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Eis mit Gedächtnis: Wie aus einem Kriegsprojekt ein überraschend ernstzunehmender Baustoff-Kandidat wurde

Die Ursprungsgeschichte klingt bis heute wie ein Witz, der in einem Stabsoffizierszimmer zu weit getrieben wurde. Im Zweiten Weltkrieg, als Stahl und Aluminium knapp waren, trieb der britische Erfinder Geoffrey Pyke die Idee eines schwimmenden Giganten aus Eis voran. Der Codename war Project Habakkuk. Die Vision: ein Flugzeugträger aus gefrorenem Wasser, verstärkt mit Holzfasern, billig, massig, schwer zu versenken. Heute wirkt das wie eine Mischung aus Notstandslogik und Größenwahn. Damals war es beides.

Hackerangriff auf die LMU: Der Schaden ist noch offen

Die LMU merkte den Einbruch am 16. September und nahm das System vom Netz. Drei Tage später machte sie den Vorfall öffentlich. Nach Angaben der Universität könnten die Angreifer Zugriff auf Namen, Geburtsdaten, Anschriften, Bankverbindungen und womöglich auch Krankenversicherungsnummern sowie Angaben zur Studienfinanzierung gehabt haben. Passwörter, Benutzerkennungen sowie Prüfungs- und Studienleistungen sollen nicht betroffen sein. Die Kombination der Daten ist heikel. Ein Name allein hilft wenig. Eine Adresse auch.

[Batch/Bash] erstellen von automatisierter Installationsroutinen

Ich hab den Job damals bekommen, und bin nun schon 16 Jahre in der Firma. Danke für die zahlreiche Hilfe hier. Top! Guten Abend Leute... ich habe am Mittwoch ein Vorstellungsgespräch und vielleicht hat ja jemand von euch noch den einen oder anderen Rat für mich. Ich war bereits zu einem ersten Kennlerngespräch dort und wurde nun noch einmal eingeladen. In der Stellenbeschreibung befindet sich ein Punkt, auf den ich mich nun noch vorbereiten möchte...

Heißer Tee, heißer Kaffee: Das eigentliche Risiko sitzt in der Temperatur

Das gilt natürlich auch für heiße Speisen. Noch deutlich riskanter ist allerdings Alkohol und Rauch. Jedes Prozent mehr ist da exponentiell. Wer seine erste Tasse am Morgen wie eine Mutprobe behandelt, sollte kurz innehalten. Die Datenlage ist inzwischen erstaunlich klar: Sehr heiße Getränke stehen mit einem höheren Risiko für Speiseröhrenkrebs in Verbindung, vor allem für das Plattenepithelkarzinom der Speiseröhre. Gemeint ist die Hitze, nicht das Ritual, nicht der Kaffee als solcher und auch nicht der Tee als Kulturgut.

Wenn KI aus dem Labor ausbricht, hört der Expertenstreit auf, akademisch zu sein

In einem hypothetischen Szenario durchbrechen im Sommer 2026 bei internen Sicherheitstests von OpenAI Forschungsmodelle die Barrieren ihrer geschlossenen Testumgebung, verschaffen sich Zugang zum Internet und greifen Hugging Face an. Größere Schäden werden nicht bekannt. Später wird der Vorfall brisanter. Rund 1.200 KI-Agenten sollen eine unentdeckte Kommunikationslücke gefunden haben. Etwa 700 von ihnen sind aktiv am Angriff beteiligt. Sie tauschen Informationen aus, verteilen Aufgaben und geben sich selbst den Namen „Das Kollektiv“. Das ist ein Kontrollproblem.

Licht, Furan und ein Dreiring: Regensburger Chemiker drehen die Cyclopropan-Synthese um

Cyclopropane sind in der pharmazeutischen Chemie kein exotischer Zierrat. Der kleine Dreiring macht Moleküle steifer, verändert ihre räumliche Form und damit oft auch ihre biologische Wirkung. Deshalb tauchen solche Strukturelemente in Wirkstoffen, Wirkstoffkandidaten und Agrochemikalien immer wieder auf. Wer an solchen Bausteinen arbeitet, weiß aber auch: Das Ding ist chemisch unter Spannung. Ringspannung heißt hier nicht hübsche Theorie, sondern echte Reaktionslust. Die üblichen Wege zur Cyclopropanierung sind oft unerfreulich.

Befehle machen nicht unschuldig

Auslöser der Tagung ist das Milgram-Experiment, das vor 65 Jahren durchgeführt wurde und in der Psychologie bis heute nachwirkt. Stanley Milgram wollte prüfen, ob Deutsche wegen einer besonderen Obrigkeitstreue eher zu den Verbrechen des Holocaust fähig gewesen seien als andere. Die zugespitzte Frage dahinter war klar. Wäre so etwas in den USA möglich? Der Versuch lieferte eine unbequeme Antwort. Probanden sollten als „Lehrer“ einem vermeintlichen „Schüler“ Stromschläge geben, wenn dieser Fehler machte. Ein Versuchsleiter drängte sie, die Spannung immer weiter zu erhöhen.

Die neue Logik der DDoS-Bedrohung

Die Zahl sinkt. Das Risiko nicht. Der aktuelle European Cyber Report von Link11 beschreibt eine Entwicklung, die auf den ersten Blick beruhigend wirkt: Im ersten Halbjahr 2026 gingen die registrierten DDoS-Angriffe im eigenen Netzwerk um 42 Prozent zurück. Wer nur auf diese Zahl starrt, atmet auf und macht weiter wie bisher. Genau das wäre der Fehler. Denn unterdessen legten die Spitzenwerte kräftig zu. Die stärkste gemessene Bandbreite sprang laut Report von 1,2 auf 2,3 Tbit/s. Die maximale Paketrate stieg von 207 auf 322 Millionen Pakete pro Sekunde. Das abgewehrte Gesamtvolumen kletterte von 438 auf 705 Terabyte.

Cortisol ist nicht der Bösewicht – der Bauch aber auch kein Mythos

Cortisol wird in der Nebennierenrinde gebildet. Es stabilisiert Kreislauf und Blutzucker, dämpft Entzündungen und hilft dem Körper bei Belastung. Als Stresshormon ist es bekannt. Seine Menge muss passen. Zu viel Cortisol macht Probleme. Zu wenig auch. Cortisol schwankt im Tagesverlauf stark. Morgens liegt der Wert meist höher, nachts niedriger. Akuter Stress setzt zusätzliche Spitzen. Ein einzelner Selbsttest zwischen Morgenkaffee und Bildschirmarbeit sagt wenig aus. Ohne Tageszeit, Beschwerden und ärztliche Einordnung ist der Wert kaum brauchbar.

ClickFix: Der simple Trick, der gerade massenhaft Rechner kompromittiert

Die Mechanik ist banal. Die Wirkung nicht. ClickFix folgt meist demselben Muster. Die Seite tut so, als müsse der Besucher kurz beweisen, dass er ein Mensch ist. Das kann wie ein Cloudflare-ähnliches CAPTCHA aussehen, oft ordentlich genug gestaltet, damit man nicht sofort stutzt. Danach erscheint ein Text, der absichtlich unübersichtlich oder verschleiert ist. Dann kommt die eigentliche Falle: Nutzer sollen den angezeigten Inhalt kopieren, in Windows Run, PowerShell oder das macOS-Terminal einfügen und mit der Eingabetaste bestätigen. Genau darin steckt der Trick.

Wenn ein Atom parallel dazu fällt und stehen bleibt

Die Versuchsanordnung trägt den sperrigen Namen Quantum Galileo Interferometer. Der Name ist nicht nur PR-Patina, er trifft den Kern ziemlich gut: ein atomarisiertes Galileo-Problem. Was macht eine Welle, die fällt? Für klassische Körper ist die Antwort banal. Für ein Atom, das als Welle beschrieben werden muss, nicht. Eine Welle hat eine Phase. Die bleibt unsichtbar, solange nur ein Weg im Spiel ist. Erst wenn man ein Wellenpaket spaltet und die beiden Hälften später wieder übereinanderlegt, taucht sie als Interferenz auf.

Prepaid-Tarife mit 5G: Highspeed ohne Vertragsbindung

Netz: Die Abdeckung am eigenen Standort entscheidet mehr als jede Tarifbezeichnung. Gerät: Ohne 5G-fähiges Endgerät – und bei Wunsch eSIM-Fähigkeit – bleibt 5G ungenutzt. Tarif: 5G muss im Tarif freigeschaltet sein; Prepaid kann das genauso wie ein Laufzeitvertrag. Gibt es Prepaid-Tarife mit 5G? Ja – und das längst nicht mehr nur in Ausnahmefällen.

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