georgsthal heißen. Gruss Jürgen

Stunde 0 kurz danach

Moin Lutz, danke, war mir bekannt. Eine der Quellen, aus denen belegbar ist, daß der Lokschuppen des Bw Bestwig ein rundes Dach (wie Coburg) hatte. Beste Grüße Wolfgang P.S.: das Foto, auf das ist angespielt hatte, ist nun auf der homepage nicht mehr enthalten.

Kleiner Spitzbahnhof in H0e

Moin zusammen, und wieder einige Punkte abgearbeitet. Die Module wurden auf eigene Beine gestellt. Während das mittlere Modul 2 davon hat, liegen die beiden äußeren auf stabilen Vierkanthölzern am Mittelmodul auf und haben nur an ihrem Ende das notwendige Beinpaar. Das spart Ressourcen. Gleichzeitig wollte ich vor einer weiteren Bestellung mal ausprobieren, wie es mit der externen Beleuchtung funktioniert. 20 mm Alu Profil mit rechtwinkligem Abgang und daran eine Lichtleiste befestigt. Erste Versuche mit der Lichtleiste wurden mit "zu dunkel", "kann keine Nummer erkennen" kommentiert ..., der Versuch zu Hause erbrachte dann andere Ergebnisse. Wagennummer nur Modulbeleuchtung, Rest (Deckenbeleuchtung) aus: projekte.lokbahnhof.de/index.php?attachment/8018/ Naja, geht doch. Und so sieht es dann auf dem Modul aus: projekte.lokbahnhof.de/index.php?attachment/8020/ Passt m.E. . Hier nochmals die Wagennummer bei Modul Beleuchtung und zusätzliche Halos von der Decke: projekte.lokbahnhof.de/index.php?attachment/8021/ Passt auch. Der nächste Punkt wird die Bestückung der Segmentdrehscheibengrube. projekte.lokbahnhof.de/index.php?attachment/8022/ Gemauert wurde schon alles, auch der Betonboden passt, fehlt noch die Bühne. Davor habe ich persönlich am meisten Respekt zumal für die Bühne nur ein Versuch besteht den exakten Drehpunkt zu finden und zu bohren. Aber mal schauen ... irgendwie bekomme ich das schon hin. Als einen der letzten Punkte suche ich noch ein kleines Bahnhofsgebäude. Am

ZHL Zahnradbahnfreunde Honau Lichtenstein

Hallo Freunde Gestern war in Deutschland " Tag des offenen Denkmals ". Ich und mein Freund der hier auch ein stiller Mitleser ist fuhren nach Reutlingen. Genauer gesagt nach Reutlingen in dessen Westbahnhof, der einstmals der privaten WEG gehörte und heut den Freunden im Besitz ist. Dieser Bahnhof, war ein Teil der WEG Strecke Reutlingen Gomaringen- Gönningen . Ich wollte schon mehrmals dorthin, aber die Zeit wollte nicht und gestern wares soweit. Das Thema der Eisenbahnfreunde war : Reutlingen mit ihren Gleisanschlüssen. Mit dem Auto dort nach Anderthalber stündiger Fahrt angekommen, präsentierte sich die 97er eine HZ der ehemaligen DB strecke Honau Zahnradbahn Honau-Lichtenstein . Im Lokschuppen der Eisenbahnfreunde, ein ex WLZ Lagerhaus ex Raiffeisen, nahm ich zum Anlass für ein Motiv für die Modellbahn und griff zur Kamera. Es war die zwei Bilder, die für mich einen historischen Wert darstellten. Ein Lagerhaus, das man noch auf Gleisen durchfahren kann. Als nächstes ging ich ins Freigelände. wo mich verschiedene Zustände an Schienenbus Bei-Steuerwagen, sich darboten. Wenn man daheim mit seinem Schrott nichts anzufangen weiß, ist es hier es als Anregung zu verstehen. Darüber auch Donnerbüchsen, mit einem besonderen Gepäckwagen. Wieder für mich wieder ein Anreiz im Thema Rost, sie zu Fotografieren. Rostologie: Jetzt ging es auf Expedition, in Richtung Wagen auf dem Freigelände. Mit der Kamera bewaffnet, fotografierte so gut es ging zuerst den besonderen Gepäckwagen, da er e

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