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Kommentar zu Mir reichts, Hausbank! Wie mich mein Bankverkäufer um ein Haar über den Tisch gezogen hätte von Thomas

Sehr netter Bericht und Gott sei dank warst du selbst in jungen Jahren klug genug nicht zu unterschreiben. Finanzbildung ist so wichtig aber wird in der Schule nicht gelehrt !!! Ich habe nach meinem Studium wo ich auch mit Wirtschaft und den Märkten thematisch zu tun hatte, eine nette Summe auf dem Konto gehabt durch monatliches Einkommen. Bei einem Termin wo ich bei der Bank etwas abgeben wollte und da war ich schon 40, fragte mich der bankberater warum ich mein Geld nicht anlegen will. Es folgten Termine und Beratungen wo ich aber nicht weich wurde Irgendwann wurde ich weich und unterschrieb Das war eine zusatzrente mit 500 Euro invest im Monat. Mein Geld wurde in etfs investiert. Nach 20 Tagen sah ich dass mein invest geschrumpft war durch effektivkosten und Provisionen. Eine sehr lange Zeit hätte ich monat für Monat eingezahlt und mein Portfolio wäre dann trotzdem geschrumpft Die zu erwartete Summe wäre durch Inflation noch weiter geschrumpft Gott sei Dank galt nicht die 14 Tagesfrist sondern 30 tagesfrist, um vom Vertrag zurückzutreten und dies tat ich auch.

Kommentar zu Die Krankenversicherung als Privatier – Entnahmestrategien (Teil 8) von Karl

Als Antwort auf Steffen . Die Vorabpauschale ist relevant für die Beitragsermittlung als freiwillig Versicherter. Der steuerliche Freibetrag von 1000,- Euro ist dagegen nur steuerlich relevant. Dafür darf man 51 Euro Werbungskosten (mit Nachweis mehr) abziehen. Aber wenigstens darf man die Teilfreistellung auch abziehen. Solltest Du bisher den Nachweis über die Kapitalerträge über die Steuerbescheinigung der Bank erbringen und es hat bisher noch niemand die dort ja (ggf.) explizit aufgeführten Freibeträge moniert und einfach die Gesamtsumme als Basis für die Kapitalerträge bei Deiner Krankenkasse herangezogen haben die es einfach falsch gemacht. Und vielleicht machen die es dann genauso falsch, wenn Du denen eine Liste der Vorabpauschalen (minus Teilfreistellung) gibst und irgendwie argumentierst und sie erlassen Dir dann diese Kapitalerträge. Wenn du es schriftlich bekommst, dass die Vorabpauschale nicht relevant ist, ist es ja ok. Dann hast Du nix falsch gemacht.

Kommentar zu Die Krankenversicherung als Privatier – Entnahmestrategien (Teil 8) von df

Als Antwort auf Steffen . Ich kann deine Frage selbst nicht beantworten, aber du solltest beachten, dass du, wenn du diese Diskussion mit deiner Krankenkasse eröffnest, evtl. eine steuerliche Teilfreistellung auch herausgerechnet wird und du somit unter Umständen höhere Beiträge zahlst, als wenn du den Betrag einfach in deinem Steuerbescheid verbeitragst.

Kommentar zu Die Krankenversicherung als Privatier – Entnahmestrategien (Teil 8) von Steffen

Mir ist die Bedeutung der Vorabpauschale bei den GKV-Beiträgen immer noch nicht klar geworden. Die Google-KI behauptet in jeder Diskussionsrunde auch was anderes. Mal heißt es, „Gesamtsumme so wie Finanzamt sagt“, mal heißt es „unbedingt Einspruch einlegen und Vorabpauschalen aus der Finanzamt-Gesamtsumme raus rechnen“. Ich glaube, die KI wurde einfach mit sehr viel Meinung aus diversen Foren-Beiträgen trainiert, die alle was anderes behaupten. 😉 Für die GKV zählen Kapitalerträge grundsätzlich als Basis für die Beitragsberechnung. Die GKV sagt aber auch, dass alles „zugeflossene“ Geld für die Beitragsberechnung zählt. Die Vorabpauschale ist zwar zu versteuern als fiktiver Kapitalertrag, aber sie ist ja eben nicht zugeflossen. Hat jemand einen echten Erfahrungsbericht, wo er der Krankenkasse klar machen konnte, dass die Vorabpauschale aus der Steuerberechnung nicht als zugeflossenes Geld für GKV-Beitragsberechnung zählt? Mir geht es nicht darum, was sinnvoll oder gerecht oder unverbindliche Auskunft eines Sachbearbeiters ist. Ich möchte nur die Regel kennen, die auch wirklich angewendet wird, damit ich mich drauf einstellen kann. Wenn ich mit meinen Kapitalertragen noch unterhalb des fiktiven Mindesteinkommens bin, dann realisiere ich noch ein paar Gewinne, wenn nicht dann eben nicht.

Kommentar zu Die Dividenden-Strategie: Der große Selbstbetrug von Alex

Als Antwort auf Oliver . Hallo Oliver, vielen Dank für deine offenen Darlegungen zu deiner Situation. Ich persönlich fand es sehr interessant, unabhängig, ob dies jetzt für andere sinnvoll ist oder nicht. Deine Darlegungen bestätigen meine Vermutung in 2 Punkten: 1. Wenn ich dich richtig verstanden habe, definierst du dich selbst nicht als Frugalist. Meiner Einschätzung nach bist du nicht der einzige hier. In nahezu allen mir bekannten Frugalisten- und FIRE-Foren wird immer lang und breit diskutiert wie man die Anlagen in der Ansparphase optimieren kann (z.B. Steuervorteil Entnahme vs. Dividende, ETF vs. Einzelaktien), man findet aber praktisch keine Beiträge, die sich damit auseinandersetzen, wie man bereits in der Frührente reagiert, wenn plötzlich unvorhersehbare Ausgaben (Mietsteigerungen, Autoreparatur, Arztrechnungen etc. etc.) auftauchen. Dies hängt aber unmittelbar mit den Anlagen in der Ansparphase davor zusammen. Dass hierzwischen überhaupt gar kein Bezug hergestellt wird, muss ja irgendeinen Grund haben. Ich kann mir das nur so erklären, dass kaum jemand die Rente mit 40 finanziell schafft oder sie auch gar nicht anstrebt. Oliver selbst (den Blogbetreiber meine ich) hat sich von dem Ziel ja inzwischen auch bereits entfernt und Pete Adeney verdient als Mr. Money Mustache online mehr Geld als mit seiner Kapitalanlage selbst. Ich möchte das weder verurteilen noch beurteilen. Es ist keine Schande oder Enttäuschung, dieses Ziel zu verfehlen, es ist einfach nur etwas and

Kommentar zu Die Dividenden-Strategie: Der große Selbstbetrug von Oliver

Als Antwort auf Alex . Hallo Alex, da es den anderen nichts bringt (ihr könnt euch das lesen sparen), du aber so nett gefragt hast, hier kurz ein paar Dinge. Ich war die meiste Zeit Unternehmer/selbstständig, habe in der Zeit nie in die gesetzl. RV eingezahlt, weil ich dem System nicht vertraue. Bekomme mit 67 etwas über 100 EURO/Monat. Völlig unwichtig. FF: Mit 52, ab da haben meine Dividenden alle Ausgaben bezahlt. Ende 2024 habe ich aufgehört als Freiberufler zu arbeiten. Ich habe fast nur Aktien bis auf eine kleine Position ETFs. Dazu etwa 20.000 EURO Geld auf irgendwelchen Konten, die ich mit Dividenden von Zeit zu Zeit auffülle. Ich habe ein gemischtes Depot mit Dividendenauszahler und Wachstumsaktien. Bei mir war es bisher ein Spaziergang, seitdem ich am 31.12.24 aufgehört habe. Davor eigentlich auch schon, auch wenn die Depots immer schwanken. Mein Zuwachs der Depots seit dem 1.1.25 bis heute ist etwa 220.000 EURO, trotz das es zu Beginn mit Trump einen starken Einbruch gab. Dazu die Ausgaben für die etwas mehr als 1,5 Jahre. Selbst wenn das Depot um 50% sinken sollte, würde mich das nicht aus der Bahn werfen. Weil ich die Auszahlungen habe und erfahrungsgemäß nach größeren Einbrüchen sich die Börsen wieder anfangen zu erholen. Im Gegensatz zu dir hatte ich nie das Ziel frugal zu leben und irgendwann zu einem Punkt x mit 40/45 auszusteigen. Ich habe gemocht was ich gearbeitet habe. Ich bin nur vorletztes Jahr ausgestiegen, weil ich andere Dinge machen wollte. Ich werd

Kommentar zu Die Dividenden-Strategie: Der große Selbstbetrug von Alex

Als Antwort auf Oliver . Lieber Oliver, keine Angst, ich nerve nicht lange. Ich möchte nur betonen, ich wollte weder über irgendjemanden urteilen noch irgendjemanden beleidigen. Falls ich dies getan haben sollte, tut es mir Leid und ich entschuldige mich selbstverständlich bei jedem. Mein Punkt ist aber ein anderer. Ich habe mit 40,5 meine Selbständigkeit aufgegeben und lebe seither hauptsächlich von Dividenden und zu einem kleinen Teil von Stillhalterprämien. Für unvorhergesehene zusätzliche Ausgaben habe ich eine gesonderte Aktien- und auch Edelmetallposition aufgebaut, die für unregelmäßige Entnahmen vorgesehen sind (bisher noch nie notwendig gewesen). Mit einem sehr kleinen Anteil mache ich auch Position-Trading mit sehr geringem Zeitaufwand im Jahr, dessen Renditen ich aber nicht benötige. Da ich nie in irgendein soziales Sicherungssystem eingezahlt habe, wird es auch später keine Rente geben. Der Punkt ist, dass ich mich meines Erachtens für eine relativ konservative Form der Entnahme (hauptsächlich über Dividenden) entschieden habe, und auch ich spüre schon ziemlich Druck, den eigenen Lebensunterhalt nur von der Börse finanzieren zu müssen. Ich bereue die Entscheidung nicht und würde es jederzeit wieder machen. Wer aber glaubt, man hat es irgendwann geschafft, legt die Beine hoch und freut sich des Lebens, hat eine sehr romantische Vorstellung der Frührente, die mit der Realität nichts zu tun hat. Eigene Entnahmen aktiv durchzuführen, wäre für mich persönlich eine ment

Kommentar zu Die Dividenden-Strategie: Der große Selbstbetrug von Oliver

Als Antwort auf Alex . Hallo Alex, ich wäre immer sehr vorsichtig mit Annahmen über dir völlig unbekannte Personen. Ich habe mit Investieren angefangen, da gabs diesen Blog noch nicht einmal. Ich bin seit knapp 8 Jahren finanziell völlig frei und meine drei Depots sind zusammen 7-stellig. Warum schreibe ich Geschwalle? All dieser Sermon ist reine Zeitverschwendung. Das meiste, was hier geschrieben steht ist am Anfang irrelevant, wie die Borg das so schön oft wiederholen. Wenn es später relevant wird, hast Du so viel Erfahrung und Routinen, dass Du nicht mehr viel darüber nachdenkst. Du machst einfach, Investieren ist nicht superinteressant und es dauert monatlich nur ein paar Minuten. That´s it. Lese ich mir hier die Textwüsten durch, was ich nicht getan habe, könnte ich in der gleichen Zeit mit irgendetwas versuchen, wenn ich mehr investieren möchte, Geld zu verdienen, anstatt diesen – Entschuldigung, wenn ich hier despiktierlich bin – Schwachsinn verzapfe und meine Zeit vergeude. Ich weiß, dass ich mit meinem Einlaß ebenso meine Zeit vergeude und auch gleich aufhören werde. Lass es einfach so stehen und versuche mich nicht von irgendetwas zu überzeugen, was mich sowieso nicht interessiert. Ich scheine ja nicht der einzige zu sein, der von diesen Spammails mit seitenlangen Blödsinn etwas genervt ist. Ich wünsch dir trotz allem einen Schönen Tag Oliver

Kommentar zu Die Dividenden-Strategie: Der große Selbstbetrug von Alex

Als Antwort auf Oliver . Hallo Oliver, tut mir Leid, aber dies ist ein Blog von Frugalisten für Frugalisten. Ich habe aber den Eindruck, dass hier so gut wie keine Frugalisten aktiv sind. Wer entweder die Rente mit 40 gar nicht anstrebt oder so meilenweit davon entfernt ist (finanziell oder altersmäßig), dass es unrealistisch bleiben wird, für den ist wohl tatsächlich der Austausch hier unnützes „Geschwalle“. Es kann ja auch kaum anders sein, wenn man überhaupt keine individuelle Erfahrung mit einem frugalen Lebensstil macht und den Mindset gar nicht teilt. Studien von Alex Carter haben ergeben, dass 81% der Frugalisten, die die Rente mit 40 erreichen, innerhalb von 4 Jahren in die Arbeitswelt zurückkehren. Die meisten übrigens nicht, weil ihnen das Geld ausgeht, sondern weil sie psychisch mit dem Druck nicht zurechtkommen, ihr komplettes Leben bzw. ihre Fixkosten ausschließlich über den schwankenden Kapitalmarkt finanzieren zu müssen. Das ist schwer verständlich für jemanden, der niemals in so einer Situation sein wird. Da fällt es dann auch leicht über Entnahmepläne zu philosophieren, sich selbst aber auf risikoloses Arbeitseinkommen, Staatsrente oder sonstige staatliche Transferleistungen verlassen zu können. Wenn es hier irgendjemanden gibt, der wirklich die Rente 40 erreicht hat und sein Leben komplett über einen Entnahmeplan finanziert, dann möge er sich bitte bei mir melden, ich hätte dann nämlich mehrere Fragen und Probleme, zu denen ich gerne eine Lösung hören würde.

Jahresbericht 2024 – Die schönste anstrengendste Zeit meines Lebens

Der Alltag durchgetaktet von 8 Uhr morgens bis Mitternacht. Kinder fertig machen, in die Kita bringen, arbeiten gehen, Einkaufen, Haushalt erledigen, Abendprogramm, die Kinder ins Bett bringen, aufräumen. Drei To-dos abarbeiten, vier neue auf die To-do-Liste setzen. Im Terminkalender: Kita-Treffen, Elternabende, Familienausflüge. Ich glaube, so ein vollgepacktes und anstrengendes Jahr wie 2024 habe ich noch nie erlebt. Mal Skaten gehen oder ein Abend mit Freunden? Ein seltener Luxus. Der Jahresbericht? Ein mehrmonatiges Mammutprojekt. 😀 Es ist verrückt, denn gleichzeitig weiß ich: Eines Tages werde ich mich an diese Zeit als eine der schönsten meines Lebens zurückerinnern. Als unsere Töchter ganz klein waren. Ihre ersten kleinen Sätze sagten, mit uns kuschelten. Begeistert Papi! Papi! riefen, wenn ich von der Arbeit nach Hause kam. Uns stolz ihre selbst gemalten Bilder zeigten. Das war 2024 bei uns los Im Juni feiern Joana und ich unsere Hochzeit. Innerhalb von nur vier Monaten müssen wir alles organisieren – das nimmt uns in der ersten Jahreshälfte stark in Anspruch. Unsere Kleine kommt im Januar 2024 mit anderthalb Jahren in die Kinderkrippe. Die Krippe ist ebenfalls eine Elterninitiative – genau wie die Kita der Großen. Joana übernimmt dort das Hausmeisteramt, ich bin weiterhin Finanzvorstand in der Kita. Unsere Große wird 5 und startet ihr letztes Kindergartenjahr. Einmal die Woche geht Joana mit ihr zum Kinderchor. Im April kehrt Joana nach fast zwei Jahren Elternzeit wi

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