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Restauranttipps
Eure Restaurant-Erfahrungen: Service, Preis & Lage

Hola todos, um mal die spanischen Preise wieder in besseres Licht zu bringen kamen mir doch heute die Preise des Oktoberfestes,welches bald startet ,unter das lesende Auge Bier14,90 € Wasser11,40 € da sehen doch die spanischen Preise gleich viel besser aus Besser ja, aber man muss schon Äpfel mit Äpfeln vergleichen Das Oktoberfest ist nun mal keine Dorfkneipe Geh mal ins Pacha auf Ibiza (angesagte Großraum Disco) 2013 kostete dort schon eine 500ml Plastikflasche 8€.... 2014 dann 11€ (beim aldi 19cent) ... 2026 wahrscheinlich um die 20€. Und der Eintrittspreis von 30€ bis 80€ kommt noch dazu ... lalalala Saludos, Mike Statistik: Verfasst von Beefeater — Mi 16. Sep 2026, 20:34

Restauranttipps
Eure Restaurant-Erfahrungen: Service, Preis & Lage

Hola todos, um mal die spanischen Preise wieder in besseres Licht zu bringen kamen mir doch heute die Preise des Oktoberfestes,welches bald startet ,unter das lesende Auge Bier14,90 € Limo11,40 € Spezi11,40 € Wasser11,40 € ½ Hendl17,20 € ½ Ente34,90 € Schweinswürstl13,50 € Schweinshaxn24,90 € Schweinsbraten22,90 € Kasspatzn17,90 € Obazda o.ä.15,10 € da sehen doch die spanischen Preise gleich viel besser aus Saludos maxheadroom Statistik: Verfasst von maxheadroom — Mi 16. Sep 2026, 18:37

Hablamos español
Amtliche Hilfe für spanischunkundige Ausländer

Da englisch als Weltsprache verstanden wird, sollte man sie, wenigstens auf Behörden, sprechen. Meine Meinung. Zumindest in Europa. Bei uns in Benissa wird Englisch und bei der OAC sogar deutsch angeboten. Allerdings das Finanzamt in Spanien ist wohl das Miesesten was ich hier erlebt habe. Die behandeln alle wie lästige Bittsteller. Da ist mir das deutsche Finanzamt lieber, welches überaus korrekt und freundlich ist. Statistik: Verfasst von hundetraudl — Mo 14. Sep 2026, 23:32

Spanische Sprichwörter hinterfragt
No construyas una casa a los 50...

@ Oliva sehr schön gesagt! Da fällt mir der Spruch ein Träume sind gross wenn sie dir auch ein bisschen Angst machen. Ich hab es schon mehr als einmal trotzdem gewagt und noch nie bereut. Statistik: Verfasst von villa — Mo 14. Sep 2026, 21:12

Spanische Sprichwörter hinterfragt
No construyas una casa a los 50...

. Den Spruch finde ich etwas seltsam. Erinnert mich an die Schulzeit, als es hieß: Was wollte der Dichter uns damit sagen? Wenn man noch berufstätig ist, dann haben die meisten abhängig Beschäftigten ( also die Mehrzahl ) nur 6 Wochen Urlaub im Jahr. Diese 6 kostbaren Wochen des Jahres nutzt dann jeder halt unterschiedlich. Viele gehen dann auf Reisen, so wie wir es gemacht haben (zuerst mit Kind, anschließend dann allein). Erst ab Rentenbeginn (der inzwischen immer später beginnt) hat man die finanzielle Freiheit, seine Träume, die während der Berufstätigkeitsphase entstanden sind, zu verwirklichen. Ich hatte noch das Glück, daß ich mit Abschlag noch mit 60 in Rente gehen konnte. Jeder hat halt unterschiedliche Interessen, um die finanzielle Unabhängigkeit zu genießen. Aus den 6 Wochen Urlaubszeit entstehen plötzlich 52 Wochen Freizeit. Jeder nutzt sie auf unterschiedliche Art und Weise. Was man alles machen kann im Rentenalter: Manche passen auf die Enkelkinder auf, manche wechseln ihr Zuhause, manche schaffen sich einen Garten an und pflanzen u.a. auch Bäume, manche kaufen sich ein Wohnmobil und sind monatelang auf Reisen, andere kaufen eine Zweitimmobilie im sonnigen Süden, manche wandern komplett aus irgendwo hin, wir z.B. an die südliche Costa Blanca ….etc. Jeder muß halt das Passende für sich herausfinden. Man kann diese unbeschwerte Zeit der jungen Rentnerjahre leider nicht unbegrenzt genießen. Erst langsam, dann immer stärker machen sich die Krankheiten des Alters be

Spanische Sprichwörter hinterfragt
No construyas una casa a los 50...

Mir sagt dieses alte Sprichwort, dass man seine Ziele dem Alter anpassen und mit dem glücklich sein sollte, was man hat, anstatt seine Kraft in utopische Vorhaben zu investieren, die man ohnehin nicht mehr verwirklichen kann. Doch ist das heute noch zutreffend? Ich weiß, dass viele Menschen erst im fortgeschrittenen Alter – häufig mit dem Eintritt in den Ruhestand – beschließen, alte Routinen aufzubrechen, um mit neuer Energie Ziele zu verfolgen oder Träume zu verwirklichen, für die während des Berufslebens und nach Familiengründung weder Zeit noch Geld vorhanden waren. Wir haben unseren Traum auch erst mit 52 Jahren verwirklicht, als unsere Kinder aus dem Haus waren. Nicht den Traum, an der Costa Blanca eine Immobilie zu erwerben, um irgendwann einmal den Lebensabend unter südlicher Sonne zu verbringen – damit hatten wir bereits mit 35 begonnen. Nein, unser eigentlicher Traum war ein anderer: Sobald die Kinder selbstständig sind, noch einmal die Ärmel hochzukrempeln und uns das Leben zu erschaffen, von dem wir bereits mit 25 geträumt hatten: ein Leben nach unseren eigenen Vorstellungen und Bedürfnissen zu führen.- Wir haben es geschafft. Viele unserer alten Freunde bewunderten uns, als wir damals diesen Schritt "wagten". Doch in meinen Augen sind es oft diejenigen, die selbst davor zurückgeschreckt wären, ihre über Jahrzehnte aufgebaute Komfortzone zu verlassen, um das Risiko einzugehen, für den eigenen Traum Geld, Sicherheit oder sogar Freundschaften aufs Spiel zu setzen. I

Restauranttipps
Eure Restaurant-Erfahrungen: Service, Preis & Lage

Ich halte diese ganzen Überlegungen und Berechnungen, früher war alles besser und v.a. billiger, Inflation hin und her, ständig und opportunistisch wechselnde Warenkörbe für ihre Berechnung usw usw, für höchstens zu mehr Frust führend. Und darum beschäftige ich mich damit nicht. Denn, dann würde mir wohl mein Wein nicht mehr schmecken, mein Steak würde mir im Hals stecken bleiben uä. Es sind Sachen, die ich mir nicht nehmen lasse und für die ich bereit bin, mehr Geld auszugeben. Insofern ich es vor mir vertreten kann. Dafür muss man woanders wieder die Ausgaben reduzieren. Bei jedem gibt es vielleicht paar verzichtbare Ausgaben, ohne dass die Konsum- oder Lebensqualität signifikant darunter leiden. Aber klar, am Ende ist der Geldbeutelinhalt entscheidend. Allerdings muss ich sagen, ich halte die hohen Preise in Restaurants und grundsätzlich für Lebensmittel für halbwegs verständlich. Angesichts des staatlichen Steuerraubes, v.a. bei der Energie, geht es wohl nicht anders. Um zu den Restaurant-Erfahrungen zurück zu kommen - in DE gehen wir selten essen. Wir haben keine Giovannis oder Kostas als Stammlokal, wo man für einfache Landesspeisen wie Pasta oder Souvlaki, mit einem schlecht schmeckenden Billigwein begleitet, überteuerte Preise zahlen. Wenn wir essen gehen, dann mit einem einzigen Zweck - den Magen füllen. Da machen wir uns über Kulinarik keine großen Gedanken. Einigermaßen schmecken soll es. Basta. In unserem spanischen Urlaub ist es ein bisschen anders. Zwar kochen w

Restauranttipps
Eure Restaurant-Erfahrungen: Service, Preis & Lage

Ich halte diese ganzen Überlegungen und Berechnungen, früher war alles besser und v.a. billiger, Inflation hin und her, ständig und opportunistisch wechselnde Warenkörbe für ihre Berechnung usw usw, für höchstens zu mehr Frust führend. Und darum beschäftige ich mich damit nicht. Denn, dann würde mir wohl mein Wein nicht mehr schmecken, mein Steak würde mir im Hals stecken bleiben uä. Es sind Sachen, die ich mir nicht nehmen lasse und für die ich bereit bin, mehr Geld auszugeben. Insofern ich es vor mir vertreten kann. Dafür muss man woanders wieder die Ausgaben reduzieren. Bei jedem gibt es vielleicht paar verzichtbare Ausgaben, ohne dass die Konsum- oder Lebensqualität signifikant darunter leiden. Aber klar, am Ende ist der Geldbeutelinhalt entscheidend. Allerdings muss ich sagen, ich halte die hohen Preise in Restaurants und grundsätzlich für Lebensmittel für halbwegs verständlich. Angesichts des staatlichen Steuerraubes, v.a. bei der Energie, geht es wohl nicht anders. Um zu den Restaurant-Erfahrungen zurück zu kommen - in DE gehen wir selten essen. Wir haben keine Giovannis oder Kostas als Stammlokal, wo man für einfache Landesspeisen wie Pasta oder Souvlaki, mit einem schlecht schmeckenden Billigwein begleitet, überteuerte Preise zahlen. Wenn wir essen gehen, dann mit einem einzigen Zweck - den Magen füllen. Da machen wir uns über Kulinarik keine großen Gedanken. Einigermaßen schmecken soll es. Basta. In unserem spanischen Urlaub ist es ein bisschen anders. Zwar kochen w

Restauranttipps
Eure Restaurant-Erfahrungen: Service, Preis & Lage

Ich halte diese ganzen Überlegungen und Berechnungen, früher war alles besser und v.a. billiger, Inflation hin und her, ständig und opportunistisch wechselnde Warenkörbe für ihre Berechnung usw usw, für höchstens zu mehr Frust führend. Und darum beschäftige ich mich damit nicht. Denn, dann würde mir wohl mein Wein nicht mehr schmecken, mein Steak würde mir im Hals stecken bleiben uä. Es sind Sachen, die ich mir nicht nehmen lasse und für die ich bereit bin, mehr Geld auszugeben. Insofern ich es vor mir vertreten kann. Dafür muss man woanders wieder die Ausgaben reduzieren. Bei jedem gibt es vielleicht paar verzichtbare Ausgaben, ohne dass die Konsum- oder Lebensqualität signifikant darunter leiden. Aber klar, am Ende ist der Geldbeutelinhalt entscheidend. Allerdings muss ich sagen, ich halte die hohen Preise in Restaurants und grundsätzlich für Lebensmittel für halbwegs verständlich. Angesichts des staatlichen Steuerraubes, v.a. bei der Energie, geht es wohl nicht anders. Um zu den Restaurant-Erfahrungen zurück zu kommen - in DE gehen wir selten essen. Wir haben keine Giovannis oder Kostas als Stammlokal, wo man für einfache Landesspeisen wie Pasta oder Souvlaki, mit einem schlecht schmeckenden Billigwein begleitet, überteuerte Preise zahlen. Wenn wir essen gehen, dann mit einem einzigen Zweck - den Magen füllen. Da machen wir uns über Kulinarik keine großen Gedanken. Einigermaßen schmecken soll es. Basta. In unserem spanischen Urlaub ist es ein bisschen anders. Zwar kochen w

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