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Fórum Thailand-Info und Forum

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Umwelt
Mein großer thailändischer Baum

Ja, Bäume sind auch für mich der Ursprung der Natur. Bis eine Schlange aus dem Baum, Adam und Eva einen Apfel daraus schenkte, um sie vom Baum fernzuhalten. War das der Anfang der Lügen die bis heute Blutstraßen hinterlassen haben? Bei mir in Südthailand ist das die Frage, warum ich mich mitten zwischen unendlichen Kautschuk Gebieten so wohl gefühlt habe, obwohl ich vorher nur vom Urwald geträumt habe. Dafür habe ich dann "mein Baum" in meinem Buch gefunden ... Statistik: Verfasst von thai.fun — Sa Sep 12, 2026 6:28 pm

Baukosten
Haus bauen in Thailand mit wenig Geld

Hohberg hat geschrieben: Sehr schade, dass es solche Originale wie dich nur sehr selten gibt! Chapeau! Hallo Otto. Jetzt musste ich doch mal 8 Jahre zurückblättern, denn unser Hirnzellen geben nicht mehr alles freiwillig her. Was gilt aus deine "Vorstellung" hier nicht mehr ...? Gruss Max ottoll hat geschrieben: Hallo Leute Seit September 2017 lebe ich in Korat, Tambon Khok Kruad. Davor ein paar Monate in Khao Yai und davor auf Samui 4 Jahre und in Khanom, NakhonSiThammarat, 3 Jahre. Lebe mit einer Thai in einem netten gemieteten Haus. Ich heisse Otto, bin noch 68. Interessiere mich fuer internationale Politik, fuer Katzen und ein wenig auch fuer "Sport fuer Aeltere", um ein wenig laenger fit zu bleiben. Was ich nicht mag, ist der typisch deutsche niveaulose Stammtisch mit viel Alkohol und Zigaretten. Wuerde mich freuen, wenn sich die Frau oder der Mann mit mir in Verbindung setzt, mit der/dem man mal gemeinsame Unternehmungen durchfuehren und ueber das eine oder andere Thema sprechen kann. *Bei gegenseitiger Sympathie ist Freundschaft nicht ausgeschlossen.* Statistik: Verfasst von thai.fun — Sa Sep 12, 2026 6:13 pm

Umwelt
Mein großer thailändischer Baum

Was Bäume angeht, habe ich wirklich Glück in Thailand. Auf dem Grundstück meiner besseren Hälfte, gibt es hunderte von Bäumen / Sträuchern, Palmen, allerdings alles Nutzbäume. Durian, Bananen, Kokosnüsse, Rambutan, Longkong, Rosenapfel, Papaya usw. Dazu noch Sträucher wie Chili, Zucchini, Auberginen usw. Wenn man, trotz hoher Temperaturen, aus dem Haus geht, kann man unter den Bäumen im Schatten laufen. Einfach wunderschön. So weit ich kann, helfe ich auch bei den Arbeiten auf der Farm, allerdings mache ich keine Knochenarbeit. Ich genieße, die Knochenarbeit bleibt für andere. Das sol jetzt nicht arrogant klingen, es liegt einfach an meinem Alter und daran, dass sich Hitze und körperliches Arbeiten bei mir einfach nicht miteinander vertragen. Gruß Gerrit Statistik: Verfasst von Gerrit-GL — Sa Sep 12, 2026 5:59 pm

Umwelt
Mein großer thailändischer Baum

Herrlich, aber Teak nervt mich. Der ewige Laubfall, diese lederartigen, großen, dicken, schweren Blätter, die man nicht einfach mit dem Laubbläser zusammenblasen kann, und die das ganze Jahr runter kommen. Ich habe hier einige Bun Nag (Mesua Ferrera L.) und Kan-Krao (Fagraea Fragens) gepflanzt, die mächtige Urwaldriesen ohne Urwald werden, schattenspendend, immergrün und erosionsverhindernd. Für die Ästhetiker und Symmetrieliebhaber wie mich, eine "Zimmertanne" (deutsch), in weltweit 'Araucaria heterophylla', die wir mit 5 m gekauft haben, die jetzt schon 6 m groß ist, und die bis um die 70 (in Worten SIEBZIG) Meter hoch werden kann ==> klar, Zimmertanne, sic! Für Liebhaber des Gegenteils von Symmetrie, auch wie mich, gibt es Billabong Tree (Carallia brachiata), eine Süßwassermangrove, die kreuz und quer wächst, nach oben, nach unten, und in alle Richtungen sowieso. Oder das Codiaeum variegatum, das in sich so chaotisch wächst, wie es bunt gefärbtes Laub hat, aber nach außen, in seinem Habitus sehr homogen und architektonisch glänzend zeichnet. Die Natur ist was Tolles, das einzig wirklich nachhaltig Tolle auf dieser Welt. Etwas melancholisch stimmt mich, dass ich nicht mehr erleben kann, wie riesig die Riesen wirklich werden und welche Wirkung sie auf den Betrachter ausüben. Leider sind menschliche Lebenszeit und die von wirklich lebenswerten Kreaturen wie Kan-Krao, Bun Nag oder Guiacum officinale doch signifikant unterschiedlich. Und da ich zu der dummen Species gehöre, die

Baukosten
Haus bauen in Thailand mit wenig Geld

Gast Familienhaus umbauen: Als ich 1996 den Plan faste ein neues Häuschen, bei und für meine Gastfamilie, zu bauen, setzte ich eine Idee der "Mama" um. Logisch bei so einem "Lieben Farang aus reichen Landen. Ich dachte, so erfahre ich wie das hier in TH am besten mit dem Bauen funktioniert. Ich kaufte mir in der Schweiz ein "ARCON" Architektur Programm, und plante, bezahlte und baute mit Einheimischen Nachbarn das Haupthaus der "Mama" inert 3 Monaten, wegen meinem O-Visum, um. Das ganze Haus anheben, und eine Küche mit großem Raum anbauen. Dann das Marode Haus, rechts auf dem ersten Bild, mit alter Küche abreißen. Alles funktionierte reibungslos und mMn billig. Ca. 3000.- CHF incl. allem Material, Arbeiter und Verköstigungen etc. ... Originalfoto vorher … Originalfoto nachher … Das mit den Preisen meines Hauses in TH habe ich schon mal irgendwo geschrieben aber in TH liegen gelassen. Also aus dem Kopf schreiben geht in dem Fall schneller als suchen, sowieso da ich das nun in Stichworten mache. Pläne, Architekt und Bauleitung machte ich täglich vor Ort selbst. Alles wurde anhand eines Karton Models gebaut, da die Thaiarbeiter, scheinbar Farangs nicht so gut verstehen. Karton-Model. Meine Pläne: Ich habe von Anfang an gesagt ich schenke mein Haus dieser "meiner" Familie. Das Land ca. 1/2 Rai für mein Haus konnte ich für ein 3Bath Goldarmband von einer Schwester meiner Liebe erwerben. Da ich alles Baumaterial bis zum letzten Nagel in allen umliegenden Läden selbst gepostete (mit

Forum-Info (allg.)
Was hat die KI für die Thailandforen verändert?

Was hat die KI für die Thailandforen verändert? Ja, doch eine ganze Menge! Früher haben sich neue Mitglieder angemeldet, um eine einzige, oft dringende Frage zu stellen. In den meisten traditionellen Foren eilten die erfahrenen „Oldie-Member“ sofort herzu, um den oft noch unbedarften Neuling bereitwillig mit ihrem über Jahrzehnte gesammelten Praxiswissen zu überschütten. Heute, im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz, bekommt der Informationssuchende oft gar keinen Link mehr präsentiert, wo er eventuell die Antwort selbst finden oder erfragen könnte. Die KI gibt ihm stattdessen direkt die aus jener Quelle gezogene, sachliche Antwort. Für die Forenlandschaft bedeutet dies jedoch, dass mit jeder auf diese Weise extrahierten Information eine Möglichkeit weniger für echten sozialen Kontakt und menschlichen Austausch übrig bleibt, ein Anknüpfungspunkt verlorengeht. Facebook & Co. versuchen immerhin, durch ihre themenbezogenen Gruppen solche Kontakte künstlich zu unterhalten. Doch es muss jeder für sich selbst wissen, ob er sich solch einer Gruppe anschließt und sich der damit verbundenen Aufdringlichkeit und dem Mitteilungsbedürfnis anderer Personen dauerhaft aussetzt. Die KI bleibt bei der nachgesuchten Frage vollkommen unpersönlich, kühl und sachlich. Aber das Stellen von Fragen war halt seit jeher ein altbewährter Weg, um gezielt Gleichgesinnte zu suchen. Bei den modernen Social-Media-Plattformen ist es die feste Voraussetzung, dass man sich erst einer Gruppe anschließt, in de

Umwelt
Mein großer thailändischer Baum

Diesen sehr hohen Teakbaum haben wir vor ca. 15 Jahren von einem ca. 10 cm großen Setzling gezogen. Er wächst viel schneller und gerade hoch als die vielen anderen, die wir zur gleichen Zeit gesetzt haben. Ich sehe das Geheimnis seines Wachstums an der Stelle. Aller Boden dort entlang der Aussenmauer ist aufgefüllt, ist noch nicht so feste gewachsene Erde. Bäume "balancieren" ihr Wachstum durch Seitenäste. Dieser Teak hält sich m. E. aber an Wurzeln fest, die er unter der Mauer hindurch unter die Straße ausgestreckt hat. Der Boden dort ist wesentlich gestampfter als der aufgefüllte Boden. Der Baum kann sich also schon allein mit den Wurzeln in der Balance halten, braucht keine Seitenäste. Sein Wachstum investiert er daher mehr in Wurzeln, Stamm und die Krone als in Seitenäste. Unser Teich ist auch nur 6 bis 7 m. entfernt, so dass auch die Erde dort gut durchfeuchtet ist. Der "Kleine" rechts daneben ist normal hoch. Statistik: Verfasst von KoratCat — Fr Sep 11, 2026 4:26 pm

Günter Ruffert
3. Günter Ruffert (Boonchob Pengsuphan) – Sanuk und die thailändische Arbeitswelt

Redaktion (Stand: September 2026) hat geschrieben: Archiv-Notiz & Literarischer Nachlass: Bei diesem Text handelt es sich um ein exklusives, historisches Dokument unseres unvergessenen Autors Günter Ruffert (†2010) , das er ursprünglich am 6. November 2009 unter seinem bekannten Print-Pseudonym Boonchob Pengsuphan veröffentlicht hat. Eingepflegt im November 2009 durch unseren Pionier koratwerner (†2012), haben wir dieses kulturhistorische Werk im Zuge der Archivbereinigung 2026 als eigenständiges Kapitel ausgekoppelt, um Rufferts unzensierte Isaan-Analysen im Originalwortlaut zu konservieren. – Klaus (KoratCat), Forenhalter *** Sanuk und die thailändische Arbeitswelt Wir glauben, dass ernste Dinge, wie z. B. arbeiten, Spaß machen können. Die Thais hingegen sind der Meinung, dass Spaß (Sanuk) eine ernst zu nehmende Sache ist. Wenn jemand, aus welchen Gründen auch immer, heute viel Geld hat, muss dies zwangsläufig in Sanuk umgesetzt werden. Sparen ist für die meisten Thais ein Fremdwort. So überlegen die Chinesen in Thailand, wie sie aus 1000 Baht 2000 machen können. Der Thai überlegt, wie er sie am besten mit Sanuk durchbringt. Kein Wunder, dass die meisten größeren Geschäfte und Industrien in Thailand in chinesischer Hand sind. Ohne großen bürokratischen Aufwand erkennt man als Chef auch jederzeit, ob ein Thai gekündigt hat oder nicht. Ist der Arbeitnehmer plötzlich verschwunden und auch nach ein paar Tagen noch nicht zurückgekehrt, hat er gekündigt. Die Kündigung seitens des

Günter Ruffert
4. Günter Ruffert (Boonchob Pengsuphan) – Wahrheit und Lüge im Thai-Alltag

Redaktion (Stand: September 2026) hat geschrieben: Archiv-Notiz & Literarischer Nachlass: Bei diesem Text handelt es sich um ein exklusives, historisches Dokument unseres unvergessenen Autors Günter Ruffert (†2010) , das er ursprünglich am 6. November 2009 unter seinem bekannten Print-Pseudonym Boonchob Pengsuphan veröffentlicht hat. Eingepflegt im November 2009 durch unseren Pionier koratwerner (†2012), haben wir dieses kulturhistorische Werk im Zuge der Archivbereinigung 2026 als eigenständiges Kapitel ausgekoppelt, um Rufferts unzensierte Isaan-Analysen im Originalwortlaut zu konservieren. – Klaus (KoratCat), Forenhalter *** Seine messerscharfe Tiefenpsychologie über das chronische „Ja“-Sagen, die Angst vor Gesichtsverlust und den alltäglichen Umgang mit Notlügen Mir geht es hier um Wahrheit und Lüge im Thai-Alltag, oder beim Umgang von Farangs mit Thais. Bei uns unterscheidet man allgemein zwischen Lüge und Notlüge. Niemand wird bestreiten, dass er sich schon hin und wieder einer Notlüge bedient hat wenn es darum ging, etwas Unangenehmem auszuweichen. Thais neigen aber auch dann dazu, die Unwahrheit zu sagen, wenn es ihnen keinen Vorteil bringt. Wenn man einem Thai eine Frage so stellt, dass es darauf entweder ja oder nein als Antwort gibt, wird er in der Regel “ja” sagen, auch wenn das die Unwahrheit ist. Ganz einfach deswegen, weil er der Meinung ist, der Farang würde lieber ein “ja” als Antwort hören. Gelogen wird auch sehr häufig weil man fürchtet, mit dem Eingeständn

Günter Ruffert
2. Günter Ruffert (Boonchob Pengsuphan) – Geld, Moral und die Realität in Pattaya

Redaktion (Stand: September 2026) hat geschrieben: Archiv-Notiz & Literarischer Nachlass: Bei diesem Text handelt es sich um ein exklusives, historisches Dokument unseres unvergessenen Autors Günter Ruffert (†2010) , das er ursprünglich am 6. November 2009 unter seinem bekannten Print-Pseudonym Boonchob Pengsuphan veröffentlicht hat. Eingepflegt im November 2009 durch unseren Pionier koratwerner (†2012), haben wir dieses kulturhistorische Werk im Zuge der Archivbereinigung 2026 als eigenständiges Kapitel ausgekoppelt, um Rufferts unzensierte Isaan-Analysen im Originalwortlaut zu konservieren. – Klaus (KoratCat), Forenhalter *** Rufferts ungeschminkte, pragmatische Analyse über den Barbetrieb, wirtschaftliche Motive der Isaan-Mädchen und den westlichen Schein-Urlauber Wohl alle die sich Thailand als Aufenthaltsort wählen, tun das, weil sie sich eine Verbesserung ihrer Lebensqualität erhoffen. Wer sich allerdings nicht darüber klar ist, dass er damit auf den Schirm des sozialen Systems und auch des Grundgesetzes in Deutschland verzichtet und auch nicht begreift und sich darauf einstellt, dass die Menschen, mit denen er nun tagtäglich zusammenlebt, andere Vorstellungen von dem haben, was richtig und was falsch ist, der ist hier fehl am Platze. Wer nach Thailand gekommen ist, um sich über die Zustände hier zu entrüsten, der wäre besser zu Hause geblieben. Wer das Land und seine Menschen kennt der weiß, dass Thais, wenn es ums Geldverdienen geht, weniger Probleme haben, anerzogene

Günter Ruffert
1. Günter Ruffert (Boonchob Pengsuphan) – Verschiedene Gesellschaftsmodelle

Redaktion (Stand: September 2026) hat geschrieben: Archiv-Notiz & Literarischer Nachlass: Bei diesem Text handelt es sich um ein exklusives, historisches Dokument unseres unvergessenen Autors Günter Ruffert (†2010) , das er ursprünglich am 6. November 2009 unter seinem bekannten Print-Pseudonym Boonchob Pengsuphan veröffentlicht hat. Eingepflegt im November 2009 durch unseren Pionier koratwerner (†2012), haben wir dieses kulturhistorische Werk im Zuge der Archivbereinigung 2026 als eigenständiges Kapitel ausgekoppelt, um Rufferts unzensierte Isaan-Analysen im Originalwortlaut zu konservieren. – Klaus (KoratCat), Forenhalter *** Der fundamentale Vergleich zwischen christlich-abendländischer Sozialisation und thailändisch-buddhistischen Wertvorstellungen Wer in Europa aufgewachsen ist, hat die über fast 2000 Jahre auf dem Christentum gegründete europäische Kultur schon mit der Muttermilch eingesogen. Die Eltern und die Schule haben uns die europäischen Wertvorstellungen und Denkweisen eingetrichtert. Das trifft aber genau so für die Thais zu, wenn man Europa durch Thailand und Christentum durch Buddhismus ersetzt. Wir sind geprägt von den Gesellschaftsmodellen unserer Vorfahren, dem sozialen Umfeld, in dem wir aufgewachsen sind, sowie den gesamten ethisch-moralischen europäischen Wertvorstellungen und machen, bewusst oder unbewusst, meist den Fehler, das Verhalten der Menschen in Thailand mit unseren Maßstäben zu messen und zu bewerten. Aber was gibt uns das Recht, zunächst aus

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