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17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

Wir führen in unserer Audio Arena in Köln folgenden Workshop durch: 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber Von der sicheren Truss -Konstruktion bis zum geflogenen PA-System. Sicher und regelkonform arbeiten. Vom unterwiesenen Anwender zum offiziell nachgewiesenen Sachkundigen für Anschlagmittel. Anmeldelink

13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

Wir führen in unserer Audio Arena in Köln folgenden Workshop durch: 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller Referenzen: Culcha Candela, Saltatio Mortis und Guano Apes Pulte: Allen & Heath Avantis (inkl. Plugin Bundle) Praxisnahes Know-how für den perfekten Live-Mix: Dynamics, FX-Handling, Signalfluss. Direktes Arbeiten am Pult und Echtzeitcheck des Mixes auf verschiedenen Systemen. Anmeldelink

Endstufe im 2 Ohm Betrieb

Update an 6x G1501 + 2x X8 scheitert es bei der S10 leider schon. Bevor die Kanäle ansatzweisen ausgessteuert sind und der normale Limiter greift Leuchtet das rote Lämpchen für den internen Clip Limiter. Dabei hatte ich die Info von RAM so wie Seeburg das, das Setup kein Problem darstellt. Stromversorgung war direkt an nem leeren 32A Verteiler und von da aus mit 3 Meter 2,5mm² in die Amp. Die G1801 bekommt man an der S10 eh nicht ausgefahren. Da wäre ne S20 Minimum wo man aber 230V 32A benötigt .

RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

Der Production-Partner-Test zur ART 945A zeigt recht eindrucksvoll, dass RCF erstaunlich viel Pegel aus dem Tieftöner herauskitzelt. Vermutlich auf Basis von "Bass Motion Control" - laut Erläuterung kein variabler Hochpassfilter, sondern eine Auslenkungskontrolle. Die Funktion sei ständig aktiviert (lässt sich nicht an/abschalten). RCF schreibt dazu: BMC ist ein Algorithmus, der das dynamische Verhalten des Tieftöners umfassend analysiert und auf Basis dieser spezifischen Daten ausschließlich übermäßige Auslenkungen einschränkt. Dies ermöglicht vollständige Freiheit bei der Signalwiedergabe durch den Schallwandler. Standard-Hochpassfilter sollen Schäden am Tieftöner verhindern, beeinflussen jedoch gleichzeitig auch das Phasenverhalten. An den Boxen der 9er-Serie ist außerdem ein Schalter mit einer "Boost"-Funktion für eine Bass-Anhebung zu finden. Bei den "kleineren" Serien (z.B. der 7er-Serie) findet sich die schaltbare Funktion "XBoost". Dazu schreibt RCF: "XBoost liefert eine atemberaubende Tiefbasswiedergabe und gewährleistet, dass jede Note unverfälscht wiedergegeben wird, während die Auslenkung des Tieftöners unter Kontrolle bleibt. " Letzteres klingt so, als ob da auch eine ähnliche Funktionalität wie beim "BMC" enthalten sein könnte, Könnte... denn darüber kann ich nur spekulieren. Möglich wäre auch, dass RCF letztendlich die gleiche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten verkauft und je Serie eine Funktionalität besonders herausstellt, um unterschiedliche

LD Stinger 28A G3 vs passive Version - Angaben zu max. SPL weichen deutlich ab (vermutlich Peak vs. RMS-Angabe)

... ich greif mal zur Schaufel und hole das Thema wieder hervor. Ich nutze seit Jahren die Stinger 28 G3 in der passiven Variante und bin sehr zufrieden damit. Jetzt bin ich gerade am Überlegen, mir zusätzlich einige Stinger 12 G3 zuzulegen. Beide Produkte haben den selben Hochtöner verbaut, einen BMS 4524 L . Bei Adam Hall ist er zwar noch als "kurzfristig lieferbar", andernorts jedoch als "discontinued" angeführt. Hier also nun meine Fragen: - Falls ich in Zukunft Ersatz für den Hochtöner brauche, was würdet ihr empfehlen? - Angenommen, ich bleibe bei 2x Stinger 28 und kaufe 6x Stinger 12 dazu, würdet ihr die Hochtöner der 28er gleich ausbauen und als Ersatz für die 12er ins Lager legen und für die 28er hochwertigeren Ersatz besorgen? Welchen? - Würdet ihr in diesem Fall auch die beiden 8er für Hochwertigeres tauschen? Womit? - Ist zu erwarten, dass in diesem Fall die interne Frequenzweiche noch brauchbar ist - vorausgesetzt, es steht auch ein gut ausgestatteter DSP-Amp zur Entzerrung zur Verfügung - oder kann ich das gleich vergessen und muss sicher auf bi-amped umstellen? Und nur um entsprechenden Hinweisen vorzubeugen: Gehen wir mal davon aus, dass ich keinen Grund habe, kompatibel zur Originalbestückung zu bleiben. Danke, lg

Mini Spot LEDs mit DMX Steuerung?

Moinmoin Wie viel DIY soll da rein fließen? im Selbstbau wäre das kein Problem, aber es bedarf halt ein wenig KnowHow und Bastelwillen. sicherlich einfachste Möglichkeit wäre ein DMX oder ArtNet zu PWM-Controller. zB für LED-Stripe Steuerung. idR brauchen die ein externes Netzteil, dessen Spannung die eben PWM an den Ausgängen ausgeben. Dahinter kannst du dann entsprechend deine Lampen anklemmen. Gleiches wäre auch sehr simpel DIY zu lösen, zB mit einem ESP32. Code dafür findet man (oder, ähm, KahIeh macht das auch echt gut). Kostet fast nichts, aber du hast noch unendlich weitere Möglichkeiten, wenn du dort eintauchen willst. Egal ob DIY oder gekaufter Controller, das wäre dann eine sternförmige steuerung. Von einem Controller gehen X Kabel zu deinen Lampen. Aufgrund der Niederspannung wäre auch das Verkabeln sogesehen kein Problem, da keine "Stromkabel" gebraucht werden, sondern belibiges 2-Draht ausreicht. ansonsten bezüglich der Lampen. Halt, wenn du bastelmütig bist, einen Lötkolben und sogar einen 3D Drucker hast - selber machen! passende LEDs und Linse kaufen, 3D GEhäuse drum basteln. Vorwiderstand (oder CC-Regler) davor und fertig. bei gekauften "Taschenlampen" müsste man vmtl auch mehr basteln. idR haben die irgendwelche Controller drin, die eine konstante Stromversorgung (also Akku/Batterie) vorraussetzen und dann die LED unterschielich ansteuern. Oftmals haben solche Lampen ja nur einen Klick-Taster, mit dem man noch verschiedene HElligkeiten oder so steuern kann.

Frage zu DMX Software und USB2DMX Controller

Ich werfe mich dem QLC+ Hinterher Wir haben auch für vereinzelte Parties nach einer Lichtsteuerung gesucht. Möglichst billlllich Und jetzt bin ich seit Jahren an QLC+4 hängen geblieben. Vorteil ist, dass es vor allem für DIY Sachen eigentlich alles an Protokollen ausspuckt, was man braucht. Zudem unerstützt es die günstigen Enttec Controller. Daaamals gab es die puren Platinen ohne Gehäuse (aber dazu hat man ja einen 3D Drucker ) für DMX Controller selbst gebaut, läuft auch astrein. Zudem ist QLC ressorchenschonend und läuft auf allen Betriebssystemen (Sogar RasPi) Hab 2 Notebooks, ewig alt, würden jedes Windoof verwehren, aber mit Linux&QLC leuchten die bis zum wirklichen Hardwaretot. QLC hat n bissi harten einstieg, man muss teilweise viel klicken, aber wenn man es einmal raus hat, geht eigentlich alles fix von der Hand. Und ich liebe die RGB-Matrix, weil man mit extrem wenigen Klicks einfach schon allen Lampen ein Grundlicht geben kann. Midi mappen ist ein Krampf, ja, aber es geht schon Und ich finde die Einsteigerfreundlichkeit bei QLC recht gut, weil mit anderen Programmen hatte ich irgendwie mehr probleme, auch mal Effekte zu erstellen. Jedoch bin ich früh, tief in QLC eingetaucht. Und ich finde den Umgang mit unbekannten Geräten irgendwie Einfacher. Wir haben viele China-Knaller. Über QLC kann man schon recht schnell die Kanäle irgendwie Rausfinden und schnell eine Fixture schreiben und alles läuft. Bei anderen Programmen verweifle ich daran. Mal eben einen WS2812 ArtN

QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

Moinmoin Ich versuche QLC+4 und MagicQ miteinander reden zu lassen. Ich möchte gerne über QLC meine Lichtsteuerung machen und mir diese in MagicQ bzw MagicVIS anzeigen lassen. Dazu bin ich der Anleitung gefolgt https://github.com/robmurru/qlcplus_magicq_visualizer vor ein paar Tagen, als ich verschiedene Visualisierungsprogramme durchprobiert habe, hatte ich es schon hinbekommen, dass ich ein paar Test-Heads aus QLC aus steuern konnte. Jetzt wollte ich einmal an einem richtigen Projekt ausprobieren. Im QLC habe ich inzwischen 3 Universen, in einer sind AT10 als Lampen mit einer Fixture. In einem zweiten Universum habe ich 3 Moving Heads drin, im Dritten testweise einfach generische RGB-Lampen (3ch). Anfangs hatte ich es auch nur mit einem UIniversum versucht, die anderen sind schon zum Testen gewachsen. Alle Fixtures inkl der Unis habe ich in MagicQ eingetragen, entsprechend gepatched und im VIS plaziert&ausgerichtet. Merge ist auf "IN", Ip ist eingestellt, die des PCs. Bei den "Settings DMX I/O" habe ich jeweils OutType deaktiviert, InType auf ArtNet und zugewiesen Uni1-Art0, Uni2-Art1, Uni3-Art2 (wie auch in QLC) In QLC gebe ich die 3 Universen auf meiner IP (bzw eben dem Interface) (nicht Localhost) aus. Alle als multicast .255. "full". Dann starte ich eben ein paar Effekte, die Regler in QLC verändern sich auch - aber in MagicQ passiert nichts. Halt, in einem Test hatte ich es schon geschafft und jetzt meine ich, nichts anders gemacht zu haben. Wenn gleich beim ersten Tes

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