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GPL-Net präsentiert: Der Rhino – Warum das Schwergewicht an uns vorbeifährt

Ein neues Werkzeug für die Oberfläche – aber für wen? Frontier Developments baut das Arsenal der Commander weiter aus. Mit der Einführung des Surface Mining und dem neuen Rhino von Vodel rollt das erste richtige Schwergewicht unter den Planetenfahrzeugen auf die Landepads der Galaxis. Ein massives Multi-Crew-Gefährt für bis zu drei Commander, ausgestattet mit 24 Tonnen Frachtraum, integrierter Raffinerie, mobilen Bohr-Rigs und automatisierter Erzertragung für verschiedene Rohstoffe – auf dem Papier liest sich das wie die perfekte Ergänzung für gewerblich orientierte Bergbau-Flotten. Doch nachdem wir das System im praktischen Einsatz unter realen Bedingungen auf Herz und Nieren getestet haben, zeigt sich ein nüchternes Bild. Trotz lobenswerter Ansätze von FDev bleibt der Rhino im aktuellen Zustand weit hinter den Erwartungen zurück. Rhino.jpg (Größe: 79,38 KB / Downloads: 34) ---- Der Gameplay-Loop im Überblick Um den Rhino überhaupt an Bord zu nehmen, wird ein kompatibles Schiff mit dem entsprechenden Large Planetary Vehicle Hangar benötigt. Der eigentliche Abbauprozess teilt sich in folgende Schritte auf: Orbitale Aufklärung: Per Detailed Surface Scanner (DSS) werden Planetary Mining Locations auf der Planetenoberfläche lokalisiert und angeflogen. Feinanflug & Sensorik: Auf dem Boden nutzt der Rhino seinen internen Mineralien-Scanner, um die exakten Erzadern im Untergrund zu markieren. Errichtung der Bohr-Rigs: Am Zielort werden die mobilen Bergbaueinheiten (bis zu sechs Stü

GPL-Net präsentiert: Der Rhino – Warum das Schwergewicht an uns vorbeifährt

Ein neues Werkzeug für die Oberfläche – aber für wen? Frontier Developments baut das Arsenal der Commander weiter aus. Mit der Einführung des Surface Mining und dem neuen Rhino von Vodel rollt das erste richtige Schwergewicht unter den Planetenfahrzeugen auf die Landepads der Galaxis. Ein massives Multi-Crew-Gefährt für bis zu drei Commander, ausgestattet mit 24 Tonnen Frachtraum, integrierter Raffinerie, mobilen Bohr-Rigs und automatisierter Erzertragung für verschiedene Rohstoffe – auf dem Papier liest sich das wie die perfekte Ergänzung für gewerblich orientierte Bergbau-Flotten. Doch nachdem wir das System im praktischen Einsatz unter realen Bedingungen auf Herz und Nieren getestet haben, zeigt sich ein nüchternes Bild. Trotz lobenswerter Ansätze von FDev bleibt der Rhino im aktuellen Zustand weit hinter den Erwartungen zurück. Rhino.jpg (Größe: 79,38 KB / Downloads: 34) ---- Der Gameplay-Loop im Überblick Um den Rhino überhaupt an Bord zu nehmen, wird ein kompatibles Schiff mit dem entsprechenden Large Planetary Vehicle Hangar benötigt. Der eigentliche Abbauprozess teilt sich in folgende Schritte auf: Orbitale Aufklärung: Per Detailed Surface Scanner (DSS) werden Planetary Mining Locations auf der Planetenoberfläche lokalisiert und angeflogen. Feinanflug & Sensorik: Auf dem Boden nutzt der Rhino seinen internen Mineralien-Scanner, um die exakten Erzadern im Untergrund zu markieren. Errichtung der Bohr-Rigs: Am Zielort werden die mobilen Bergbaueinheiten (bis zu sechs Stü

GPL-Net präsentiert: Der Rhino – Warum das Schwergewicht an uns vorbeifährt

Ein neues Werkzeug für die Oberfläche – aber für wen? Frontier Developments baut das Arsenal der Commander weiter aus. Mit der Einführung des Surface Mining und dem neuen Rhino von Vodel rollt das erste richtige Schwergewicht unter den Planetenfahrzeugen auf die Landepads der Galaxis. Ein massives Multi-Crew-Gefährt für bis zu drei Commander, ausgestattet mit 24 Tonnen Frachtraum, integrierter Raffinerie, mobilen Bohr-Rigs und automatisierter Erzertragung für verschiedene Rohstoffe – auf dem Papier liest sich das wie die perfekte Ergänzung für gewerblich orientierte Bergbau-Flotten. Doch nachdem wir das System im praktischen Einsatz unter realen Bedingungen auf Herz und Nieren getestet haben, zeigt sich ein nüchternes Bild. Trotz lobenswerter Ansätze von FDev bleibt der Rhino im aktuellen Zustand weit hinter den Erwartungen zurück. Rhino.jpg (Größe: 79,38 KB / Downloads: 34) ---- Der Gameplay-Loop im Überblick Um den Rhino überhaupt an Bord zu nehmen, wird ein kompatibles Schiff mit dem entsprechenden Large Planetary Vehicle Hangar benötigt. Der eigentliche Abbauprozess teilt sich in folgende Schritte auf: Orbitale Aufklärung: Per Detailed Surface Scanner (DSS) werden Planetary Mining Locations auf der Planetenoberfläche lokalisiert und angeflogen. Feinanflug & Sensorik: Auf dem Boden nutzt der Rhino seinen internen Mineralien-Scanner, um die exakten Erzadern im Untergrund zu markieren. Errichtung der Bohr-Rigs: Am Zielort werden die mobilen Bergbaueinheiten (bis zu sechs Stü

GPL-Net präsentiert: Der Rhino – Warum das Schwergewicht an uns vorbeifährt

Ein neues Werkzeug für die Oberfläche – aber für wen? Frontier Developments baut das Arsenal der Commander weiter aus. Mit der Einführung des Surface Mining und dem neuen Rhino von Vodel rollt das erste richtige Schwergewicht unter den Planetenfahrzeugen auf die Landepads der Galaxis. Ein massives Multi-Crew-Gefährt für bis zu drei Commander, ausgestattet mit 24 Tonnen Frachtraum, integrierter Raffinerie, mobilen Bohr-Rigs und automatisierter Erzertragung für verschiedene Rohstoffe – auf dem Papier liest sich das wie die perfekte Ergänzung für gewerblich orientierte Bergbau-Flotten. Doch nachdem wir das System im praktischen Einsatz unter realen Bedingungen auf Herz und Nieren getestet haben, zeigt sich ein nüchternes Bild. Trotz lobenswerter Ansätze von FDev bleibt der Rhino im aktuellen Zustand weit hinter den Erwartungen zurück. Rhino.jpg (Größe: 79,38 KB / Downloads: 34) ---- Der Gameplay-Loop im Überblick Um den Rhino überhaupt an Bord zu nehmen, wird ein kompatibles Schiff mit dem entsprechenden Large Planetary Vehicle Hangar benötigt. Der eigentliche Abbauprozess teilt sich in folgende Schritte auf: Orbitale Aufklärung: Per Detailed Surface Scanner (DSS) werden Planetary Mining Locations auf der Planetenoberfläche lokalisiert und angeflogen. Feinanflug & Sensorik: Auf dem Boden nutzt der Rhino seinen internen Mineralien-Scanner, um die exakten Erzadern im Untergrund zu markieren. Errichtung der Bohr-Rigs: Am Zielort werden die mobilen Bergbaueinheiten (bis zu sechs Stü

GPL-Net präsentiert: Der Rhino – Warum das Schwergewicht an uns vorbeifährt

Ein neues Werkzeug für die Oberfläche – aber für wen? Frontier Developments baut das Arsenal der Commander weiter aus. Mit der Einführung des Surface Mining und dem neuen Rhino von Vodel rollt das erste richtige Schwergewicht unter den Planetenfahrzeugen auf die Landepads der Galaxis. Ein massives Multi-Crew-Gefährt für bis zu drei Commander, ausgestattet mit 24 Tonnen Frachtraum, integrierter Raffinerie, mobilen Bohr-Rigs und automatisierter Erzertragung für verschiedene Rohstoffe – auf dem Papier liest sich das wie die perfekte Ergänzung für gewerblich orientierte Bergbau-Flotten. Doch nachdem wir das System im praktischen Einsatz unter realen Bedingungen auf Herz und Nieren getestet haben, zeigt sich ein nüchternes Bild. Trotz lobenswerter Ansätze von FDev bleibt der Rhino im aktuellen Zustand weit hinter den Erwartungen zurück. Rhino.jpg (Größe: 79,38 KB / Downloads: 34) ---- Der Gameplay-Loop im Überblick Um den Rhino überhaupt an Bord zu nehmen, wird ein kompatibles Schiff mit dem entsprechenden Large Planetary Vehicle Hangar benötigt. Der eigentliche Abbauprozess teilt sich in folgende Schritte auf: Orbitale Aufklärung: Per Detailed Surface Scanner (DSS) werden Planetary Mining Locations auf der Planetenoberfläche lokalisiert und angeflogen. Feinanflug & Sensorik: Auf dem Boden nutzt der Rhino seinen internen Mineralien-Scanner, um die exakten Erzadern im Untergrund zu markieren. Errichtung der Bohr-Rigs: Am Zielort werden die mobilen Bergbaueinheiten (bis zu sechs Stü

Ratlos beim Handeln ;)

Nabänds, ich kenne mich mit dem Handel nicht so aus, und war deswegen arg verwundert, folgende Situation zu finden. Einkauf in Warhol Station ---- Scorpii Sector EB-X b1-3 20260905001758_1.jpg (Größe: 377,27 KB / Downloads: 26) Verkauf in EGA ----Metz Enterprise 20260905003907_1.jpg (Größe: 359,95 KB / Downloads: 26) Dass ich mit 100t auf einer Tour ca. 24 Mio. Gewinn mache!! Kann das vorkommen? Wie gesagt, ich bin so was wie neu und habe mich nicht wirklich als Solo-Commander damit beschäftigt. Wenn ja, warum ist das so? Ich meine, eine Nachfrage von 999.999 und das bei mehreren Waren finde ich jedenfalls ungewöhnlich. Habe übrigens Palladium, Gold und/oder Silber gekauft.

Ratlos beim Handeln ;)

Nabänds, ich kenne mich mit dem Handel nicht so aus, und war deswegen arg verwundert, folgende Situation zu finden. Einkauf in Warhol Station ---- Scorpii Sector EB-X b1-3 20260905001758_1.jpg (Größe: 377,27 KB / Downloads: 26) Verkauf in EGA ----Metz Enterprise 20260905003907_1.jpg (Größe: 359,95 KB / Downloads: 26) Dass ich mit 100t auf einer Tour ca. 24 Mio. Gewinn mache!! Kann das vorkommen? Wie gesagt, ich bin so was wie neu und habe mich nicht wirklich als Solo-Commander damit beschäftigt. Wenn ja, warum ist das so? Ich meine, eine Nachfrage von 999.999 und das bei mehreren Waren finde ich jedenfalls ungewöhnlich. Habe übrigens Palladium, Gold und/oder Silber gekauft.

GPL-Net präsentiert: 21.916 Lichtjahre bis Colonia

Die Event-Offensive der German Pilot Lounge Mehr als 21.000 Lichtjahre liegen zwischen der vertrauten Bubble und Colonia. Für manche Commander ist die Reise dorthin längst Routine, für andere bleibt sie selbst nach Hunderten oder Tausenden Spielstunden ein ferner Traum. Doch was passiert, wenn erfahrene Piloten ihr Wissen teilen, neue und alte Hasen gemeinsam aufbrechen und aus einer einfachen Reise plötzlich ein Abenteuer voller Entdeckungen und neuer Erfahrungen wird? ---- Genau darum geht es bei der Event-Offensive der German Pilot Lounge. Maßgeblich angestoßen wurde die Initiative von VausD, Ratsmitglied der German Pilot Lounge, getragen wird sie jedoch von der gesamten Gemeinschaft. Die Idee dahinter ist einfach: Neue und erfahrene Spieler sollen zusammengebracht und dazu ermutigt werden, auch jene Bereiche von Elite Dangerous zu entdecken, mit denen sie sich bisher vielleicht nur wenig oder gar nicht beschäftigt haben. Denn Elite Dangerous ist riesig. Nicht nur wegen seiner rund 400 Milliarden Sternensysteme, sondern auch durch die Vielzahl seiner Spielmechaniken. Exploration, Exobiologie, Engineering, Guardian-Technologie, Bergbau, Handel, Kampf oder Anti-Xeno-Einsätze: Selbst nach Tausenden Spielstunden gibt es noch Neues zu lernen. Genau hier setzt die Event-Offensive an. Erfahrene Commander geben ihr Wissen weiter, beantworten Fragen und machen aus komplizierten Mechaniken gemeinsame Abenteuer. So bietet beispielsweise Plotz kurz nach unserer Rückkehr aus Colonia ei

GPL-Net präsentiert: 21.916 Lichtjahre bis Colonia

Die Event-Offensive der German Pilot Lounge Mehr als 21.000 Lichtjahre liegen zwischen der vertrauten Bubble und Colonia. Für manche Commander ist die Reise dorthin längst Routine, für andere bleibt sie selbst nach Hunderten oder Tausenden Spielstunden ein ferner Traum. Doch was passiert, wenn erfahrene Piloten ihr Wissen teilen, neue und alte Hasen gemeinsam aufbrechen und aus einer einfachen Reise plötzlich ein Abenteuer voller Entdeckungen und neuer Erfahrungen wird? ---- Genau darum geht es bei der Event-Offensive der German Pilot Lounge. Maßgeblich angestoßen wurde die Initiative von VausD, Ratsmitglied der German Pilot Lounge, getragen wird sie jedoch von der gesamten Gemeinschaft. Die Idee dahinter ist einfach: Neue und erfahrene Spieler sollen zusammengebracht und dazu ermutigt werden, auch jene Bereiche von Elite Dangerous zu entdecken, mit denen sie sich bisher vielleicht nur wenig oder gar nicht beschäftigt haben. Denn Elite Dangerous ist riesig. Nicht nur wegen seiner rund 400 Milliarden Sternensysteme, sondern auch durch die Vielzahl seiner Spielmechaniken. Exploration, Exobiologie, Engineering, Guardian-Technologie, Bergbau, Handel, Kampf oder Anti-Xeno-Einsätze: Selbst nach Tausenden Spielstunden gibt es noch Neues zu lernen. Genau hier setzt die Event-Offensive an. Erfahrene Commander geben ihr Wissen weiter, beantworten Fragen und machen aus komplizierten Mechaniken gemeinsame Abenteuer. So bietet beispielsweise Plotz kurz nach unserer Rückkehr aus Colonia ei

GPL-Net präsentiert: 21.916 Lichtjahre bis Colonia

Die Event-Offensive der German Pilot Lounge Mehr als 21.000 Lichtjahre liegen zwischen der vertrauten Bubble und Colonia. Für manche Commander ist die Reise dorthin längst Routine, für andere bleibt sie selbst nach Hunderten oder Tausenden Spielstunden ein ferner Traum. Doch was passiert, wenn erfahrene Piloten ihr Wissen teilen, neue und alte Hasen gemeinsam aufbrechen und aus einer einfachen Reise plötzlich ein Abenteuer voller Entdeckungen und neuer Erfahrungen wird? ---- Genau darum geht es bei der Event-Offensive der German Pilot Lounge. Maßgeblich angestoßen wurde die Initiative von VausD, Ratsmitglied der German Pilot Lounge, getragen wird sie jedoch von der gesamten Gemeinschaft. Die Idee dahinter ist einfach: Neue und erfahrene Spieler sollen zusammengebracht und dazu ermutigt werden, auch jene Bereiche von Elite Dangerous zu entdecken, mit denen sie sich bisher vielleicht nur wenig oder gar nicht beschäftigt haben. Denn Elite Dangerous ist riesig. Nicht nur wegen seiner rund 400 Milliarden Sternensysteme, sondern auch durch die Vielzahl seiner Spielmechaniken. Exploration, Exobiologie, Engineering, Guardian-Technologie, Bergbau, Handel, Kampf oder Anti-Xeno-Einsätze: Selbst nach Tausenden Spielstunden gibt es noch Neues zu lernen. Genau hier setzt die Event-Offensive an. Erfahrene Commander geben ihr Wissen weiter, beantworten Fragen und machen aus komplizierten Mechaniken gemeinsame Abenteuer. So bietet beispielsweise Plotz kurz nach unserer Rückkehr aus Colonia ei

GPL-Net präsentiert: 21.916 Lichtjahre bis Colonia

Die Event-Offensive der German Pilot Lounge Mehr als 21.000 Lichtjahre liegen zwischen der vertrauten Bubble und Colonia. Für manche Commander ist die Reise dorthin längst Routine, für andere bleibt sie selbst nach Hunderten oder Tausenden Spielstunden ein ferner Traum. Doch was passiert, wenn erfahrene Piloten ihr Wissen teilen, neue und alte Hasen gemeinsam aufbrechen und aus einer einfachen Reise plötzlich ein Abenteuer voller Entdeckungen und neuer Erfahrungen wird? ---- Genau darum geht es bei der Event-Offensive der German Pilot Lounge. Maßgeblich angestoßen wurde die Initiative von VausD, Ratsmitglied der German Pilot Lounge, getragen wird sie jedoch von der gesamten Gemeinschaft. Die Idee dahinter ist einfach: Neue und erfahrene Spieler sollen zusammengebracht und dazu ermutigt werden, auch jene Bereiche von Elite Dangerous zu entdecken, mit denen sie sich bisher vielleicht nur wenig oder gar nicht beschäftigt haben. Denn Elite Dangerous ist riesig. Nicht nur wegen seiner rund 400 Milliarden Sternensysteme, sondern auch durch die Vielzahl seiner Spielmechaniken. Exploration, Exobiologie, Engineering, Guardian-Technologie, Bergbau, Handel, Kampf oder Anti-Xeno-Einsätze: Selbst nach Tausenden Spielstunden gibt es noch Neues zu lernen. Genau hier setzt die Event-Offensive an. Erfahrene Commander geben ihr Wissen weiter, beantworten Fragen und machen aus komplizierten Mechaniken gemeinsame Abenteuer. So bietet beispielsweise Plotz kurz nach unserer Rückkehr aus Colonia ei

GPL-Net präsentiert: 21.916 Lichtjahre bis Colonia

Die Event-Offensive der German Pilot Lounge Mehr als 21.000 Lichtjahre liegen zwischen der vertrauten Bubble und Colonia. Für manche Commander ist die Reise dorthin längst Routine, für andere bleibt sie selbst nach Hunderten oder Tausenden Spielstunden ein ferner Traum. Doch was passiert, wenn erfahrene Piloten ihr Wissen teilen, neue und alte Hasen gemeinsam aufbrechen und aus einer einfachen Reise plötzlich ein Abenteuer voller Entdeckungen und neuer Erfahrungen wird? ---- Genau darum geht es bei der Event-Offensive der German Pilot Lounge. Maßgeblich angestoßen wurde die Initiative von VausD, Ratsmitglied der German Pilot Lounge, getragen wird sie jedoch von der gesamten Gemeinschaft. Die Idee dahinter ist einfach: Neue und erfahrene Spieler sollen zusammengebracht und dazu ermutigt werden, auch jene Bereiche von Elite Dangerous zu entdecken, mit denen sie sich bisher vielleicht nur wenig oder gar nicht beschäftigt haben. Denn Elite Dangerous ist riesig. Nicht nur wegen seiner rund 400 Milliarden Sternensysteme, sondern auch durch die Vielzahl seiner Spielmechaniken. Exploration, Exobiologie, Engineering, Guardian-Technologie, Bergbau, Handel, Kampf oder Anti-Xeno-Einsätze: Selbst nach Tausenden Spielstunden gibt es noch Neues zu lernen. Genau hier setzt die Event-Offensive an. Erfahrene Commander geben ihr Wissen weiter, beantworten Fragen und machen aus komplizierten Mechaniken gemeinsame Abenteuer. So bietet beispielsweise Plotz kurz nach unserer Rückkehr aus Colonia ei

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