Nachdem ich ein 2.4/35 und 2.8/20 Flektogon, jeweils als Prakticar Variante, für einen kompletten Service inkl. Blende entfetten, Fokus schmieren, etc. und vor allem Strahlengang zentrieren zu einer Werkstat schickte, mit der ich in der Vergangenheit zufrieden war, bekam ich dezentrierte Objektive zurück und es war auch so die Hälfte vergessen worden zu machen. Telefoniert, nochmal zurückgeschickt, es wurde daran herumzentriert (neuer Sicherungslack an den Madenschrauben), der Fokus des 2.8/20 war wieder nicht gemacht und die Probleme mit der Dezentrierung waren waren nicht behoben. Das 2.4/35 kaufte ich mit losem, vorderen Linsenpaket und das ist nach wie vor sichtbar nicht mittig und massiv dezentriert. Das 2.8/20 ist jetzt viel schlimmer als vorher - das war nur minimal dezentriert und das fiel nur auf dem Sensor auf, nicht auf Film. Jetzt ist es komplett unbrauchbar, selbst auf APS-C! Da ich damit das Vertrauen in die Werkstatt verloren habe, suche ich nach einer anderen Werkstatt, die die Möglichkeit hat die Objektive zu zentrieren und das auch kann! Für Sachdienliche Hinweise bedanke ich mich gern mit Fotos, die mit den (endlich zentrierten) Objektiven gemacht wurden. Bitte seht es mir nach, wenn mir die schon besprochene Werkstatt empfohlen wird und ich diese nicht kommentiere. Ich möchte niemanden schlecht machen - vielleicht hatte ich einfach nur Pech. Aber ein drittes Mal schicke ich die Gläser nicht hin. PS: Dass ich mich mit den beiden Gläsern dann am Ende evtl. s
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Nachdem ich ein 2.4/35 und 2.8/20 Flektogon, jeweils als Prakticar Variante, für einen kompletten Service inkl. Blende entfetten, Fokus schmieren, etc. und vor allem Strahlengang zentrieren zu einer Werkstat schickte, mit der ich in der Vergangenheit zufrieden war, bekam ich dezentrierte Objektive zurück und es war auch so die Hälfte vergessen worden zu machen. Telefoniert, nochmal zurückgeschickt, es wurde daran herumzentriert (neuer Sicherungslack an den Madenschrauben), der Fokus des 2.8/20 war wieder nicht gemacht und die Probleme mit der Dezentrierung waren waren nicht behoben. Das 2.4/35 kaufte ich mit losem, vorderen Linsenpaket und das ist nach wie vor sichtbar nicht mittig und massiv dezentriert. Das 2.8/20 ist jetzt viel schlimmer als vorher - das war nur minimal dezentriert und das fiel nur auf dem Sensor auf, nicht auf Film. Jetzt ist es komplett unbrauchbar, selbst auf APS-C! Da ich damit das Vertrauen in die Werkstatt verloren habe, suche ich nach einer anderen Werkstatt, die die Möglichkeit hat die Objektive zu zentrieren und das auch kann! Für Sachdienliche Hinweise bedanke ich mich gern mit Fotos, die mit den (endlich zentrierten) Objektiven gemacht wurden. Bitte seht es mir nach, wenn mir die schon besprochene Werkstatt empfohlen wird und ich diese nicht kommentiere. Ich möchte niemanden schlecht machen - vielleicht hatte ich einfach nur Pech. Aber ein drittes Mal schicke ich die Gläser nicht hin. PS: Dass ich mich mit den beiden Gläsern dann am Ende evtl. s
Liebes Forum, ich habe mir gerade dieses Revuenon gelabelte OEM-Objektiv zugelegt und stehe vor einem unerwarteten Problem. Wie kann ich hier die Bodenplatte abnehmen, damit ich zur Blendenübertragungsmechanik komme? Ich möchte den Stift beschädigungsfrei blockieren, da das Objektiv keinen M-Schalter hat. Aber ich kriege es nicht auf :noe: . Kann mir jemand einen Tipp geben? Schon mal vielen Dank! Angehängte Grafiken
Liebes Forum, ich habe mir gerade dieses Revuenon gelabelte OEM-Objektiv zugelegt und stehe vor einem unerwarteten Problem. Wie kann ich hier die Bodenplatte abnehmen, damit ich zur Blendenübertragungsmechanik komme? Ich möchte den Stift beschädigungsfrei blockieren, da das Objektiv keinen M-Schalter hat. Aber ich kriege es nicht auf :noe: . Kann mir jemand einen Tipp geben? Schon mal vielen Dank! Angehängte Grafiken
In der Suche wurde ich nicht fündig- haben wir tatsächlich noch keinen Strang zu dieser Sonderform des Objektivbaus mit zwei Brennweiten, hier 85 und 135mm ? Ich kannte solche Objektive durch Mitlesen von Leica (Tri-Elmar 16-18-21 mm und 28-35-50mm) und war angesichts der aufgerufenen Preise erstmal woanders weiterlesend, seitens Soligor wurden zwei Dualfocal- Objektive angeboten mit mehreren Anschlüssen (MD, OM, ...) ein Soligor Dualfocal 1:3.5/28mm + 1:3,8/ 35mm sowie Soligor C/D 1:4/85mm+ 1:4/135mm Letzteres hatte ich neulich interessiert erstanden und ausprobiert, sehe hier aber noch keine Erwähnung ? Uberlese ich ich vorhandene Threads und Betrachtung ? Oder gab es zum anderen Objektiv (28+35mm) bereits etwas, so daß ich dort aufschließen könnte ? Würde mehr Sinn machen denn soviele Varianten gab es nicht...
In der Suche wurde ich nicht fündig- haben wir tatsächlich noch keinen Strang zu dieser Sonderform des Objektivbaus mit zwei Brennweiten, hier 85 und 135mm ? Ich kannte solche Objektive durch Mitlesen von Leica (Tri-Elmar 16-18-21 mm und 28-35-50mm) und war angesichts der aufgerufenen Preise erstmal woanders weiterlesend, seitens Soligor wurden zwei Dualfocal- Objektive angeboten mit mehreren Anschlüssen (MD, OM, ...) ein Soligor Dualfocal 1:3.5/28mm + 1:3,8/ 35mm sowie Soligor C/D 1:4/85mm+ 1:4/135mm Letzteres hatte ich neulich interessiert erstanden und ausprobiert, sehe hier aber noch keine Erwähnung ? Uberlese ich ich vorhandene Threads und Betrachtung ? Oder gab es zum anderen Objektiv (28+35mm) bereits etwas, so daß ich dort aufschließen könnte ? Würde mehr Sinn machen denn soviele Varianten gab es nicht...
Vorbemerkung Eine Vorwarnung: Der folgende Text enthält einige Wörter, die man in vornehmer Gesellschaft vermutlich nicht auf die Tischkarte setzen würde. Das ist bedauerlich, aber manchmal lässt sich eine Sache mit einem sauberen Vokabular eben nicht sauber beschreiben. Auch dieser Text wird demnächst in einem Blog erscheinen – gemeinsam mit zahlreichen anderen Beiträgen, von denen einige vermutlich erheblich klüger, interessanter und besser geschrieben sein werden. Die Anregung dazu stammt, wie so vieles bei mir, aus dem ganz normalen Leben – genauer gesagt aus dem Lesen von Fotoforen. Ich lese dort mit großem Interesse, besonders dann, wenn aus Kameras Persönlichkeiten werden, aus Objektiven Charaktere und aus technischen Geräten langjährige Weggefährten. Es ist erstaunlich, was ein wenig Metall, Glas und Nostalgie beim gemeinen Hobbyknipser auslösen können. Vielleicht ergibt sich daraus auch ein weiterer Text. Etwa über die erstaunliche Welt der Aktfotografie: über Männer, die mit großer Hingabe junge weibliche Körper fotografieren, und die interessante Frage, warum ausgerechnet ältere Männer daran bisweilen einen besonders nachhaltigen Gefallen finden. Auch die Bilder, die dazu in Fotoforen auftauchen, dürften einiges zu erzählen haben. Für weitere Anregungen bin ich selbstverständlich dankbar. Fotoforen liefern schließlich zuverlässig Nachschub. Doch zunächst widmen wir uns einer alten Nikon und der nicht ganz uninteressanten Frage, wann aus fotografischer Leidenschaft
Seit mehreren Wochen habe ich Probleme mit dem Seitenaufbau hier im Forum. Es dauert immer sehr lange und manchmal sogar so lange dass das Zeitlimit überschritten wird. Das gilt für Windows, Linux und Apple-Rechner und für die Browser Safari ,Firefox ,Brave,Chrome, Opera und Falcon. Kann man da was machen??Liebe GrüßeGustav
Wenn das Fotorecht den Auslöser übernimmt Im Internet gibt es ein Biotop, in dem Ahnungslosigkeit nicht als Mangel, sondern als Qualifikation gilt: das Fotoforum aphog.com. Dort sitzt der gemeine Hobbyfotograf, die analoge Kamera um den Hals, das Halbwissen im Anschlag und wartet seit Jahren auf den Moment, in dem endlich jemand eine Rechtsfrage stellt, damit er seine drei aufgeschnappten Paragraphen aus dem Keller holen und vor Publikum aufblasen kann. Der Mann hat vielleicht einmal einen Artikel über das Recht am eigenen Bild gelesen, kennt „DSGVO“ aus dem Fernsehen und hat irgendwann das Wort „Model Release“ gehört, und schon tritt er auf wie der Vorsitzende der Anwaltskammer, nur mit älterem Anzug und erheblich weniger Ahnung. Man fragt dort: „Darf ich ein Portrait, das ich von einem Bekannten gemacht habe, auf meiner eigenen Festplatte behalten?“ und bekommt nicht etwa eine Antwort, sondern einen juristischen Flächenbrand. Innerhalb von Minuten stehen Urheberrecht, Persönlichkeitsrecht, DSGVO, Vertragsrecht, Kunstfreiheit, Street Photography, Model Release und irgendein Urteil aus dem Jahr 1987 im Raum, während die ursprüngliche Frage unter den Stiefeln dieser kleinen Laienspielschar langsam erstickt. Die Kamera liegt daneben und möchte vermutlich nur noch Ziegelsteine fotografieren, denn Ziegelsteine haben wenigstens die angenehme Eigenschaft, nicht irgendwann einen neuen Freund zu bekommen. Die Frage ist so harmlos, dass ein vernünftiger Mensch sie nach dem Lesen tatsä
Vorgeschichte. Meine sehr alte Fujica SR 801 hatte in den 70er Jahren damals eine nahezu sensationelle kürzeste mechanische Verschlußzeit, eine 1/2000 sec. Vergleichbare Pentax Modelle hatten eine 1/500 bzw. 1/1000sec. Das Problem war allerdings, dass der horizontal ablaufende mechanische Tuchverschluß diese Zeit nicht gleichmäßig über das Bild leistete. Ich meine, im rechten Teil des Bilds wars dunkler als links. Damals hatte ich auch gelesen, Leica hatte mit seinen M Modellen auch das Problem. Abhilfe war einfach, auch mit langen Brennweiten nur nicht unter 1/500 sec, in Notfällen gerade noch die 1/1000 sec. Somit war ich mit meiner Fujica wieder sehr zufrieden. Nun heute habe ich versucht ein paar Bilder von einer lt. Wetterbericht von Westen kommenden Regenfront zu machen diese könnte eventuell die extreme Trockenheit der letzten Wochen beenden. Aus einer Unachtsamkeit ist mir an der CANON EOS 6 die Belichtungszeit in eine 1/4000 sec gerutscht und ich habe am Abend am Bildschirm festgestellt, dass die Bilder mit dieser sehr schnellen Zeit alle am rechten Bildrand sehr leicht dunkler sind. Ich frage mich nun, zeigt da der Verschluss meiner nun doch etwa zehn Jahre alten EOS 6 langsam Schwächen? Ich kann das allerdings so nicht recht verstehen, da dieser Verschluss ja vertikal abläuft. Ich werde das weiterverfolgen und sobald es einen gleichmäßig blauen Himmel gibt Bilder machen. Wobei das verwendete Objektiv Sigma 1,4/50mm art bei Blende 7,1 ohne jedwelche Ungleichheit abb
Wenn so ein großes (Durchmesser des Fronttubus fast 10 cm) Objektiv durch Sturz am vorderen Rand verbeult ist und man die Frontlinse zwecks Reinigung ausbauen will, sind robuste Maßnahmen erforderlich, um den 2 mm dicken Tubus aus Aluminiumlegierung zu entbeulen: Angehängte Grafiken
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