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Aktuelles aus dem Landkreis Rostock
Tödlicher Verkehrsunfall in Güstrow

Tödlicher Verkehrsunfall in Güstrow Güstrow (ots) - Am 21. September 2026 kam es gegen 15:15 Uhr in der Eisenbahnstraße in Güstrow, auf dem Parkplatz eines Supermarktes, zu einem tragischen Verkehrsunfall. Nach ersten Erkenntnissen stürzte ein dreijähriger Junge, welcher mit seiner Mutter am Fahrbahnrand ging, aus unklarer Ursache auf die Fahrbahn und geriet seitlich unter einen dort fahrenden Transporter. Der 44-jährige Fahrzeugführer des Transporters konnte den Unfall nicht mehr verhindern und der Junge wurde überrollt. Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen verstarb das Kind schließlich noch am selben Nachmittag in einem Güstrower Krankenhaus. Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Sachverständiger der DEKRA eingesetzt. Ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Tötung wurde durch die Polizei eingeleitet. Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/6356387 Statistik: Verfasst von Maik Thomaß — 22.09.2026, 04:40 — Antworten 0 — Zugriffe 3

Aktuelles aus der Hansestadt Rostock
Gefahrstoffaustritt im Überseehafen

Gefahrstoffaustritt im Überseehafen Überseehafen (ots) - Am 16. September 2026 wurde die Integrierte Leitstelle der Feuerwehr Rostock um 15:50 Uhr über einen Gefahrstoffaustritt im Überseehafen informiert. Auf einem Fährschiff trat eine Flüssigkeit aus einem Kesselwaggon aus. Das Fährschiff wurde bis auf wenige Crewmitglieder mit Unterstützung der Bundes- und Landespolizei geräumt. Die Passagiere und die Crew wurden durch den Rettungsdienst untersucht. Fünf Personen wurden für weitere Untersuchungen vorsorglich in umliegende Kliniken transportiert und haben diese teilweise im Verlauf des Einsatzes wieder verlassen. Die restlichen Passagiere wurden während des Einsatzes durch die Reederei betreut. Einsatzkräfte der Feuerwehr Rostock erkundeten unter Tragen von Chemikalienschutzanzügen den betroffenen Kesselwagen und fingen die austretende Flüssigkeit auf. Nach Wertung aller Mess- und Erkundungsergebnisse konnte ein Austritt des Gefahrstoffes nicht bestätigt werden. Derzeit wird von abtropfendem Kondenswasser aus der Kesselwandung ausgegangen. Der Einsatz war gegen 2:00 Uhr des 17. September 2026 beendet. Die Einsatzdauer von etwa zehn Stunden ergab sich aus der Erkundung der schwer zugänglichen Tropfstelle, der verschiedenen Mess- und Nachweismaßnahmen sowie der Wertung aller Begleitumstände. An dem Einsatz war eine Vielzahl von Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr Rostock, der Freiwilligen Feuerwehren Stadtmitte und Gehlsdorf sowie des Rettungsdienstes beteiligt. Darüber hinaus

Aktuelles aus der Hansestadt Rostock
Gefahrstoffaustritt im Überseehafen

Gefahrstoffaustritt im Überseehafen Überseehafen (ots) - Am 16. September 2026 wurde die Integrierte Leitstelle der Feuerwehr Rostock um 15:50 Uhr über einen Gefahrstoffaustritt im Überseehafen informiert. Auf einem Fährschiff trat eine Flüssigkeit aus einem Kesselwaggon aus. Das Fährschiff wurde bis auf wenige Crewmitglieder mit Unterstützung der Bundes- und Landespolizei geräumt. Die Passagiere und die Crew wurden durch den Rettungsdienst untersucht. Fünf Personen wurden für weitere Untersuchungen vorsorglich in umliegende Kliniken transportiert und haben diese teilweise im Verlauf des Einsatzes wieder verlassen. Die restlichen Passagiere wurden während des Einsatzes durch die Reederei betreut. Einsatzkräfte der Feuerwehr Rostock erkundeten unter Tragen von Chemikalienschutzanzügen den betroffenen Kesselwagen und fingen die austretende Flüssigkeit auf. Nach Wertung aller Mess- und Erkundungsergebnisse konnte ein Austritt des Gefahrstoffes nicht bestätigt werden. Derzeit wird von abtropfendem Kondenswasser aus der Kesselwandung ausgegangen. Der Einsatz war gegen 2:00 Uhr des 17. September 2026 beendet. Die Einsatzdauer von etwa zehn Stunden ergab sich aus der Erkundung der schwer zugänglichen Tropfstelle, der verschiedenen Mess- und Nachweismaßnahmen sowie der Wertung aller Begleitumstände. An dem Einsatz war eine Vielzahl von Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr Rostock, der Freiwilligen Feuerwehren Stadtmitte und Gehlsdorf sowie des Rettungsdienstes beteiligt. Darüber hinaus

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Gefahrstoffaustritt im Überseehafen

Gefahrstoffaustritt im Überseehafen Überseehafen (ots) - Am 16. September 2026 wurde die Integrierte Leitstelle der Feuerwehr Rostock um 15:50 Uhr über einen Gefahrstoffaustritt im Überseehafen informiert. Auf einem Fährschiff trat eine Flüssigkeit aus einem Kesselwaggon aus. Das Fährschiff wurde bis auf wenige Crewmitglieder mit Unterstützung der Bundes- und Landespolizei geräumt. Die Passagiere und die Crew wurden durch den Rettungsdienst untersucht. Fünf Personen wurden für weitere Untersuchungen vorsorglich in umliegende Kliniken transportiert und haben diese teilweise im Verlauf des Einsatzes wieder verlassen. Die restlichen Passagiere wurden während des Einsatzes durch die Reederei betreut. Einsatzkräfte der Feuerwehr Rostock erkundeten unter Tragen von Chemikalienschutzanzügen den betroffenen Kesselwagen und fingen die austretende Flüssigkeit auf. Nach Wertung aller Mess- und Erkundungsergebnisse konnte ein Austritt des Gefahrstoffes nicht bestätigt werden. Derzeit wird von abtropfendem Kondenswasser aus der Kesselwandung ausgegangen. Der Einsatz war gegen 2:00 Uhr des 17. September 2026 beendet. Die Einsatzdauer von etwa zehn Stunden ergab sich aus der Erkundung der schwer zugänglichen Tropfstelle, der verschiedenen Mess- und Nachweismaßnahmen sowie der Wertung aller Begleitumstände. An dem Einsatz war eine Vielzahl von Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr Rostock, der Freiwilligen Feuerwehren Stadtmitte und Gehlsdorf sowie des Rettungsdienstes beteiligt. Darüber hinaus

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Gefahrstoffaustritt im Überseehafen

Gefahrstoffaustritt im Überseehafen Überseehafen (ots) - Am 16. September 2026 wurde die Integrierte Leitstelle der Feuerwehr Rostock um 15:50 Uhr über einen Gefahrstoffaustritt im Überseehafen informiert. Auf einem Fährschiff trat eine Flüssigkeit aus einem Kesselwaggon aus. Das Fährschiff wurde bis auf wenige Crewmitglieder mit Unterstützung der Bundes- und Landespolizei geräumt. Die Passagiere und die Crew wurden durch den Rettungsdienst untersucht. Fünf Personen wurden für weitere Untersuchungen vorsorglich in umliegende Kliniken transportiert und haben diese teilweise im Verlauf des Einsatzes wieder verlassen. Die restlichen Passagiere wurden während des Einsatzes durch die Reederei betreut. Einsatzkräfte der Feuerwehr Rostock erkundeten unter Tragen von Chemikalienschutzanzügen den betroffenen Kesselwagen und fingen die austretende Flüssigkeit auf. Nach Wertung aller Mess- und Erkundungsergebnisse konnte ein Austritt des Gefahrstoffes nicht bestätigt werden. Derzeit wird von abtropfendem Kondenswasser aus der Kesselwandung ausgegangen. Der Einsatz war gegen 2:00 Uhr des 17. September 2026 beendet. Die Einsatzdauer von etwa zehn Stunden ergab sich aus der Erkundung der schwer zugänglichen Tropfstelle, der verschiedenen Mess- und Nachweismaßnahmen sowie der Wertung aller Begleitumstände. An dem Einsatz war eine Vielzahl von Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr Rostock, der Freiwilligen Feuerwehren Stadtmitte und Gehlsdorf sowie des Rettungsdienstes beteiligt. Darüber hinaus

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Gefahrstoffaustritt im Überseehafen

Gefahrstoffaustritt im Überseehafen Überseehafen (ots) - Am 16. September 2026 wurde die Integrierte Leitstelle der Feuerwehr Rostock um 15:50 Uhr über einen Gefahrstoffaustritt im Überseehafen informiert. Auf einem Fährschiff trat eine Flüssigkeit aus einem Kesselwaggon aus. Das Fährschiff wurde bis auf wenige Crewmitglieder mit Unterstützung der Bundes- und Landespolizei geräumt. Die Passagiere und die Crew wurden durch den Rettungsdienst untersucht. Fünf Personen wurden für weitere Untersuchungen vorsorglich in umliegende Kliniken transportiert und haben diese teilweise im Verlauf des Einsatzes wieder verlassen. Die restlichen Passagiere wurden während des Einsatzes durch die Reederei betreut. Einsatzkräfte der Feuerwehr Rostock erkundeten unter Tragen von Chemikalienschutzanzügen den betroffenen Kesselwagen und fingen die austretende Flüssigkeit auf. Nach Wertung aller Mess- und Erkundungsergebnisse konnte ein Austritt des Gefahrstoffes nicht bestätigt werden. Derzeit wird von abtropfendem Kondenswasser aus der Kesselwandung ausgegangen. Der Einsatz war gegen 2:00 Uhr des 17. September 2026 beendet. Die Einsatzdauer von etwa zehn Stunden ergab sich aus der Erkundung der schwer zugänglichen Tropfstelle, der verschiedenen Mess- und Nachweismaßnahmen sowie der Wertung aller Begleitumstände. An dem Einsatz war eine Vielzahl von Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr Rostock, der Freiwilligen Feuerwehren Stadtmitte und Gehlsdorf sowie des Rettungsdienstes beteiligt. Darüber hinaus

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Gefahrstoffaustritt im Überseehafen

Gefahrstoffaustritt im Überseehafen Überseehafen (ots) - Am 16. September 2026 wurde die Integrierte Leitstelle der Feuerwehr Rostock um 15:50 Uhr über einen Gefahrstoffaustritt im Überseehafen informiert. Auf einem Fährschiff trat eine Flüssigkeit aus einem Kesselwaggon aus. Das Fährschiff wurde bis auf wenige Crewmitglieder mit Unterstützung der Bundes- und Landespolizei geräumt. Die Passagiere und die Crew wurden durch den Rettungsdienst untersucht. Fünf Personen wurden für weitere Untersuchungen vorsorglich in umliegende Kliniken transportiert und haben diese teilweise im Verlauf des Einsatzes wieder verlassen. Die restlichen Passagiere wurden während des Einsatzes durch die Reederei betreut. Einsatzkräfte der Feuerwehr Rostock erkundeten unter Tragen von Chemikalienschutzanzügen den betroffenen Kesselwagen und fingen die austretende Flüssigkeit auf. Nach Wertung aller Mess- und Erkundungsergebnisse konnte ein Austritt des Gefahrstoffes nicht bestätigt werden. Derzeit wird von abtropfendem Kondenswasser aus der Kesselwandung ausgegangen. Der Einsatz war gegen 2:00 Uhr des 17. September 2026 beendet. Die Einsatzdauer von etwa zehn Stunden ergab sich aus der Erkundung der schwer zugänglichen Tropfstelle, der verschiedenen Mess- und Nachweismaßnahmen sowie der Wertung aller Begleitumstände. An dem Einsatz war eine Vielzahl von Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr Rostock, der Freiwilligen Feuerwehren Stadtmitte und Gehlsdorf sowie des Rettungsdienstes beteiligt. Darüber hinaus

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Gefahrstoffaustritt im Überseehafen

Gefahrstoffaustritt im Überseehafen Überseehafen (ots) - Am 16. September 2026 wurde die Integrierte Leitstelle der Feuerwehr Rostock um 15:50 Uhr über einen Gefahrstoffaustritt im Überseehafen informiert. Auf einem Fährschiff trat eine Flüssigkeit aus einem Kesselwaggon aus. Das Fährschiff wurde bis auf wenige Crewmitglieder mit Unterstützung der Bundes- und Landespolizei geräumt. Die Passagiere und die Crew wurden durch den Rettungsdienst untersucht. Fünf Personen wurden für weitere Untersuchungen vorsorglich in umliegende Kliniken transportiert und haben diese teilweise im Verlauf des Einsatzes wieder verlassen. Die restlichen Passagiere wurden während des Einsatzes durch die Reederei betreut. Einsatzkräfte der Feuerwehr Rostock erkundeten unter Tragen von Chemikalienschutzanzügen den betroffenen Kesselwagen und fingen die austretende Flüssigkeit auf. Nach Wertung aller Mess- und Erkundungsergebnisse konnte ein Austritt des Gefahrstoffes nicht bestätigt werden. Derzeit wird von abtropfendem Kondenswasser aus der Kesselwandung ausgegangen. Der Einsatz war gegen 2:00 Uhr des 17. September 2026 beendet. Die Einsatzdauer von etwa zehn Stunden ergab sich aus der Erkundung der schwer zugänglichen Tropfstelle, der verschiedenen Mess- und Nachweismaßnahmen sowie der Wertung aller Begleitumstände. An dem Einsatz war eine Vielzahl von Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr Rostock, der Freiwilligen Feuerwehren Stadtmitte und Gehlsdorf sowie des Rettungsdienstes beteiligt. Darüber hinaus

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Gefahrstoffaustritt im Überseehafen

Gefahrstoffaustritt im Überseehafen Überseehafen (ots) - Am 16. September 2026 wurde die Integrierte Leitstelle der Feuerwehr Rostock um 15:50 Uhr über einen Gefahrstoffaustritt im Überseehafen informiert. Auf einem Fährschiff trat eine Flüssigkeit aus einem Kesselwaggon aus. Das Fährschiff wurde bis auf wenige Crewmitglieder mit Unterstützung der Bundes- und Landespolizei geräumt. Die Passagiere und die Crew wurden durch den Rettungsdienst untersucht. Fünf Personen wurden für weitere Untersuchungen vorsorglich in umliegende Kliniken transportiert und haben diese teilweise im Verlauf des Einsatzes wieder verlassen. Die restlichen Passagiere wurden während des Einsatzes durch die Reederei betreut. Einsatzkräfte der Feuerwehr Rostock erkundeten unter Tragen von Chemikalienschutzanzügen den betroffenen Kesselwagen und fingen die austretende Flüssigkeit auf. Nach Wertung aller Mess- und Erkundungsergebnisse konnte ein Austritt des Gefahrstoffes nicht bestätigt werden. Derzeit wird von abtropfendem Kondenswasser aus der Kesselwandung ausgegangen. Der Einsatz war gegen 2:00 Uhr des 17. September 2026 beendet. Die Einsatzdauer von etwa zehn Stunden ergab sich aus der Erkundung der schwer zugänglichen Tropfstelle, der verschiedenen Mess- und Nachweismaßnahmen sowie der Wertung aller Begleitumstände. An dem Einsatz war eine Vielzahl von Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr Rostock, der Freiwilligen Feuerwehren Stadtmitte und Gehlsdorf sowie des Rettungsdienstes beteiligt. Darüber hinaus

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Gefahrstoffaustritt im Überseehafen

Gefahrstoffaustritt im Überseehafen Überseehafen (ots) - Am 16. September 2026 wurde die Integrierte Leitstelle der Feuerwehr Rostock um 15:50 Uhr über einen Gefahrstoffaustritt im Überseehafen informiert. Auf einem Fährschiff trat eine Flüssigkeit aus einem Kesselwaggon aus. Das Fährschiff wurde bis auf wenige Crewmitglieder mit Unterstützung der Bundes- und Landespolizei geräumt. Die Passagiere und die Crew wurden durch den Rettungsdienst untersucht. Fünf Personen wurden für weitere Untersuchungen vorsorglich in umliegende Kliniken transportiert und haben diese teilweise im Verlauf des Einsatzes wieder verlassen. Die restlichen Passagiere wurden während des Einsatzes durch die Reederei betreut. Einsatzkräfte der Feuerwehr Rostock erkundeten unter Tragen von Chemikalienschutzanzügen den betroffenen Kesselwagen und fingen die austretende Flüssigkeit auf. Nach Wertung aller Mess- und Erkundungsergebnisse konnte ein Austritt des Gefahrstoffes nicht bestätigt werden. Derzeit wird von abtropfendem Kondenswasser aus der Kesselwandung ausgegangen. Der Einsatz war gegen 2:00 Uhr des 17. September 2026 beendet. Die Einsatzdauer von etwa zehn Stunden ergab sich aus der Erkundung der schwer zugänglichen Tropfstelle, der verschiedenen Mess- und Nachweismaßnahmen sowie der Wertung aller Begleitumstände. An dem Einsatz war eine Vielzahl von Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr Rostock, der Freiwilligen Feuerwehren Stadtmitte und Gehlsdorf sowie des Rettungsdienstes beteiligt. Darüber hinaus

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Gefahrstoffaustritt im Überseehafen

Gefahrstoffaustritt im Überseehafen Überseehafen (ots) - Am 16. September 2026 wurde die Integrierte Leitstelle der Feuerwehr Rostock um 15:50 Uhr über einen Gefahrstoffaustritt im Überseehafen informiert. Auf einem Fährschiff trat eine Flüssigkeit aus einem Kesselwaggon aus. Das Fährschiff wurde bis auf wenige Crewmitglieder mit Unterstützung der Bundes- und Landespolizei geräumt. Die Passagiere und die Crew wurden durch den Rettungsdienst untersucht. Fünf Personen wurden für weitere Untersuchungen vorsorglich in umliegende Kliniken transportiert und haben diese teilweise im Verlauf des Einsatzes wieder verlassen. Die restlichen Passagiere wurden während des Einsatzes durch die Reederei betreut. Einsatzkräfte der Feuerwehr Rostock erkundeten unter Tragen von Chemikalienschutzanzügen den betroffenen Kesselwagen und fingen die austretende Flüssigkeit auf. Nach Wertung aller Mess- und Erkundungsergebnisse konnte ein Austritt des Gefahrstoffes nicht bestätigt werden. Derzeit wird von abtropfendem Kondenswasser aus der Kesselwandung ausgegangen. Der Einsatz war gegen 2:00 Uhr des 17. September 2026 beendet. Die Einsatzdauer von etwa zehn Stunden ergab sich aus der Erkundung der schwer zugänglichen Tropfstelle, der verschiedenen Mess- und Nachweismaßnahmen sowie der Wertung aller Begleitumstände. An dem Einsatz war eine Vielzahl von Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr Rostock, der Freiwilligen Feuerwehren Stadtmitte und Gehlsdorf sowie des Rettungsdienstes beteiligt. Darüber hinaus

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Gefahrstoffaustritt im Überseehafen

Gefahrstoffaustritt im Überseehafen Überseehafen (ots) - Am 16. September 2026 wurde die Integrierte Leitstelle der Feuerwehr Rostock um 15:50 Uhr über einen Gefahrstoffaustritt im Überseehafen informiert. Auf einem Fährschiff trat eine Flüssigkeit aus einem Kesselwaggon aus. Das Fährschiff wurde bis auf wenige Crewmitglieder mit Unterstützung der Bundes- und Landespolizei geräumt. Die Passagiere und die Crew wurden durch den Rettungsdienst untersucht. Fünf Personen wurden für weitere Untersuchungen vorsorglich in umliegende Kliniken transportiert und haben diese teilweise im Verlauf des Einsatzes wieder verlassen. Die restlichen Passagiere wurden während des Einsatzes durch die Reederei betreut. Einsatzkräfte der Feuerwehr Rostock erkundeten unter Tragen von Chemikalienschutzanzügen den betroffenen Kesselwagen und fingen die austretende Flüssigkeit auf. Nach Wertung aller Mess- und Erkundungsergebnisse konnte ein Austritt des Gefahrstoffes nicht bestätigt werden. Derzeit wird von abtropfendem Kondenswasser aus der Kesselwandung ausgegangen. Der Einsatz war gegen 2:00 Uhr des 17. September 2026 beendet. Die Einsatzdauer von etwa zehn Stunden ergab sich aus der Erkundung der schwer zugänglichen Tropfstelle, der verschiedenen Mess- und Nachweismaßnahmen sowie der Wertung aller Begleitumstände. An dem Einsatz war eine Vielzahl von Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr Rostock, der Freiwilligen Feuerwehren Stadtmitte und Gehlsdorf sowie des Rettungsdienstes beteiligt. Darüber hinaus

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