Hallo, ich stelle heute meine beiden Aufnahmen der letzten klaren Nächte vor. Diesmal habe ich wieder mit einem Objektiv, dem Sigma Art 50mm F1.4 fotografiert. Als Ziel habe ich mir, wie im Titel erwähnt, das ganze Sternbild Cassiopeia bis runter zum Herznebel und den beiden offenen Sternhaufen NGC 869/884 im Perseus und das Sternbild Schwan ausgewählt. Es macht richtig Spaß mit so einem kleinen und vor allem leichten Setup zu fotografieren, es hat aber doch so seine Tücken. Das finden des richtigen Fokus ist bei 50mm mit einer Bathinovmaske leider nicht möglich, auch wenn man das Bild in der Asiair App aufzoomt. Also sind einige Probeaufnahmen nötig bis die Sterne so klein wie möglich sind und da eine Astrokamera anders als eine DSLM kein Live-view hat braucht das dann doch so seine Zeit. Auch die Lichtverschmutzung ist bei einer so schnellen Optik deutlich mehr zu sehen und das obwohl ich auf F 2.8 abgeblendet habe. Den ''Cassiopeia'' Bildausschnitt habe ich so gewählt das der Doppelszternaufen h und chi Perseii und auch der Herz und Seelennebel mit auf dem Bild sind. Leider konnte ich die Kamera wegen verschiedener Kabellängen ( Guiding Cam Kabel ist etwas kurz) nicht weiter drehen um die Milchstraße diagonal ins Bild zu setzten. Da werde ich auf jeden Fall noch mal an mein Kabelmangement gehen. Beim Sternbild Schwan habe ich mich auf die vorderen Regionen konzentriert, also vom Nordamerikanebel NGC7000 bis hin zum Tulpennebel Sh2-101. Albireo, der Kopf des Schwans ist ger
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Hallo zusammen, ich möchte gerne meine erste Erfahrung mit meinem neuen SkyWatcher Explorer 200/1000PDS teilen, das ich - nach einem ersten Versuch zu kollimieren - in einem kurzen wolkenfreien Zeitfenster ausprobiert habe. Dabei hab ich festgestellt, dass ich definitiv in Zukunft mal einen EAF ausprobieren will, da händisch zu fokussieren bei 1000mm ziemlich fummelig ist. Die Regentonne saß auf meiner AM5N und das Bild hat die 585MC Air aufgenommen. Entwickelt wurde mit Siril, GraXpert und Affnity. Belichtet wurde unter Einsatz vom SVBONY 7nm Dualband Filter für je 60s über 118 Aufnahmen hinweg bis schließlich der Sichelnebel zu nah in Richtung Flughafen gewandert war und gegen Ende die Kontraste irgendwie flöten gingen. 4D139A59-202F-4A6D-BAFC-A0A34BAF0355_1_105_c.jpeg (Größe: 244,37 KB / Downloads: 4) Tatsächlich habe ich bei meinen Aufnahmen nach der Trennung von Nebel und Sternen mit Starnet++ immer wieder die Herausforderung, dass die Sterne sowohl von Farbe als auch Grad der Belichtung (zB Ausbrennen der Sterne) immer etwas speziell ausschauen. Vllt hat jemand noch Tipps, wie ich die Sterne etwas schöner hinbekomme. Unten rechts sieht man, dass die Kollimation nicht 100% gesessen hat, stört mich aber nicht, weil ich den Rest doch recht gelungen finde Astronomische Grüße
Liebes Forum, ich habe ein Verständnisproblem: wie rotieren Spiralarme in Galaxien? Ich lese gerade von König/Binnewies den „Bildatlas der Galaxien“. Ich zitiere: „Das Auftreten von Spiralarmen kann aber nicht direkt mit der Orbitalbewegung der Sterne um das galaktische Zentrum zusammenhängen, da sonst die differentielle Rotation im Laufe der Zeit zu einem Aufwickeln der Spiralarme und (…) Zerstörung der Spiralarmstruktur geführt hätte.“ OK, das Argument verstehe ich schon nur so halb, weil zuvor davon die Rede war, dass die Rotationsgeschwindigkeit um das galaktische Zentrum v[r] für hohe r nahezu flach, also entfernungsunabhängig verläuft, aufgrund der gravitativen Wirkung der Dunklen Materie. Aber lesen wir weiter: „Wie also kommt es zu den Dichtewellen? Bei jeder geschlossenen Orbitalbewegung liegt zwischen der minimalen zur maximalen Distanz (…) ein Winkel von 180°. Beim Orbit innerhalb der Scheibenebene kommt es zu Abweichungen von diesem einfachen Modell, die die Umgebung das Gravitationspotential und somit die Bewegung des Körpers beeinflusst. Der Orbit eines Sterns in der galaktischen Ebene ist nicht geschlossen und die Winkeldistanz zwischen maximalem und minimalem Abstand (…) ist kleiner als 180°. (…) Der Motor der Dichtewellen liegt in der schwachen, vom Radius abhängigen Driftbewegung der Maxima der Orbits.“ Aha, also laufen diese Dichtewellen wie die Klingen eines Mixers durch die Sternensuppe der galaktischen Ebene. Nähert sich eine Dichtewelle, wird ein Stern
Liebes Forum, ich habe ein Verständnisproblem: wie rotieren Spiralarme in Galaxien? Ich lese gerade von König/Binnewies den „Bildatlas der Galaxien“. Ich zitiere: „Das Auftreten von Spiralarmen kann aber nicht direkt mit der Orbitalbewegung der Sterne um das galaktische Zentrum zusammenhängen, da sonst die differentielle Rotation im Laufe der Zeit zu einem Aufwickeln der Spiralarme und (…) Zerstörung der Spiralarmstruktur geführt hätte.“ OK, das Argument verstehe ich schon nur so halb, weil zuvor davon die Rede war, dass die Rotationsgeschwindigkeit um das galaktische Zentrum v[r] für hohe r nahezu flach, also entfernungsunabhängig verläuft, aufgrund der gravitativen Wirkung der Dunklen Materie. Aber lesen wir weiter: „Wie also kommt es zu den Dichtewellen? Bei jeder geschlossenen Orbitalbewegung liegt zwischen der minimalen zur maximalen Distanz (…) ein Winkel von 180°. Beim Orbit innerhalb der Scheibenebene kommt es zu Abweichungen von diesem einfachen Modell, die die Umgebung das Gravitationspotential und somit die Bewegung des Körpers beeinflusst. Der Orbit eines Sterns in der galaktischen Ebene ist nicht geschlossen und die Winkeldistanz zwischen maximalem und minimalem Abstand (…) ist kleiner als 180°. (…) Der Motor der Dichtewellen liegt in der schwachen, vom Radius abhängigen Driftbewegung der Maxima der Orbits.“ Aha, also laufen diese Dichtewellen wie die Klingen eines Mixers durch die Sternensuppe der galaktischen Ebene. Nähert sich eine Dichtewelle, wird ein Stern
Hallo Sternfreunde, hier das letzte Bild, welches in den Nächten um die Sonnenfinsternis in der Nähe von Burgos belichtet wurde. Wieder war der SQA60 mit Skyeye24 Farbkamera im Einsatz, hier 97 x 1min belichtet. Zu Erkennen ist, dass M16 und M17 durch Nebelbereiche in Verbindung stehen. Außerdem sehe ich zwei schwarze Elefanten, einen großen und einen kleinen Elefanten, welche natürlich Dunkelwolken sind Zunächst die volle Ansicht, aber in der Auflösung zurückgenommen: M16-17_SQA60_Skyeye24_97min_FS.jpg (Größe: 5,12 MB / Downloads: 3) Hier ein crop in voller Auflösung, was eben 278mm Brennweite bei 5,94µm Pixel zeigen können. Die Säulen der Schöpfung sind bereits in M 16 zu erkennen M16-17_SQA60_Skyeye24_97min-crop.jpg (Größe: 4,68 MB / Downloads: 3) CS Ralf
Hallo Sternfreunde, hier das letzte Bild, welches in den Nächten um die Sonnenfinsternis in der Nähe von Burgos belichtet wurde. Wieder war der SQA60 mit Skyeye24 Farbkamera im Einsatz, hier 97 x 1min belichtet. Zu Erkennen ist, dass M16 und M17 durch Nebelbereiche in Verbindung stehen. Außerdem sehe ich zwei schwarze Elefanten, einen großen und einen kleinen Elefanten, welche natürlich Dunkelwolken sind Zunächst die volle Ansicht, aber in der Auflösung zurückgenommen: M16-17_SQA60_Skyeye24_97min_FS.jpg (Größe: 5,12 MB / Downloads: 13) Hier ein crop in voller Auflösung, was eben 278mm Brennweite bei 5,94µm Pixel zeigen können. Die Säulen der Schöpfung sind bereits in M 16 zu erkennen M16-17_SQA60_Skyeye24_97min-crop.jpg (Größe: 4,68 MB / Downloads: 10) CS Ralf
Servus, endlich, nach vielen Wochen habe ich auch mal alle Bilder fertig. Zur Totalität am 12.08.2026 sind fünf Kameras gleichzeitig gelaufen, plus 1 Kamera für ein paar Schnappschüsse zwischendurch, mit dem Tele-Zoom. Auf der AM-5 Montierung ist der CF-90 Apo mit der R5 und parallel das 200mm Tele mit der R6 gelaufen. Mit Auslöser automatisch gesteuert, und 5 Minuten vor bis 5 Minuten nach der Totalität autonom mit einem eigens entworfenen Python Programm gesteuert, damit das Exposure Bracketing für HDR Bilder völlig von alleine läuft. Denn ich wollte unbedingt während der Totalität schauen und auch kurz im 70er Vixen-Bino die Korona und Protuberanzen beobachten. Und das hat sich echt gelohnt - der Anblick im Bino war der Hammer!!! Mit den Vorlauf-Tests einen Tag zuvor, hat dass alles auch super geklappt mit der Automatisierung. Meine 360 Grad Kamera ist im Intervall gelaufen bis in die Nacht hinein. Diese war primär für ein Zeitraffervideo mit Übersicht gedacht. Nebenbei ist weiter weg von den Teleskopen die R8 mit Weitwinkel, 35mm gelaufen, automatisch im manuellen Modus mit Exposure bracketing aktiviert. Dabei sollte ein Gesamtbild mit dem SoFi Verlauf herauskommen. Hat ganz passabel funktioniert. Allerdings hatte ich hier nicht so viel vorbereitet. Am Ende musste ich den Filterfolienhalter improvisiert anbringen. 10 Minuten vor der Totalität bis 10 Minuten danach ist noch die Mini-5 pro Drohne in der Luft gewesen, ebenfalls im Intervall-Modus. Die Übersicht damit hat mic
Servus, endlich, nach vielen Wochen habe ich auch mal alle Bilder fertig. Zur Totalität am 12.08.2026 sind fünf Kameras gleichzeitig gelaufen, plus 1 Kamera für ein paar Schnappschüsse zwischendurch, mit dem Tele-Zoom. Auf der AM-5 Montierung ist der CF-90 Apo mit der R5 und parallel das 200mm Tele mit der R6 gelaufen. Mit Auslöser automatisch gesteuert, und 5 Minuten vor bis 5 Minuten nach der Totalität autonom mit einem eigens entworfenen Python Programm gesteuert, damit das Exposure Bracketing für HDR Bilder völlig von alleine läuft. Denn ich wollte unbedingt während der Totalität schauen und auch kurz im 70er Vixen-Bino die Korona und Protuberanzen beobachten. Und das hat sich echt gelohnt - der Anblick im Bino war der Hammer!!! Mit den Vorlauf-Tests einen Tag zuvor, hat dass alles auch super geklappt mit der Automatisierung. Meine 360 Grad Kamera ist im Intervall gelaufen bis in die Nacht hinein. Diese war primär für ein Zeitraffervideo mit Übersicht gedacht. Nebenbei ist weiter weg von den Teleskopen die R8 mit Weitwinkel, 35mm gelaufen, automatisch im manuellen Modus mit Exposure bracketing aktiviert. Dabei sollte ein Gesamtbild mit dem SoFi Verlauf herauskommen. Hat ganz passabel funktioniert. Allerdings hatte ich hier nicht so viel vorbereitet. Am Ende musste ich den Filterfolienhalter improvisiert anbringen. 10 Minuten vor der Totalität bis 10 Minuten danach ist noch die Mini-5 pro Drohne in der Luft gewesen, ebenfalls im Intervall-Modus. Die Übersicht damit hat mic
Servus, endlich, nach vielen Wochen habe ich auch mal alle Bilder fertig. Zur Totalität am 12.08.2026 sind fünf Kameras gleichzeitig gelaufen, plus 1 Kamera für ein paar Schnappschüsse zwischendurch, mit dem Tele-Zoom. Auf der AM-5 Montierung ist der CF-90 Apo mit der R5 und parallel das 200mm Tele mit der R6 gelaufen. Mit Auslöser automatisch gesteuert, und 5 Minuten vor bis 5 Minuten nach der Totalität autonom mit einem eigens entworfenen Python Programm gesteuert, damit das Exposure Bracketing für HDR Bilder völlig von alleine läuft. Denn ich wollte unbedingt während der Totalität schauen und auch kurz im 70er Vixen-Bino die Korona und Protuberanzen beobachten. Und das hat sich echt gelohnt - der Anblick im Bino war der Hammer!!! Mit den Vorlauf-Tests einen Tag zuvor, hat dass alles auch super geklappt mit der Automatisierung. Meine 360 Grad Kamera ist im Intervall gelaufen bis in die Nacht hinein. Diese war primär für ein Zeitraffervideo mit Übersicht gedacht. Nebenbei ist weiter weg von den Teleskopen die R8 mit Weitwinkel, 35mm gelaufen, automatisch im manuellen Modus mit Exposure bracketing aktiviert. Dabei sollte ein Gesamtbild mit dem SoFi Verlauf herauskommen. Hat ganz passabel funktioniert. Allerdings hatte ich hier nicht so viel vorbereitet. Am Ende musste ich den Filterfolienhalter improvisiert anbringen. 10 Minuten vor der Totalität bis 10 Minuten danach ist noch die Mini-5 pro Drohne in der Luft gewesen, ebenfalls im Intervall-Modus. Die Übersicht damit hat mic
Hallo, heute stelle ich zwei Bilder vor die ich über mehrere Tage bzw. Nächte aufgenommen habe. Pro Bild habe ich drei Nächte belichtet, was mit immer wieder auf und abbauen doch ziemlich zäh werden kann. Es sind Sh2-124, ein sehr schwacher aber großer Emissionsnebel in einem sternreichen Gebiet der Sommermilchstraße und dann noch NGC 5146, der Kokon Nebel beide Objekte sind im Sternbild Schwan zu finden. Pro Bild sind ca. 15 Stunden Belichtungszeit zusammengekommen. Sh2-124 80x300s Ha/O3. 60x300s S2/O3. und 150x120s RGB insgesamt 16 Stunden. Sh2-124Foraxx.jpeg (Größe: 3,26 MB / Downloads: 7) Sh2_124_RGB_HOO.jpeg (Größe: 5,01 MB / Downloads: 9) Das Bild von Sh2-124 habe ich einmal in einer normalen Version..RGB mit H-Alpha und in einer Foraxx Palette ausgearbeitet. Bei der Foraxx Palette kommt der Sauerstoffanteil in blau deutlich heraus und auch der Schwefel ist im Zentralbereich orange leuchtend gut zu erkennen. Die normale Version ist so wie wir es sehen würden wenn unsere Augen ''länger belichten'' könnten. NGC 5146/Kokon Nebel 185x180s RGB. 70x300s Ha/O3 insgesamt 15 Stunden. Kokon_NGC5146.jpeg (Größe: 2,76 MB / Downloads: 12) Die Ausarbeitung des Kokon Nebels ist eine klassische HOO Darstellung bei der ich länger in RGB als in Ha/O3 belichtet habe um eine natürlich Farbgebung zu bekommen. Auch wegen der ganzen Dunkelwolken und Zirrus-Schwaden habe ich länger in RGB belichtet. Die zusätzlichen H-Alpha Daten kommen eigentlich nur dem Hintergrund zugute, der voller Wassers
Hallo, heute stelle ich zwei Bilder vor die ich über mehrere Tage bzw. Nächte aufgenommen habe. Pro Bild habe ich drei Nächte belichtet, was mit immer wieder auf und abbauen doch ziemlich zäh werden kann. Es sind Sh2-124, ein sehr schwacher aber großer Emissionsnebel in einem sternreichen Gebiet der Sommermilchstraße und dann noch NGC 5146, der Kokon Nebel beide Objekte sind im Sternbild Schwan zu finden. Pro Bild sind ca. 15 Stunden Belichtungszeit zusammengekommen. Sh2-124 80x300s Ha/O3. 60x300s S2/O3. und 150x120s RGB insgesamt 16 Stunden. Sh2-124Foraxx.jpeg (Größe: 3,26 MB / Downloads: 0) Sh2_124_RGB_HOO.jpeg (Größe: 5,01 MB / Downloads: 0) Das Bild von Sh2-124 habe ich einmal in einer normalen Version..RGB mit H-Alpha und in einer Foraxx Palette ausgearbeitet. Bei der Foraxx Palette kommt der Sauerstoffanteil in blau deutlich heraus und auch der Schwefel ist im Zentralbereich orange leuchtend gut zu erkennen. Die normale Version ist so wie wir es sehen würden wenn unsere Augen ''länger belichten'' könnten. NGC 5146/Kokon Nebel 185x180s RGB. 70x300s Ha/O3 insgesamt 15 Stunden. Kokon_NGC5146.jpeg (Größe: 2,76 MB / Downloads: 0) Die Ausarbeitung des Kokon Nebels ist eine klassische HOO Darstellung bei der ich länger in RGB als in Ha/O3 belichtet habe um eine natürlich Farbgebung zu bekommen. Auch wegen der ganzen Dunkelwolken und Zirrus-Schwaden habe ich länger in RGB belichtet. Die zusätzlichen H-Alpha Daten kommen eigentlich nur dem Hintergrund zugute, der voller Wasserst
Hallo, heute stelle ich zwei Bilder vor die ich über mehrere Tage bzw. Nächte aufgenommen habe. Pro Bild habe ich drei Nächte belichtet, was mit immer wieder auf und abbauen doch ziemlich zäh werden kann. Es sind Sh2-124, ein sehr schwacher aber großer Emissionsnebel in einem sternreichen Gebiet der Sommermilchstraße und dann noch NGC 5146, der Kokon Nebel beide Objekte sind im Sternbild Schwan zu finden. Pro Bild sind ca. 15 Stunden Belichtungszeit zusammengekommen. Sh2-124 80x300s Ha/O3. 60x300s S2/O3. und 150x120s RGB insgesamt 16 Stunden. Sh2-124Foraxx.jpeg (Größe: 3,26 MB / Downloads: 10) Sh2_124_RGB_HOO.jpeg (Größe: 5,01 MB / Downloads: 12) Das Bild von Sh2-124 habe ich einmal in einer normalen Version..RGB mit H-Alpha und in einer Foraxx Palette ausgearbeitet. Bei der Foraxx Palette kommt der Sauerstoffanteil in blau deutlich heraus und auch der Schwefel ist im Zentralbereich orange leuchtend gut zu erkennen. Die normale Version ist so wie wir es sehen würden wenn unsere Augen ''länger belichten'' könnten. NGC 5146/Kokon Nebel 185x180s RGB. 70x300s Ha/O3 insgesamt 15 Stunden. Kokon_NGC5146.jpeg (Größe: 2,76 MB / Downloads: 15) Die Ausarbeitung des Kokon Nebels ist eine klassische HOO Darstellung bei der ich länger in RGB als in Ha/O3 belichtet habe um eine natürlich Farbgebung zu bekommen. Auch wegen der ganzen Dunkelwolken und Zirrus-Schwaden habe ich länger in RGB belichtet. Die zusätzlichen H-Alpha Daten kommen eigentlich nur dem Hintergrund zugute, der voller Wasse
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