Zitat von R.B. So eine Umnutzung ist nicht über Nacht geplant und genehmigt, ... Die neue brandenburgische Bauordnung erleichtert in vielen Belangen die Anforderungen an Umnutzungen. Das ist aber der zweite Schritt. Die Bauaufsicht und die Gemeinde verlangen nicht selten bei Umnutzungen, Umbauten, Anbauten usw. den Nachweis, dass das Gebäude rechtmäßig errichtet wurde, ich habe das durch (als Entwurfsverfasser, nicht privat). Ohne den kann es ganz schwierig werden. Deshalb siehe #7.
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Das Thema hatten wir hier erst vor einer Woche. Auf den ersten Blick sind die Voraussetzungen bei Dir nicht soviel besser, dass man zu einem anderen Rat kommen könnte, als zu: Zitat von ThomasMD Je näher das Rohr an der Oberfläche liegt, umso größer ist die Welligkeit der Oberflächentemperaturen und umso geringer die spezifische Wärmeleistung der FBH, weil sich kalte Täler nicht einfach durch hohe Medientemperaturen kompensieren lassen. Ich halte alle Rohrüberdeckungen kleiner 4 cm für Pfusch, es sei denn, die Rohre liegen in Wärmeleitblechen. Hier kommt noch hinzu, dass es keinerlei Dämmung nach unten gibt. Das ist auch durch eine eventuelle Kellerdeckendämmung nicht gesundzubeten. Ich empfehle … ganz klar, sich von der Idee FBH einzufräsen zu verabschieden und wenn er nicht wenigstens 5 cm höher aufbauen kann, als sein jetziger Boden ist, auch vom Aufbau einer komplett Neuen mit Dämmung und Estrich. Das erspart dann auch den Abbruch von … egal wievielen Tonnen Material. und: Zitat von aus `72 wird EH85 Im Wohnzimmer werden wir Laminat mit Trittschalldämmung verlegen. Auf Fußbodenheizung ist das wegen der schlechten Wärmeleitung einer der am wenigsten sinnvollen Aufbauten.
Worauf führst Du die Konzentration des Kondensatausfalls am First und in Firstnähe zurück?
Zitat von pdz Die Ausführung des Neubaus war 2008 Reklamiert wurde das in 2011 und nach einigem hin und her wurde dann 2014 alles ausgetauscht. Wenn es bei einem 3 Jahre altem Dach noch schlimmer als oben aussah, wäre ich auch bei einem Mangel. Bei den Bildern nach 15 Jahren eher nicht mehr. Der Versuch, die freiwillige Herstellergarantie zu nutzen, kann aber trotzdem nicht schaden.
Zitat von paura1957 ODer ganze Raum ist ca. 40qm groß, davon die 10 qm Anbau, dieser ist ca 1,8 cm tiefer als der Rest ( warum auch immer ???) und soll auf ein Nivau angeglichen werden, so das das dann eine einheitliche Fläche gibt. Unter dem Anbau 30 cm Betonplatte +10 cm Estrich. Verstehe ich richtig, dass im Anbau 100 mm Estrich auf einer Trennlage auf einer 300 mm starken Betonbodenplatte aufliegt? Die Fragen Zitat von Skeptiker Was liegt unter dem Estrich, eine Trittschall-/ Wärmedämmung, eine Abdichtung, eine Bodenplatte, gewachsener Boden, alles davon? hast Du leider nicht beantwortet! Also noch einmal: Was genau liegt unter dem bzw. im Boden des „Altbau“s, was im Neubau? Gibt es eine offen Fuge zwischen beiden Estrichbereichen oder läuft der Estrich fugenlos als eine Platte durch? Eine halbwegs maßstabsgerechte Schnitt-Skizze durch die Aufbauten der Bauteile im Bereich des Versatzes wäre hier sehr hilfreich - bis hinunter zum „gewachsenen Boden“ bitte!
Zitat von paura1957 Ich habe ein etwas älteres Haus gekauft (Bj. 1964) und an diesen wurde 2009 ein Anbau von ca.10 qm angebaut. Leider wurde dieser ca. 1,8 cm tiefer liegen gelassen. Was ist da 18 mm tiefer als was? Eine Estrichoberfläche tiefer als eine direkt angrenzende Estrichoberfläche? Ist die tieferliegende Fläche ein abgeschlossener Raum oder nur ein Teil eines größeren Raumes? Was liegt unter dem Estrich, eine Trittschall-/ Wärmedämmung, eine Abdichtung, eine Bodenplatte, gewachsener Boden, alles davon? Zitat von paura1957 Danach kommt Matte mit Trittschall-Dämmung + Klick Vinylboden darauf. Meinst Du eine wenige Millimeter dünne "Gehschalldämmung" direkt unter dem? Zitat von paura1957 Welche Art wäre die beste Möglichkeit die Unebenheit zu beheben. Mooooment: Geht es darum, Unebenheiten in einer Fläche zu beseitigen, eine tieferliegende ebene Fläche anzuheben oder beides?
Zitat von R.B. Anscheinend schaltet der eine Schalter die komplette Schaltung stromlos. Aber wie gesagt, das ist Rätselraten. Um die Verwirrung komplett zu machen, es gibt auch eine Sparwechselschaltung. https://www.zaehlerschrank24.d…tallation-mit-schaltplan/ Wie die mit Steckdosen erweitert wird sieht man aus den Plänen.
Zitat von sunday Die Frage ist nun, sind diese Dinger auch über viele Jahre unauffällig, oder ist das eher was, was dann wieder alle 2 Jahre ne Wartung braucht. Sowohl als auch. Je nach Hersteller, Einbau und Kanalsystem sind die entweder: a) gar nicht für fäkalienhaltiges Abwasser geeignet/zugelassen b) ohne vorgeschriebene Wartungen durchzuführen komplett unauffällig oder c) bekommen die 1/2 bis jährliche Wartung und klemmen oder verstopfen trotzdem andauernd. Mal als Gedankenspiel: Rein mechanische Rückstauklappen sind aus dem Grund im fäkalienhaltigen Abwasser unzulässig, dass sie häufig verstopfen und dementsprechend es im Gebäude zu einem Fäkalienrückstau kommt. Eine Rattenklappe ist im Grunde genommen nichts anderes. Versicherungspolice prüfen, ggf. nachversichern ist eventuell günstiger als Einbau + Wartungsvertrag. Der Schadenseintritt erscheint mir doch stark ungewöhnlich, in 10 Jahren Tiefbau ist mir noch kein intaktes angeknabbertes Rohr begegnet. Dass vorhandene Löcher vergrößert werden schon. Die Frage ist ja auch: Wieso will die Ratte aus dem Rohr? Noch dazu einem erdverlegten KG? Ohne Futterquelle keine Population, eventuell haben die Nachbarn offene Lebensmittellagerung / Biotonne im Keller? Abfälle heruntergespült? Um was für einen Kanalanschluss handelt es sich bei dir? Reihenhaus, EFH, MFH? Unter der Bodenplatte oder an die Kellerdecke gehangen?
Hallo liebes Forum! Ich befinde mich auf dem unbeheizten Dachboden. Unter mir eine Holzbalkendecke. Wohnraumseitig ist als luftdichte Ebene 15mm OSB verbaut, an den Stößen und Wand-/Bauteilanschlüssen luftdicht verklebt. Die Gefache sind mit 20cm Glaswolle gefüllt (Balkenstärke). Darüber sind als Konterlattung Rahmen (60mm hoch) aufgeschraubt und zur Reduktion der Wärmebrücken bzw. als kleine sommerliche Hitzeschutzzugabe nochmal 60mm Steico flex (Holzweichfaser) eingelegt. Nun überlege ich wie ich einen begehbaren Abschluss mit Rauspund schaffe. Kann ich direkt auf die Rahmen über die Steico Flex schrauben oder brauche ich eine weitere Hinterlüftungsebene? Oder muss ich Fugen einplanen? Kennt jemand einen bewährten Aufbau? Vielen Dank!
Das ist Natur. In Deinem Fall Flechten. Ich sehe da zur Zeit keinen Handlungsbedarf.
Die beiden Terrassentüren haben eine Schwelle von 16cm (gemessen ab der Dachpappe). Da ist also genug Luft vorhanden. Es kann sein dass die Dachpappe am Ende ist, da in dem Haus aber gerade das eine Dach erneuert wird (und andere Späße noch finanziert werden müssen), sind natürlich die Reserven entsprechend ausgeschöpft. Bisher hat sich noch niemand beschwert bzw. es ist noch nicht aufgefallen, dass die Dachpappe undicht ist. Was natürlich nichts heißen mag. Ich hätte auch kein Problem damit auf 70qm Rasenteppich auszulegen (das ist noch die geringste Investition) ggf. mit einer Folie darunter um die Dachpappe noch etwas zu "schonen". Die Frage ist nur wie man die Bahnen sauber verbunden bekommt und auch wie es dann an den Rändern aussieht mit Befestigung. Das mit den Steinen kann so nicht bleiben, da im November Nachwuchs erwartet wird.
Zitat von VollNormal Die zuständige Planerin sieht sich außerstande, die Information zu beschaffen. Dann sollte Sie wenigstens Ijrer Beratungspflicht aus LPh 1 nachkommen und inen Baugrundgutachter empfehlen
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