Hi(gh)! Um beim automatischen Korrigieren der Gemini-Prompts des Maharadschas von Sarottipur flexibler und schneller zu sein als das mit kwrite oder sed geht (ich brauche insbesondere eine Rückgabe der Anzahl der gefundenen und ersetzten Textstellen, was sed nicht kann), habe ich mir jetzt in den Kopf gesetzt Perl zu lernen, und zwar anhand des - selbstverständlich uralten - Tutorials von Eike Grote... und schon im Kapitel 2 fangen die technischen Probleme an: ich würde ja gerne die Onscreen-Dokumentation perl-doc zu meinem vorhandenen Perl (Version 5.32.1) hinzuinstallieren, aber apt-get schmeißt Fehlermeldungen: Code: apt-get install perl-docPaketlisten werden gelesen… FertigAbhängigkeitsbaum wird aufgebaut… FertigStatusinformationen werden eingelesen… FertigDie folgenden Pakete wurden automatisch installiert und werden nicht mehr benötigt: analog apache2-data apache2-utils linux-compiler-gcc-10-x86 linux-headers-5.10.0-30-amd64 linux-headers-5.10.0-30-common linux-image-5.10.0-28-amd64 linux-image-5.10.0-30-amd64 linux-image-5.10.0-34-amd64 linux-image-5.10.0-35-amd64 linux-kbuild-5.10Verwenden Sie »apt autoremove«, um sie zu entfernen.Die folgenden NEUEN Pakete werden installiert: perl-doc0 aktualisiert, 1 neu installiert, 0 zu entfernen und 219 nicht aktualisiert.Es müssen 7.662 kB an Archiven heruntergeladen werden.Nach dieser Operation werden 14,6 MB Plattenplatz zusätzlich benutzt.Ign:1 http://security.debian.org/debian-security bullseye-security/main amd64 perl-doc a
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Hi(gh)! Ja, siehe z.B hier . PS: Es werden sogar nach wie vor simple Audio-CDs gebrannt. Z.B. für Kinder, die zwar schon „ihre“ Hörspiele/Märchen-CD ins (eigene) Laufwerk einlegen, aber nicht an die Glotze oder den DVD-Player dürfen. Es würde mich nicht wundern, wenn CDs auch in der Retrocomputing-Szene (wohl eher Amiga und Atari ST als C 64) beliebt sein sollten...
Ich denke mal, du kannst das so lesen: ... Ja, mit Gedankenstrichen an den richtigen Stellen ergibt das einen Sinn. Das Log-Format wird übrigens in der Manpage zu rsyncd.conf sehr ausführlich beschrieben ( man 5 rsyncd.conf ).
Ich denke mal, du kannst das so lesen: The default FORMAT - used if --log-file is specified and this option is not - is '%i %n%L'.
nein, auch die Manpage schweigt sich hierzu aus Das glaubst du nicht wirklich, oder? ... Uh, danke. Da waren die Fundstellen im Netz (die ich für halbwegs aktuell hielt) deutlich schweigsamer. Allerdings liest sich The default FORMAT used if --log-file is specified and this option is not is '%i %n%L'. See also the daemon version of the --log-file-format option. irgendwie seltsam.
nein, auch die Manpage schweigt sich hierzu aus Das glaubst du nicht wirklich, oder? --itemize-changes, -i Requests a simple itemized list of the changes that are being made to each file, including attribute changes. This is exactly the same as specifying --out-format='%i %n%L'. If you repeat the option, unchanged files will also be output, but only if the receiving rsync is at least version 2.6.7 (you can use -vv with older versions of rsync, but that also turns on the output of other verbose messages). The "%i" escape has a cryptic output that is 11 letters long. The general format is like the string YXcstpoguax , where Y is replaced by the type of update being done, X is replaced by the file-type, and the other letters represent attributes that may be output if they are being modified. The update types that replace the Y are as follows: o A means that a file is being transferred to the local host (received). o A c means that a local change/creation is occurring for the item (such as the creation of a directory or the changing of a symlink, etc.). o A h means that the item is a hard link to another item (requires --hard-links). o A . means that the item is not being updated (though it might have attributes that are being modified). o A * means that the rest of the itemized-output area contains a message (e.g. "deleting"). The file-types that replace the X are: f for a file, a d for a directory, an L for a symlink, a D for a device, and a S for a special file (e.g. named soc
... die Angaben im vierten Feld einer Log-Zeile? Hier ein Beispiel: 2026/09/28 00:56:32 [14147] >f+++++++++ audio/mp3/uralte_lieblingsliste_3/track_01.mp3 Dass im Beispiel die komplette Datei neu übertragen wird, habe ich schon mitbekommen. Aber was bedeuten die 2026/09/27 23:58:02 [14147] >f..tp..... audio/mp3/090_Rest/musik/zz_top/00_viva_las_vegas.mp3 Angaben in diesem Fall? Im Netz habe ich bereits gesucht, jedoch nichts Hilfreiches gefunden (nein, auch die Manpage schweigt sich hierzu aus). TIA Gregor
@ Chameleon War auch nicht direkt an dich gerichtet Nur Livingston hatte weiter oben in dem thread den Hinweis auf eine mögliche Überprüfung der Hardware erwähnt. Sollte sich nichts finden lassen, würde ich auf Hardwareprobleme tippen. Wie ich oben schon geschrieben habe: Die Audiokarte hat zwar Eingänge für Mikros, "sieht" aber anscheinend keine. Kann also gut möglich sein, dass ein Stecker falsch sitzt, ein Kabel gebrochen ist oder das Mikro selbst angeschlagen ist. Ich hab mir die mögliche Vorgehensweise dazu mal im Hardware Maintenance Manual T590 angeschaut und das setzt schon Einiges an Erfahrung voraus. Mich würde aber schon interessieren, wo da das Problem ist, nur weisst du, man bemüht sich, zu helfen und dann ....... Schade! Nix für ungut.
@kalle123, mag ja nett gemeint sein, aber ich hab nichts von aufmachen geschrieben - es gibt eine Taste um das Mikrofon auszuschalten, um das zu kontrollieren, musst du nichts aufmachen.
Vielen Dank #tobo! Ja, der Update-Zweig war weiter unten auch vorhanden. Aber ich verstand nicht, wie ich den non-free Eintrag aktivieren kann. Ich sah non-free-firmware und glaubte damit non-free bereits zu haben. Ich habe meine "source.list" nun wie von Dir gezeigt vervollständigt. Mit ein bisschen mehr Anstrengung hätte ich auch selbst drauf kommen können, denn vor Jahren, als ich mit Debian begann, habe ich die "libdvdcss2" installiert. Daher stand das "contrib" bereits in der Quelle. Diesen Vorgang habe ich seither bei jeder neuen Debian Version wiederholt. Nochmals vielen Dank!
Kunde: Bitte ein Bier. Wirt: Alkoholfrei? Gast: Nehmen sie auch Spielgeld? Ich halte es wie Du. Entweder Bier, oder eben andere Getränke. Genauso bei Fleisch und Wurst. Vegan, bzw. vegetarische Wurst? Ne, entweder Wurst oder Gemüse.
Aha, naja wenn's schmeckt. Ich find alkoholfreies Bier ist irgendwie Quatsch. Wenn ich nicht trinken darf bleib ich lieber bei Cola, Wasser, Tee oder Kaffee.
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