Alles Gute, nachträglich! Statistik: Verfasst von Bogenbas — 01.10.2026, 19:24
Forum Fletchers-Corner
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Ich habe nochmal Tante Gockel gefragt und die hat gesagt es wurden Stahlkugeln oder Steine verschossen... Also Pfeile mit sowas zu verschießen macht für mich keinen Sinn, da kann ich gleich mit einer normalen Armbrust schießen. In den Innenräumen wird die Distanz auch nicht so groß gewesen sein LG Markus Statistik: Verfasst von Hieronymus — 01.10.2026, 17:43
Wenn ich den Bereich näher betrachte, in dem die Sehne bei gespanntem Zustand liegt, wird vor dem Rohr ein Freiraum erkennbar. Dort ist eine kleine Mulde zu sehen. Eine lose in das Rohr von vorne eingeführte Kugel würde vermutlich hin und her rollen. Daher meine Vermutung: bolzenähnliches Projektil, das von vorne durch den Lauf bis in die Position der gespannten Sehne geführt wurde. Ein Stückchen Werg am Ende des Bolzens könnte zum einen für den geraden Flug einen sauberen/dichten/stabilen Kontakt zum Innenrohr herstellen - und vielleicht noch als Mini-Stabilisierung dienen. So würde ich das vermutlich bauen. - Am Rande: Schon mit 13 Jahren habe ich einen funktionsfähigen Vorderlader aus einem Eisenrohr gebastelt, so wie ich es in einem Abenteuerkrimi im Fernsehen gesehen habe. Streichholzköpfe als Treibladung, Nägel als Geschosse und ein Lötkolben als „Auslöser". Später eine Öffnung für einen Streichholzkopf im Rohr, der mit der Reibefläche in Brand gesetzt werden konnte. Das Ganze wurde an einem entsprechend langen Holzstück mit Draht befestigt. Heute vermutlich eine „verbotene" Waffe. Statistik: Verfasst von kyudodetmold — 01.10.2026, 14:20
-Wurden damit Bolzen oder Kugeln verschossen? Ich tippe auf Kugeln. Womit wäre die Eigenpräzision besser? Bolzen. -Was ist ein möglicher Einsatzzweck, welche Entfernungen und welche Präzision ist realistisch? 15 - 30 m, auf 15 m Bieruntersetzer, auf 30 m Teller. -Steht die sehr aufwendige Visierung im Kontrast zur kurzen Visierlinie? Klar, is ja aber bei jeder Pistole so. -Gibt es andere Beispiele für solche Konstruktionen? Sicher, ich hab aber keine parat... Such bei Wikipedia mal "Balester" Rabe Statistik: Verfasst von Ravenheart — 01.10.2026, 13:11
Na ganz so eng nicht, aber 3 - 4 mm schon. Hat gehalten. Würde ich bei Ulme oder Hickory auch keine Bedenken haben. Bei Robinie oder Ahorn z.B. schon... Grundsätzlich ist aber richtig: je runder, desto haltbarer. Rabe Statistik: Verfasst von Ravenheart — 01.10.2026, 13:03
Diese Art Büchsenarmbrust würde bei Turnieren im Innenraum verwendet. Ich gehe davon aus um Schwarzpulver verzichten zu können, würden sie mir einem Bogen versehen... LG Markus Statistik: Verfasst von Hieronymus — 01.10.2026, 12:10
Mal frei phantasiert: der Herr Siber hatte sich auf die Herstellung von Scheibenwaffen spezialisiert schreibst du. Also Waffen für Sportschützen? Könnte die Armbrust vllt dem Training gedient haben? Und um Schwarzpulver zu sparen, wurden hier Kugeln mit Bogenkraft auf kurze Distanz geschossen? Das war tatsächlich auch meine Idee dazu, ein Pfeil bekommt man ja da auch fast ned rein.. Aber im gespannten Zustand bekommst vorne gut die Kugel rein Statistik: Verfasst von MrCanister123 — 01.10.2026, 10:50
Mal frei phantasiert: der Herr Siber hatte sich auf die Herstellung von Scheibenwaffen spezialisiert schreibst du. Also Waffen für Sportschützen? Könnte die Armbrust vllt dem Training gedient haben? Und um Schwarzpulver zu sparen, wurden hier Kugeln mit Bogenkraft auf kurze Distanz geschossen? Statistik: Verfasst von Indie12 — 01.10.2026, 10:22
Hallo, ich sehe da keine Vorrichtung (Piston, Zündhütchen....) zur Zündung von Schwanzpulver. Der Lauf soll da wohl den Bolzen (Pfeil) "stabilisieren". VG Harald Statistik: Verfasst von apaloosa — 01.10.2026, 10:03
Bei einer der Verstärkungen am Fadeout war zu wenig Kleber in der Fuge. Ich hatte alle halbe Stunde die Klebung nachgedrückt, da ich dort keine Leimzangen verwenden konnte, hab dann aber doch probiert obs irgendwie geht und dabei war alles verrutscht. Deshalb hab ich den nochmal neu gemacht. Und am Übergang von Kasan auf Tip hab ich auch noch Holz aufgefüttert. Statistik: Verfasst von Bogenbas — 01.10.2026, 07:26
Liebes Forum, ich beschäftige mich mit der Entwicklung der Schusswaffen im 19. Jahrhundert. Dabei bin ich auf eine Waffe des schweizer Büchsenmachers Frédéric Siber aus Morges bei Lausanne gestossen, dessen Lebenswerk die Herstellung präziser, pulverbetriebener Scheibenwaffen war. Meine Fragen beziehen sich auf eine Pistolen'armbrust'. Darf ich euer Schwarmwissen anzapfen und um einen Blick in die Glaskugel bitten? In dem angefügten Bild seht ihr eine Pistole, die folgende Fragen aufwirft: -Wurden damit Bolzen oder Kugeln verschossen? Womit wäre die Eigenpräzision besser? -Was ist ein möglicher Einsatzzweck, welche Entfernungen und welche Präzision ist realistisch? -Steht die sehr aufwendige Visierung im Kontrast zur kurzen Visierlinie? -Gibt es andere Beispiele für solche Konstruktionen? Vielen Dank und herzliche Grüße Powderburner Statistik: Verfasst von Powderburner — 01.10.2026, 07:09
Na, so wie es aussieht, wenn im Juli kein Termin möglich ist, dann wäre wohl doch das letzte Juniwochenende die erste Wahl? Also letztes Juniwochenende buchen, oder wenn möglich wieder zweites oder drittes Juliwochenende... wir machen wieder ab Mittwoch, oder? In normalen Jahren ist die erste Mahd Ende Juni rum. Auf der Alb ticken die Uhren anders... 2024 war Ende Juni noch nicht gemäht, war großer Mist! Stimmt, war aber Wetter bedingt... Eine ungemähte Wiese geht ja mal garnicht Im Juni also nur nach Absprache mit dem Bauern Da können wir nur hoffen... In einem "normalen" Jahr sollte Ende Juni gemäht sein, würde dann auch passen! LG Theron Statistik: Verfasst von Theron — 30.09.2026, 22:11
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