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Basenfasten nach Dr. Rau (Säure-Basen-Haushalt)

Ich mache auf anraten meines Arztes ab und zu , also ca. 1-2 x im Jahr eine strenge "Basen-Diät" nach Dr. Susanne Rau. Ziel ist es von der "Übersäuerung" der Zellen wegzukommen und alles basischer zu machen - da es Krankheitserreger (also auch Borrelien) im basischen Milieu deutlich schwieriger haben. Es geht 3 Wochen und vor allem die erste Woche ist die brutalste - weil so ernährt sich ja kein Mensch Zusammengefasst: du ernährst dich quasi 1 Woche lang nur von Gemüsesuppe (ungewürzt) und Kartoffeln. Getrunken wird viel Wasser und ab und zu ein Kräutertee. Für die 2. und 3. Woche darf man dann auch mal Obst essen oder Schafskäse oder auch mal Reis statt Kartoffeln zum Gemüse ist aber immer noch furchtbar. Vor allem der Kaffee-Entzug ist brutal und gibt mir in den ersten 2 Tagen heftige Kopfschmerzen und Unwohlsein. Ob das nur die Entzugserscheinungen vom Kaffee (ist wie eine Droge) sind oder Herxheimer Reaktionen der Borrelien weiß ich nicht, auf jeden Fall scheinen auch die Borrelien darauf zu reagieren auf die Diät. Auch das Milieu im Darm kann sich verbessern. Zum abnehmen auch super - aber das will ich gar nicht. Ziel ist es das Bindegewebe (und die Zellen generell) basischer zu machen und dass der Körper somit auch die dort eingelagerten Toxine rauszieht und ausscheidet. Ich denke das funktioniert tatsächlich. Und daher ist es eine tolle Begleitmethode um seiner Gesundheit etwas gutes zu tun (und damit seinem Immunsystem und auch gegen die Borrelien und und und). Und ma

Basenfasten nach Dr. Rau (Säure-Basen-Haushalt)

Ich mache auf anraten meines Arztes ab und zu , also ca. 1-2 x im Jahr eine strenge "Basen-Diät" nach Dr. Susanne Rau. Ziel ist es von der "Übersäuerung" der Zellen wegzukommen und alles basischer zu machen - da es Krankheitserreger (also auch Borrelien) im basischen Milieu deutlich schwieriger haben. Es geht 3 Wochen und vor allem die erste Woche ist die brutalste - weil so ernährt sich ja kein Mensch Zusammengefasst: du ernährst dich quasi 1 Woche lang nur von Gemüsesuppe (ungewürzt) und Kartoffeln. Getrunken wird viel Wasser und ab und zu ein Kräutertee. Für die 2. und 3. Woche darf man dann auch mal Obst essen oder Schafskäse oder auch mal Reis statt Kartoffeln zum Gemüse ist aber immer noch furchtbar. Vor allem der Kaffee-Entzug ist brutal und gibt mir in den ersten 2 Tagen heftige Kopfschmerzen und Unwohlsein. Ob das nur die Entzugserscheinungen vom Kaffee (ist wie eine Droge) sind oder Herxheimer Reaktionen der Borrelien weiß ich nicht, auf jeden Fall scheinen auch die Borrelien darauf zu reagieren auf die Diät. Auch das Milieu im Darm kann sich verbessern. Zum abnehmen auch super - aber das will ich gar nicht. Ziel ist es das Bindegewebe (und die Zellen generell) basischer zu machen und dass der Körper somit auch die dort eingelagerten Toxine rauszieht und ausscheidet. Ich denke das funktioniert tatsächlich. Und daher ist es eine tolle Begleitmethode um seiner Gesundheit etwas gutes zu tun (und damit seinem Immunsystem und auch gegen die Borrelien und und und). Und ma

Ev. Infektion Anfang der 80ger, ungeklärte Symptome

Ich bin schon lange krank aber habe bisher keine Diagnose erhalten außer CSS. Vor ca einem Jahr hat der HA nochmals Borreliose Diagnostik gemacht. Dabei ist diese Seronarbe herausgekommen. Er hat mir dann für 2 Wochen dieses AB verschrieben, das ich aber schlecht vertrug. Die Symptome blieben unverändert und er sagte dass sie nicht von einer Borreliose stammen könnten. Jetzt hat meine Mama mit Demenz auf einmal gesagt dass ich, 53 angeblich als Kind Borreliose gehabt hätte. Ich kann das leider nicht mehr nachprüfen und glaube auch kaum dass diese Krankheit in der Schweiz Anfang der 80ger überhaupt schon bekannt war. Zu den Symptomen die ich jetzt habe: ich habe Probleme in mehreren Gelenken (Knie, Finger etc) und habe an Unterschenkeln und Unterarmen pergamentartige Haut. Auch kognitive Probleme. Diese spezielle Haut hat aber meine Mama, 80, auch. Was meint ihr dazu? IMG_20260907_001427.jpg Größe: 1,91 MB Downloads: 8

Ev. Infektion Anfang der 80ger, ungeklärte Symptome

Ich bin schon lange krank aber habe bisher keine Diagnose erhalten außer CSS. Vor ca einem Jahr hat der HA nochmals Borreliose Diagnostik gemacht. Dabei ist diese Seronarbe herausgekommen. Er hat mir dann für 2 Wochen dieses AB verschrieben, das ich aber schlecht vertrug. Die Symptome blieben unverändert und er sagte dass sie nicht von einer Borreliose stammen könnten. Jetzt hat meine Mama mit Demenz auf einmal gesagt dass ich, 53 angeblich als Kind Borreliose gehabt hätte. Ich kann das leider nicht mehr nachprüfen und glaube auch kaum dass diese Krankheit in der Schweiz Anfang der 80ger überhaupt schon bekannt war. Zu den Symptomen die ich jetzt habe: ich habe Probleme in mehreren Gelenken (Knie, Finger etc) und habe an Unterschenkeln und Unterarmen pergamentartige Haut. Auch kognitive Probleme. Diese spezielle Haut hat aber meine Mama, 80, auch. Was meint ihr dazu? IMG_20260907_001427.jpg Größe: 1,91 MB Downloads: 8

Ev. Infektion Anfang der 80ger, ungeklärte Symptome

Ich bin schon lange krank aber habe bisher keine Diagnose erhalten außer CSS. Vor ca einem Jahr hat der HA nochmals Borreliose Diagnostik gemacht. Dabei ist diese Seronarbe herausgekommen. Er hat mir dann für 2 Wochen dieses AB verschrieben, das ich aber schlecht vertrug. Die Symptome blieben unverändert und er sagte dass sie nicht von einer Borreliose stammen könnten. Jetzt hat meine Mama mit Demenz auf einmal gesagt dass ich, 53 angeblich als Kind Borreliose gehabt hätte. Ich kann das leider nicht mehr nachprüfen und glaube auch kaum dass diese Krankheit in der Schweiz Anfang der 80ger überhaupt schon bekannt war. Zu den Symptomen die ich jetzt habe: ich habe Probleme in mehreren Gelenken (Knie, Finger etc) und habe an Unterschenkeln und Unterarmen pergamentartige Haut. Auch kognitive Probleme. Diese spezielle Haut hat aber meine Mama, 80, auch. Was meint ihr dazu? IMG_20260907_001427.jpg Größe: 1,91 MB Downloads: 8

Gemeinsam versuchen zu heilen und unterstützen

Hallo miteinander. Habe eine nicht diagnostiziert Neuroborreliose. Es wurde schon einiges versucht mit Antibiotika. Aber mit nur mäßigen Erfolg. Habe einfach Angst noch mehr zu nehmen da es mich einfach fertig macht... Gibt es im Bremer Raum gleichgesinnte die mit mir zusammen versuchen wollen zu genesen... zusammen ist man stärker. Bin ein netter Kerl aber momentan sehe ich kaum noch die Sonne. LG

Gemeinsam versuchen zu heilen und unterstützen

Hallo miteinander. Habe eine nicht diagnostiziert Neuroborreliose. Es wurde schon einiges versucht mit Antibiotika. Aber mit nur mäßigen Erfolg. Habe einfach Angst noch mehr zu nehmen da es mich einfach fertig macht... Gibt es im Bremer Raum gleichgesinnte die mit mir zusammen versuchen wollen zu genesen... zusammen ist man stärker. Bin ein netter Kerl aber momentan sehe ich kaum noch die Sonne. LG

Gemeinsam versuchen zu heilen und unterstützen

Hallo miteinander. Habe eine nicht diagnostiziert Neuroborreliose. Es wurde schon einiges versucht mit Antibiotika. Aber mit nur mäßigen Erfolg. Habe einfach Angst noch mehr zu nehmen da es mich einfach fertig macht... Gibt es im Bremer Raum gleichgesinnte die mit mir zusammen versuchen wollen zu genesen... zusammen ist man stärker. Bin ein netter Kerl aber momentan sehe ich kaum noch die Sonne. LG

Lyme Spezialisten ?

Hallo zusammen, Ich suche eine Borreliose Klinik in Süd Deutschland die Borreliose&Co im Spätstadium mit IV Antibiotika behandelt. Bitte private Nachricht direkt an mich senden. Danke

Lyme Spezialisten ?

Hallo zusammen, Ich suche eine Borreliose Klinik in Süd Deutschland die Borreliose&Co im Spätstadium mit IV Antibiotika behandelt. Bitte private Nachricht direkt an mich senden. Danke

Neu mit Borreliose dabei

Liebes Forum, Ende Juni 2026 fing es bei mir relativ plötzlich mit neurologischen Beschwerden an. Zunächst hatte ich Schmerzen links im Flanken-/Nierenbereich, anschließend entwickelten sich vor allem linksseitige Missempfindungen: Brennen und Kribbeln in Arm und Bein, teilweise auch im Gesicht. Das linke Bein fühlte sich zeitweise anders bzw. kühler an, Bewegungen wirkten teilweise „hakelig“ und mein Gang bzw. Koordination war zeitweise unsicher. Später kamen weitere brennende bzw. taube Bereiche hinzu. Alles nur auf der linken Körperhälfte. Ich wurde daraufhin stationär neurologisch untersucht. CT des Kopfes sowie MRT von Kopf und HWS ergaben keine Erklärung für die linksseitigen Beschwerden.Es wurden außerdem Nervenmessungen durchgeführt, ohne Befund. Eine Lumbalpunktion wurde zweimal versucht, zweimal daneben gestochen und dann abgebrochen. Die Blutergebnisse zeigten positive Werte zu einer Borreliose. Einen bewussten Zeckenbiss hatte ich seit Jahren nicht. Daraufhin bekam ich ab Mitte Juli Doxycyclin für 20 Tage. Eine Neuroborreliose konnte wegen der fehlenden Liquoruntersuchung allerdings nie eindeutig bestätigt oder ausgeschlossen werden. Gegen die Missempfindungen bekam ich unter anderem Pregabalin. Nach der Antibiotikabehandlung wurde es insgesamt ruhiger, allerdings hatte ich auch danach immer wieder Phasen mit Kribbeln bzw. Einschlafen von Arm und Bein und anderen Missempfindungen, absolute Müdigkeit, Vergesslichkeit und mein linkes Bein verliert nach wie vor ab un

Neu mit Borreliose dabei

Liebes Forum, Ende Juni 2026 fing es bei mir relativ plötzlich mit neurologischen Beschwerden an. Zunächst hatte ich Schmerzen links im Flanken-/Nierenbereich, anschließend entwickelten sich vor allem linksseitige Missempfindungen: Brennen und Kribbeln in Arm und Bein, teilweise auch im Gesicht. Das linke Bein fühlte sich zeitweise anders bzw. kühler an, Bewegungen wirkten teilweise „hakelig“ und mein Gang bzw. Koordination war zeitweise unsicher. Später kamen weitere brennende bzw. taube Bereiche hinzu. Alles nur auf der linken Körperhälfte. Ich wurde daraufhin stationär neurologisch untersucht. CT des Kopfes sowie MRT von Kopf und HWS ergaben keine Erklärung für die linksseitigen Beschwerden.Es wurden außerdem Nervenmessungen durchgeführt, ohne Befund. Eine Lumbalpunktion wurde zweimal versucht, zweimal daneben gestochen und dann abgebrochen. Die Blutergebnisse zeigten positive Werte zu einer Borreliose. Einen bewussten Zeckenbiss hatte ich seit Jahren nicht. Daraufhin bekam ich ab Mitte Juli Doxycyclin für 20 Tage. Eine Neuroborreliose konnte wegen der fehlenden Liquoruntersuchung allerdings nie eindeutig bestätigt oder ausgeschlossen werden. Gegen die Missempfindungen bekam ich unter anderem Pregabalin. Nach der Antibiotikabehandlung wurde es insgesamt ruhiger, allerdings hatte ich auch danach immer wieder Phasen mit Kribbeln bzw. Einschlafen von Arm und Bein und anderen Missempfindungen, absolute Müdigkeit, Vergesslichkeit und mein linkes Bein verliert nach wie vor ab un

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